26. Juni – das Datum, an dem das Nachtleben zurückkehrt!

Update vom 23. Juni: Nun geht es Schlag auf Schlag: statt erst ab dem 28. Juni dürfen Clubs bereits kommenden Samstag wieder öffnen – und zwar ohne Kapazitätsbeschränkungen! Unter der Bedingung, dass alle Besucher über ein Covid-Zertifikat verfügen, dürfen sie uneingeschränkt und ohne Maskenpflicht öffnen. Wer also geimpft, in den letzten 6 Monaten genesen, oder spätestens 72h vor Clubbesuch getestet wurde, und über das entsprechende Zertifikat verfügt, darf sich ab Samstag endlich wieder auf Clubbing freuen!

Update vom 11. Juni: ENDLICH! Es ist soweit: nach über 8 Monaten, während denen Clubs geschlossen bleiben mussten, hat die Zwangspause am 28. Juni 2021 ein Ende! Gemäss der heutigen Pressekonferenz des Bundesrats dürfen Clubs ab dem Datum vorerst bis zu 250 Gäste gleichzeitig einlassen. Voraussetzung für die Besucher ist, dass sie getestet, geimpft oder genesen sind, und über das entsprechende Zertifikat verfügen. Je nach dem, wie sich die epidemiologische Lage in den Wochen darauf entwickelt, wird wohl die Beschränkung der Anzahl Gäste erhöht werden. Wir sind überglücklich und sagen: WELCOME BACK, NIGHTLIFE!!!

Update vom 9. Juni: während noch nicht klar ist, wann Clubs wieder ihre Türen öffnen können, wurden in den letzten Tagen diverse Festivals und Outdoor Raves angekündigt! Das Openair Gampel wird nun definitiv stattfinden, ebenso das Openair Frauenfeld sowie das Zürich Openair in kleinerem Rahmen als in den Vorjahren. Im September steigt mit dem Terrazzza Horse Park Festival ein Mega-Rave, und bereits für Juli wurde vom Zürcher Club Hive das “Hive Air” angekündigt. Während des ganzen Sommers werden zudem Anlässe vom Vernstalterkollektiv Naturklang stattfinden. Details dazu findest du in unserem Kalender.

Update vom 19. Mai: die heutige Medienkoferenz des Bundesrats macht Hoffnung, dass das Nachtleben in der Schweiz im Juli zurückkehren könnte! Der Bundesrat konkretisierte heute den Einsatz des sogenannten Covid-Zertifikats, dass an geimpfte, getestete und nachweislich genesene Personen ab anfangs Juni ausgestellt werden soll. Der Plan ist, die Anwendung in drei Bereiche einzuteilen (Details/Quelle: SRF News). Clubs sollen in den sogenannten roten Bereich fallen, ein Einlass soll zwingend nur mit einem solchen Zertifikat möglich sein – für einen begrenzten Zeitraum. Dasselbe gilt für Grossveranstaltungen wie Festivals. Dort sieht der Bundesrat eine Öffnung mit einer schrittweisen Erhöhung der maximalen Anzahl Personen vor. 

Der definitive Entscheid betreffend der Anwendung des Zertifikats ist für den 18. Juni 2021 vorgesehen. Spätestens Ende Juni, wenn erste Massnahmen an die Nutzung des Zertifikats geknüpft werden, soll es der breiten Bevölkerung zur Verfügung stehen. Dies dürfte (wenn der Zeitplan eingehalten werden kann) bedeuten, dass der Bundesrat die Öffnung der Clubs auf anfangs Juli hin erlauben wird – und dass alle, die ein solches Zertifikat besitzen, sorgenfrei und ohne Einschränkungen oder Schutzmassnahmen das Nachtleben wieder geniessen können!

Update vom 28. Oktober: gemäss Beschluss des Bundesrats werden Clubs vorläufig geschlossen, für Bars gilt eine Sperrstunde ab 23h. Vorläufig gibt es somit kein Nachtleben mehr in der Schweiz. Erste wichtige Schritte, damit sich die Lage für Nachtlebenschaffende entspannt, wurden getan, indem die Weiterführung der Kurzarbeit und der Erwerbsersatz für Selbständige und Arbeitnehmende in arbeitgeberähnlicher Position beschlossen wurde. Nach wie vor gibt es keine Nueigkeiten betreffend einer Erhöhung und der Weiterführung der Ausfallsentschädigungen und einer einheitlichen Regelung der Mietreduktionen. 

Nach der Bekanntgabe der neuerlichen Verschärfungen der Regelungen des Bundesrats für Bars und Clubs gibt ein Lokal nach dem anderen bekannt, dass man erneut vorübergehend schliessen wird. Sitzende Konsumation der Gäste und die Aufteilungen in Sektoren mit maximal 100 Gästen sind für viele Betreiber aus räumlichen Gründen nicht umsetzbar, geschweige denn wirtschaftlich augrund der Einlassbeschränkungen auch nur ansatzweise rentabel. Dazu kommt, dass aufgrund der Entwicklung der Corona-Fallzahlen und der Maskenpflicht die Gäste ausbleiben.

Dass Massnahmen dringend notwendig sind, liegt aufgrund der aktuellen Entwicklung auf der Hand. Das Problem ist, dass klare Ansagen und die Zusicherung von Unterstützung fehlen. Dies stellt auch die Zürcher Bar- und Clubkomission fest und schreibt in ihrer gestrigen Medienmitteilung:

“Clubs und Musikbars dürfen zwar weiterhin geöffnet sein, doch da die Balance zwischen Covid-19 Schutzmassnahmen und Wirtschaftlichkeit für die grosse Mehrheit der Nachtkulturunternehmen nicht mehr gegeben ist, handelt es sich defacto um eine amtlich verordnete Schliessung.”

Und weiter:

“Die schon schwierige Situation in welcher sich die Nachtkulturunternehmen im Kanton Zürich befanden, verschlechtert sich kontinuierlich, denn nur bei einer amtlich verordneten Schliessung ist ein Härtefall gegeben. Nur dann lassen sich Verhandlungen mit Vermieter über eine Mietzinsreduktionen führen. Wir hoffen, dass es der Bund nun nicht versäumt hat, mit den Kantonen auch über die Unterstützung dieser Branche zu sprechen! Eine solche ist wichtiger denn je, nur so können Konkurse von an sich gesunden Unternehmen verhindert und somit Arbeitsplätze gesichert werden.”

Desweiteren fordern die Komission und ihre Mitglieder Zusicherungen bzw, Aufstockungen der Entschädigung für Kulturunternehmen und Härtefall-Lösungen für jene Betriebe, welche diese nicht in Anspruch nehmen durften. Dringend nötig sei auch eine nationale Lösung betreffend Mietzinsen für Geschäftsräumlichkeiten in Zusammenhang mit Covid-19 Schutzmassnahmen, welche nicht nur für die Zeit während des Lockdowns gilt, sondern auch die Phase in welcher die Wirtschaftlichkeit infolge der Schutzmassnahmen eingeschränkt ist, und politische Rahmenbedingungen dafür, dass Aussenplätze winterfest gemacht werden können.

Ihr Mitteilung schliesst die BCK mit einer ernüchternden Feststellung: “Eine nächste Exitstrategie muss auf einer gemeinsamen rollenden Planung basieren, um zu verhindern, dass die Türen der Bars und Clubs, nicht immer wieder auf und zu gehen. Leider gibt es weiterhin weder mit der Forschung noch auf der Ebene des Bundes oder dem Kanton eine wirkliche Zusammenarbeit.”

Sollte sich in diesen Punkten in den nächsten Wochen nicht Perspektiven auftun, befürchten wir von usgang.ch, dass die Türen zahlloser Clubs und Bars nicht nur immer wieder auf und zu gehen, sondern mittelfristig für immer geschlossen bleiben werden.

 

Tomorrowland 2020 findet statt – als digitales Festival!

Dass der Festivalsommer weltweit Corona zum Opfer fällt, ist unterdessen eine traurige und bekannte Tatsache. Die Macher des Tomorrowland zeigen sich ob der Krise kreativ und verpflichteten Weltstars wie Armin van Buuren, David Guetta, Dimitri Vegas & Like Mike und viele mehr für ein digitales Festival, dass am 25. und 26. Juli online stattfinden wird!

Das Happening wird “Tomorrowland Around The World” heissen, und wird die bekanntesten Namen aus der EDM-Szene mit die weltbesten Technologien aus den Bereichen 3D-Design, Videoproduktion und Spezialeffekten für eine Weltpremiere zusammenbringen.

Die Headliner werden Armin van Buuren, David Guetta, Dimitri Vegas & Like Mike, Martin Garrix, Paul Kalkbrenner, Claptone, Steve Aoki, Tiësto und Robin Schulz sein. Das komplette Line Up findest du hier.

Das Festival wird einige der originalen Signature Bühnen beinhalten – insgesamt können die Gäste acht verschiedene Bühnen erforschen. Das i-Tüpfelchen wird die Enthüllung der diesjährigen Main Stage sein. Neben den DJ-Sets gibt es allerlei andere interaktive Aktionen zu erleben, von inspirierenden Webinars bis hin zu Spielen und Workshops rund um Themen wie Lifestyle, Food, Fashion und die Tomorrowland Foundation. 

Ganz gratis ist das ganze allerdings nicht. Wer das Online-Happening miterleben möchte, braucht ein Ticket. Kostenpunkt: 12,50 Euro für ein Tagesticket bzw. 20 Euro für das Weekendticket. Außerdem gehen besondere Home Party und People of Tomorrow Pakete in den Vorverkauf, die den Festivalgästen die Chance geben, ihr Erlebnis noch bunter und einzigartiger zu gestalten. Der Vorverkauf läuft bis zum Start des digitalen Festivals und Tickets kannst du dir hier besorgen!

Schau dir hier den Trailer zu “Tomorrowland Around The World” an!

Motion Beach – der höchstgelegene Beach Club Europas!

Summertime is here! Du magst derzeit nicht irgendwohin fliegen? Das ist vernünftig und Vernunft muss belohnt werden. Mit der Motion Beach Davos, dem höchst gelegenen Strand der Welt auf 1560 MüM. Den ganzen Sommer, bis am 30. August, kannst du das perfekte Beachfeeling in schönster Berglandschaft geniessen kann!

Unser Bundesrat Ueli Maurer hat eine klare Ansage gemacht: “Machen sie Ferien in der Schweiz”. Nirgend geht das diesen Sommer besser als in Davos. Das Hotel Morosani Schweizerhof verwandelt seinen Hof nämlich in den höchstgelegenen Beach Club der Welt – und nicht nur das: jedes Wochenende steigen dort exklusive Dayparties für maximal 300 Gäste, mit der Crème de la Crème der House und Techno DJs!

Ab dem 17. Juli legenjedes Weekend internationale Künstler wie Super Flu, Andhim, Lilly Palmer und Kevin De Vries zusammen mit den beliebtesten DJs der Schweiz wie Andrea Oliva, Jimi Jules, Alci und vielen mehr auf. Eine Übersicht mit allen Parties und den vollen Line Ups findest du hier. Und ab 22h geht’s im Pöstli Club an der Afterparty weiter!

Tickets für den Sommer deines Lebens gibt’s ab sofort hier!

 

 

Wieder bis zu 300 Gäste in Zürcher Clubs – und Maskenpflicht

UPDATE VOM 24. SEPTEMBER: Grosse Erleichterung unter den Betreibern von Clubs in Zürich: ab dem 1. Oktober dürfen wieder max. 300 Gäste eingelassen werden – und es gilt eine Maskenpflicht. Auch ein weiterhin lückenloses Erfassen der Angaben der Gäste ist vorgeschrieben. Damit folgt Zürich dem Basler und Luzerner Vorbild. Regierungspräsidentin Silvia Steiner sagte an der heutigen Medienkonferenz des Kantons Zürich, man habe intensive Gespräche mit den Clubbetreibern geführt, diese wollen die Schutzkonzepte umsetzen. Der Vorsteher der Sicherheitsdirektion Mario Fehr ergänzte: «Die Clubs wollen sich wirklich an die Regeln halten.» Bisher verhielten sich die Clubs vorbildlich.

UPDATE VOM 24. AUGUST: Nachdem in Basel schon länger mit Maske gefeiert werden muss (sofern Clubs über 100 und maximal 300 Gäste Einlass gewähren wollen) und in Luzern eine Obergrenze von 100 Gästen gilt, zieht Zürich nun nach. Nur noch 100 Gäste dürfen im Kanton Zürich ab kommendem Donnerstag pro Club feiern. Eine Ausnahme: wenn das Lokal über einen Aussenbereich verfügt, sind bis 300 Personen zugelassen.  Es ist davon auszugehen, dass die meisten Clubs unter diesen Bedingungen vorläufig schliessen werden – die Verordnung gilt bis 30. September. Wir halten euch auf dem Laufenden!

UPDATE VOM 15. JULI: Nachdem der Kanton Zug auf diesen Montag hin die Personenbeschränkung für Bars und Clubs auf 30 Gäste herunter gesetzt hat, zieht nun der Nachbarkanton Luzern nach, noch 100 Besucher sind ab kommendem Wochenende zugelassen. Den Schritt begründet die Gesundheitsdirektion Luzern, damit, dass die personellen Ressourcen für das Contact Tracing bei 100 Gästen pro Betrieb im Kanton am Anschlag seien. Aus Gastro-Kreisen in der Region regt sich Protest, da die Zahlen der Neuansteckungen konstant tief sind, und diese Massnahmen faktisch ein Betriebverbot bedeuten, welches mittelfristig zu zahlreichen Konkursen und Arbeitslosen führen wird.

UPDATE VOM 8. JULI: Die Kantone Basel-Stadt, Basel-Land, Aargau und Solothurn haben bekanntgegeben, dass die Anzahl erlaubter Gäste an Veranstaltungen, andenen Schutzmassnahmen wie Masken oder Abstand nicht eingehalten werden können, von 300 auf 100 reduziert wird – ab Donnerstag bis am 31. Dezember 2020! Ein rentabler Betrieb dürfte mit so wenig Gästen für die meisten Clubs kaum möglich sein… ob die Lokale geöffnet bleiben, seht ihr in unserem Kalender, den wir laufend updaten. In den Eventeinträgen werden wir, sofern dies von den Clubs kommuniziert wird, auch vermerken, ob der Anlass maskenpflichtig sein wird.

UPDATE VOM 1. JULI: Nach dem Bekanntwerden diverser mit Corona infizierter Clubbesucher hat der Kanton Zürich strengere Auflagen für die Erfassung der Daten der Gäste definiert.  Die Clubs sind verpflichtet, Name, Vorname, Postleitzahl, Handy-Nummer und Mailadresse jedes Besuchers aufzunehmen und sicherzustellen, dass diese Daten korrekt sind. Zudem müssen sie Besucherlisten innerhalb einer Stunde nach Kontaktaufnahme durch die Gesunheitsdirektion liefern können, die die Clubverantwortlichen im Falle eines infizierten Gastes kontaktiert.

Viele Clubs werden zusätzlich von den Gästen fordern, dass sie die SwissCovid App auf ihrem Handy installiert und aktiviert halten. Wir von usgang.ch bitten euch ebenfalls dringend, dies zu tun. Die App stellt keinerlei Problem punkto Datenschutz dar, und sie kann euch, wenn ihr in einem Club wart, in dem ein positiv Getesteter sich aufhielt, sogar vor Quarantäne bewahren. Alle Infos zur App findet ihr hier!

Ebenfalls möchten wir euch bitten, Masken zu tragen, auch im Club. Das mag jetzt noch komisch wirken, aber wenn wir nicht sofort handlen und weitere “Superspreader” (Leute, die drei oder mehr Menschen anstecken) in Clubs verhindern, kann die Party weitergehen! Danke für eure Solidarität!

UPDATE VOM 22. JUNI: Noch am vergangenen Freitag verkündete der Bundesrat kurz nach der ursprünglichen, tollen Nachricht, dass Events für bis zu 1’000 Gäste wieder stattfinden dürfen, eine Auflage, die Parties für mehr als 300 Personen eigentlich unmöglich macht. Veranstalter müssten sicherstellen, dass ihr Lokal in Sektoren aufgeteilt wird, damit keine grösseren Gruppen als jeweils 300 Leute untereinander Kontakt haben können. Zweck dieser Auflage ist, das tracing im Falle von Ansteckungen einfacher zu machen. Für wohl fast alle Clubs ist es allerdings unmöglich, dies umzusetzen, schliesslich bräuchten die Gruppen nicht nur separate Räume, sondern auch separate Ein- und Ausgänge, Bars und Toiletten. Die ursprüngliche Lockerung entpuppte sich somit, zumindest für Clubbetreiber und Partyveranstalter, als eine Mogelpackung, die sich nur Leute ausgedacht haben können, die noch nie einen Club von innen gesehen haben… es wird sich in den nächsten Tagen zeigen, ob es den Vertretern des Schweizer Nachtlebens durch das Darlegen der Problematik gelingt, diese Auflage in eine solche Form abzuändern, dass ein Betrieb mit mehr als 300 Partygängern für Clubs wieder möglich wird. Wir halten dich auf dem Laufenden!

Es wurde in den letzten Tagen bereits gemunkelt, nun ist es offiziell: ab dem 22. Juni wird die Sperrstunde aufgehoben, und Clubs dürfen wieder bis zu 1’000 Besucher pro Anlass Zutritt gewähren! Dies hat der Bundesrat heute bekanntgegeben.

Doch noch ist nicht final entschieden, ob dies auch wirklich stattfinden wird. Denn der Bund lässt die Kantone entscheiden, ob sie diese Empfehlung umsetzen möchten oder individuell etwas anderes entscheiden wollen.

Es ist davon auszugehen, dass in den kommenden Tagen Entscheidungen der Kantone folgen werden. Insider gehen davon aus, dass die Kantone mitziehen werden. Wir halten dich auf dem Laufenden!

Dies würde bedeuten, dass praktisch alle Clubs, ausser einigen ganz grossen, für die sich der Betrieb mit maximal 1’000 Gästen nicht lohnen würde, ihre Türen ab dem 4. Juli wieder öffnen!

Weiterhin werden Clubs und Bars die Personalien aller Gäste aufnehmen müssen, um bei allfälligen Ansteckungen eines Besuchers Kontakte rückverfolgen zu können. Die meisten Clubs, die nun bereits geöffnet hatten, lösten dies mittels einem QR Code, den die Gäste mit dem Handy einlesen und dann per Mail oder SMS ihre Daten senden.

Parties für mehr als 1’000 Gäste bleiben weiterhin und bis mindestens Ende August 2020 verboten.

Was wo wann am ersten, normalen Partyweekend vom 26. & 27. Juli läuft, siehst Du in Kürze in unserem Eventkalender!

Clubs dürften wieder öffnen – werden es aber kaum tun

Update vom 4. Juni: die Vorgabe, mindestens 4 Quadratmeter Fläche pro Gast zur Verfügung zu stellen, wurde gestrichen. Im Zuge dessen werden bereits diesen Samstag Dutzende Clubs in der ganzen Deutschschweiz Dayparties bis Mitternacht veranstalten. Wo was stattfindet, findest du in unserer Agenda!

Die Bekanntgabe der Lockerungsmassnahmen vom 27. Mai wurde mit Spannung erwartet, insbesondere auch von Clubs, DJs und Nachtleben-schaffenden. Jene Entscheide, die das Nightlife betrafen, waren dann allerdings extrem schlechte Nachrichten: Clubs dürfen ab dem 6. Juni wieder öffnen – müssen aber mindestens vier Quadratmeter Platz pro Gast garantieren, und sämtliche Betriebe müssen ab Mitternacht schliessen.

Auch wenn Veranstaltungen bis zu 300 Personen nun wieder erlaubt sind, werden viele Clubs somit kaum ihre Türen für Besucher öffnen, da sich unter diesen Bedingungen nicht einmal ansatzweise  rentabel arbeiten liesse.

Diese Entscheidungen wirken erstaunlich, da gleichzeitig Privatanlässe für bis zu 300 Personen wieder möglich sind – ohne die Einschränkungen zur Konsumation. Die Vermutung liegt nahe, dass “Privatparties” und illegale Parties im Freien nun wie Pilze aus dem Boden schiessen werden – an denen die Abstands- und Hygieneregeln wohl kaum eingehalten würden.

Einige Clubs haben trotz der Massnahmen bereits ab 6. Juni “Daydance”-Parties angekündigt: unter anderem der Sektor11 in Zürich und das Nordportal in Baden.

Weitere Schritte in Richtung Lockerung bei Veranstaltungen will der Bundesrat am 24. Juni bekanntgeben. Seitens Clubetreibern und Vertretern des Nachtlebens werden aber bereits jetzt Lösungsvorschläge, die eine baldige, wirkliche Öffnung ermöglichen sollen, ausgarbeitet. Wir werden euch auf dem Laufenden halten!

Der Club-Lockdown hält also vermutlich an, aber es gibt auch gute Nachrichten. Wir haben uns umgehört, was die Clubs zur Zeit so alles treiben, dabei ist einiges, was euch die Zeit, bis es wieder losgeht, versüssen soll, zusammengekommen!

Die Zürcher Institution schlechthin, das mascotte, stellt für sein Publikum  Spotify Listen zusammen. Diese «Private Collections» bringen euch Menschen, welche das mascotte in irgendwelcher Weise prägen, auf musikalische Weise näher – DJs, Veranstalter, Booker, Techniker und Barmitarbeiter verraten ihre persönlichen Lieblingssongs. Musikalische Inspiration und coole Tunes für eure Homeparty sind garantiert.

Ausserdem lernt ihr einen Mitarbeiter, der normalerweise für etwas Ernstes zuständig ist, mal ganz anders kennen: der langjährige Chefsecurity Miguel “erzählt” jede Woche einen Flachwitz auf den Social Media Kanälen vom mascotte.

Apropos DJs: Livestreams gibt es zur Zeit wie Sand am Meer. Richtig professionell macht solche das SpaceMonki in Zürich, welches eine digitale Plattform für Kulturschaffende erschaffen und den Club in ein Underground Studio umfunktioniert hat. DJs aus allen Sparten mixen ihren Sound, ihr könnt ihnen dabei zuschauen und die Mixes jederzeit wieder abrufen – und zwar hier.

Solche bietet auch der Zürcher Club EXIL, und tut damit noch Gutes: jeden Donnerstag treten lokale Live Bands und Musiker auf, denen das EXIL eine fixe Gage zahlt. Auch du kannst Bands supporten, indem du die Konzerte für einen kleinen Beitrag hier anschaust!

Einer der wenigen Clubs, die du zur Zeit besuchen kannst, ist der Kanzlei Club in Zürich. Die Betreiber haben ihn mit viel Liebe zu einer Pop Up Bar umgebaut, die Platz für bis zu 80 Gäste bietet und defintiv einen Besuch wert ist!

Viele Clubveranwortliche feilen hinter den Kulissen an innovativen Konzepten und neuen Partyserien, so zum Beispiel die beiden Platzhirsche in ihren Städten, der Trischli Club in St. Gallen, und das Terminus in Olten. Andere bauen fleissig um, wie das Le Ciel in Bern, und auch das Zürcher Hive erhält einen neuen Anstrich.

Und auch viele andere Nachtleben-Schaffende nutzen den Lockdown kreativ, um euch zu unterhalten. Der bekannte Kolumnist und Nightlife-Kommunikator Alex Flach und allerlei Gastautoren veröffentlichen wöchentlich ihre Top Five Lockdown Tipps. Ausserdem besuchen sie unter dem Motto “Dein Club grüsst dich” diverse Clubs und berichten euch, was dort momentan so getan wird, solange man keine Gäste empfangen kann.

Darauf, dass dies bald wieder der Fall sein wird, freuen sich auch die Macher des Plaza Klub Zürich – und verlosen zusammen mit usgang.ch 20 Memberkarten! Mit ein Bisschen Glück kommst auch du bald für ein Jahr gratis rein – hier geht’s zur Verlosung!

Ihr seht, es geht einiges, auch wenn nichts geht – bis dahin hoffen wir, dass die Clubs nach der nächsten Lockerung wirklich wieder öffnen können!

Der Festivalsommer fällt aus – wie geht es weiter für Bars und Clubs?

Nun ist es amtlich: in der Medienkonferenz vom 29.4. hat der Bundesrat bekanntgegeben, dass bis Ende August keine Anlässe mit mehr als 1’000 Besuchern stattfinden dürfen. Das dürfte für die meisten Festivals bedeuten, dass sie dieses Jahr nicht durchgeführt werden können. Die meisten wurden unterdessen bereits defintiv abesagt, einige wurden bereits verschoben (eine Liste findet ihr am Ende des Artikels). Wir halten euch auf dem Laufenden!

Ein Lichtblick für alle Ausgangswilligen stellt die baldige Öffnung von Restaurants dar: ab dem 11. Mai sollen sie schrittweise wieder Gäste empfangen dürfen. Das Bier in der Gartenbeiz im Sommer wird uns wenigstens ein wenig trösten.

Doch wie sieht es für Bars und Clubs aus? Wann Anlässe mit bis zu 1’000 Gästen wieder stattfinden können, will der Bundesrat am 27. Mai entscheiden. Dies wird auch die meisten Nightlife-Betriebe betreffen. Insider gehen davon aus, dass frühestens im September wieder Clubbing möglich ist, nach der neuesten Medienkoferenz ist allerdings Hoffnung entstanden, dass vielleicht bereits im Juni wieder ein wenig Nachtleben entsteht.

Entscheidend für eine mögliche Öffnung wird der Verlauf der Kurve der Ansteckungen in den nächsten Wochen sein. Bleibt diese niedrig, steigen die Chancen, dass ihr bald wieder in euren Lieblingsclub dürft. Tragt also dazu bei, in dem ihr nach wie vor social distancing einhält, und keine Homeparties mit mehr als 5 Personen feiert, bis dieses Versammlungsverbot gelockert wird!

Abgesagte Festivals:

-Street Parade, Zürich

– Openair Frauenfeld

– OpenAir St. Gallen

– Moon&Stars, Locarno

– Gurtenfestival, Bern

– Openair Gampel

– Zürich Openair

– Paléo Festival, Nyon

– Blue Balls, Luzern

– Openair Etziken

– Winterthurer Musikfestwochen

– Heitere Open Air, Zofingen

– B Sides Festival, Luzern

– Bad Bonn Kilbi, Düdingen

– Stars of Sound, Murten

– Stars in Town, Schaffhausen

Verschobene Festivals:

– Terrazzza Horse Park Festival, Dieldsdorf (19. September)

– Stars of Sounds, Aarberg (3. – 5. September)

 

Keine Festivals und Konzerte bis Herbst 2021?

Der Lockdown in der Schweiz soll bald ein Ende haben, schrittweise soll zur Normalität zurück gekehrt werden können. Für Veranstalter und Besucher von Konzerten liegt diese Rückkehr allerdings mutmasslich noch über ein Jahr entfernt – nicht nur der Festivalsommer 2020, sondern auch jener im 2021 drohen auszufallen.

NME.com zitiert in Berufung auf eine Konferenz, die in der New York Times niedergeschrieben wurde, den amerikanischen Bioethiker und Professor in Health Care Management, Zeke Emanuel, wie folgt:

“Grössere Versammlungen – Konferenzen, Konzerte, Sportanlässe – wenn Leute sagen, dass sie eine Konferenz oder Abschlussfeier auf den Oktober 2020 verschieben, kann ich mir nicht erklären, wie sie dies als eine plausible Möglichkeit ansehen. Ich gehe davon aus, dass diese Dinge die letzten sind, die wieder durchgeführt werden könnnen. Realistischerweise reden wir frühestens von Herbst 2021.

Sollte der Experte recht behalten, müssten wir für Schweizer Festivals wie das Openair Frauenfeld, das Gurtenfestival, oder die Street Parade davon ausgehen, dass wir sie die nächsten zwei Jahre nicht erleben dürfen.

Den ganzen Artikel von NME.com findest du hier.

Die grösste Homeparty der Welt?

Wer vermisst auch den «usgang»? Mit dem Lieblingsdrink endlich mal wieder das Tanzbein zu richtig guter Musik schwingen zu können?

Das geht, der Quarantäne zum Trotz, am 4. April ganz easy online, am zweiten Teil der “Free Online Global Isolation Party”. 

Die Party beginnt um 17 Uhr mit Yoga, Meditation und Welcome Speech. Ab 18:00 Uhr gibt’s dann zu jeder vollen Stunde einen internationalen Live-Act. Mit dabei sind grosse Namen der elektronischen Musik wie Blond:ish oder M.A.N.D.Y.

Um auch wirklich das Gefühl zu haben, mit Tausenden anderen Menschen ein Teil dieser Party zu sein, lädst du dir am besten die Videokonferenz-App Zoom herunter und loggst dich am Samstag dort ein.

Alle weiteren Infos findest du hier!

Viel Spass.

 

Party Pause wegen Coronavirus?

Sämtlichen Clubs in der Schweiz ist es nicht mehr erlaubt, uneingeschränkt Parties zu veranstalten. Wir halten dich hier auf dem Laufenden.

BREAKING NEWS vom 14. März: In einer Medienmitteilung des Bundes wird bekanntgegeben, dass sich per sofort und bis Ende April nur noch maximal 50 Personen in Restaurants, Bars und Clubs aufhalten dürfen. Die Anwesenden Personen müssen zudem die Empfehlungen des BAG zur Hygiene und zum Abstandhalten einhalten können. Viele kleinere Bars werden somit ebenfalls nicht öffnen können. Clubs können nicht für so wenige Gäste wirtschaftlich betrieben werden, und werden somit ebenfalls geschlossen bleiben. Das bedeutet das vorläufige Ende für das Nightlife in der Schweiz. Und nicht nur das: auch private Veranstaltungen mit mehr als 100 Personen werden verboten. Zudem müssen sämtliche Schulen bis am 4. April schliessen. 

Update vom 12. März: Nun ist in der Schweiz ein weiteres Festival betroffen. Das Caprices Festival, welches im April hätte ausgetragen werden sollen, ist auf Oktober verschoben. Zudem hat das Kaufleuten die beiden Anlässe im Klub, die diesen Freitag und Samstag stattgefunden hätten, abgesagt.

Update vom 11. März: Auch diverse Festivals im Ausland wurden unterdessen abgesagt oder verschoben. Sowohl das Tomorrowland Winter in Belgien wie auch das Ultra in Miami, welche beide im März hätten stattfinden sollen, wurden komplett abgesagt. Das Coachella Festival, welches im April hätte stattfinden sollen, ist auf Oktober verschoben.

Update vom 9. März: Das erste Clubbing-Wochenende unter dem Einfluss des Coronavirus ist Geschichte. Eine inoffizielle Bilanz aus Zürich, anhand Feedbacks von Clubbetreibern und – verwantwortlichen, zeigt, dass ca. 20 – 50% weniger Gäste in den Clubs verzeichnet wurden. Positiv: es gab praktisch keine negative Rückmeldungen seitens der Clubgänger zur Erfassung ihrer Daten.

Update vom 6. März: In den Kantonen Solothurn und Graubünden gilt ein komplettes Verbot für Veranstaltungen mit über 150 Personen. Betroffen sind Clubs wie beispielsweise das Terminus in Olten, die Kulturfabrik Kofmehl in Solothurn oder der Pöstli Club in Davos, die geschlossen bleiben.

In den Städten Basel, Bern, Luzern, St. Gallen und Winterthur haben unseren Informationen nach praktisch alle Clublokale wie gewohnt geöffnet!

Der Bundesrat hat ausserdem heute bekanntgegeben, dass erst am 13. März entschieden wird, ob das bis zum 15. März laufende Verbot für Veranstaltungen über 1000 Persionen verlängert wird. Für viele Veranstalter von Grossanlässen ist dies zu kurzfristig – so wurden bereits das M4Music Festival, welches vom 19. – 21. März stattgefunden hätte, und das Arosa Electronica Festival am selben Wochenende, abgesagt. Ob die Konzerte von Maluma (20.3.) und James Blunt (24.3.) durchgeführt werden können, bleibt zur Zeit offen.

Update vom 5. März: einige geplante Parties in Zürich fallen dem Corona Virus doch zum Opfer. Die Daytime Party “Sanapa” im Kaufleuten wird ebenso nicht stattfinden wie “Lollipop” und “Mystica”, beide im Club X-Tra. Da an allen Anlässen weit mehr als 1000 Leute erwartet wurden, haben sich die Verantwortlichen entschlossen, sie abzusagen. Ebenfalls geschlossen bleibt das Dynamo; hier wurde der Entscheid von der Stadt Zürich als Besitzerin des Lokals gefällt.

Doch es gibt auch gute Nachrichten: die BCK hat sich mit der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich ausgetauscht; diese begrüsst die im Kommuniqué angedachten Massnahmen. Sie hat festgelegt, dass Parties mit maximal 1000 Personen, an denen diese umgesetzt werden, ohne weitere Rücksprache oder Risikoeinschätzung durchgeführt werden dürfen! Ein grosser Erfolg für die BCK, deren Mitglieder und insgesamt das regionale Nachtleben. Auch in anderen Regionen prüfen diverse Clubs, diese Vorgehensweise den lokalen Gesundheitsdirektionen vorzuschlagen.

Update vom 4. März, 21.30h: An einer Pressekonferenz wurde von Bundesrat Alain Berset und Kantonsvertreterin Heidi Hanselmann bekannt gegeben, dass ab sofort für alle Anlässe ab 150 Personen eine Risikoabschätzung vom Veranstalter mit dem Kanton vorgenommen werden muss, und die Kantone sogenannte Leitplanken zu definieren haben.

Das heisst, dass vorerst alles beim Alten bleibt. Die bisherigen, kantonalen Regelungen dürften vorerst als diese Leitplanken gelten. In Zürich werden zumindest dieses Wochenende Parties mit unter 1000 Personen stattfinden können. Die Frist des Verbots für Anlässe ab 1000 Besuchern ist nach wie vor der 15. März, und wurde bisher NICHT verlängert. Auch alle weiteren Massnahmen der Kantone laufen, Stand jetzt, per Mitte März aus.

Die Massnahmen der Bar und Clubkomission werden in Zürich von deren Mitgliedern ab sofort umgesetzt. Man sucht aktiv das Gespräch mit dem Kanton, um dieses Vorgehen offiziell absegnen zu lassen. Auch Clubverantwortliche in anderen Regionen sind dabei, diese zu adaptieren und damit auf die Kantone zuzugehen.

Update vom 4. März, 18h: Die Zürcher Bar und Clubkomission hat in einem Kommuniqué den Beschluss ihrer Mitglieder bekanntgegeben, der Empfehlung nicht nachzukommen. Somit kann davon ausgegangen werden, dass praktisch sämtliche Clubs im Raum Zürich bis auf Weiteres geöffnet bleiben.

Die BCK ergreift gleichzeitig selbst Massnahmen, und hat einen klaren Katalog zur Prävention der Übertragung formuliert. Dieser umfasst unter anderem:

  • Aufklärungskampagnen vor den Clubs, über die Social Media Profile und weitere Kanäle
  • Verweigerung des Einlasses für Personen, die Krankheitssymptome zeigen und die Anweisung an Mitarbeiter mit Grippesymptomen, zuhause zu bleiben
  • Hygienestationen und -hinweise auf den Toiletten
  • Erfassung der Kontaktdaten aller Besucher

Der letzte Punkt betrifft also auch euch direkt. Wie dieser umgesetzt wird, ist dem einzelnen Club überlassen. Stellt euch aber darauf ein, dass ihr in nächster Zeit in den meisten Locations vor Zutritt eine leere SMS an eine Pre-Paid Nummer senden müsst. Mit dieser Massnahme kommen die Zürcher Clubs einer Verordnung zuvor, die beispielsweise im Kanton Bern bereits aktiv ist und dort etwas anders gelöst wird.

Abschliessend äussert sich die BCK kritisch zum Vorgehen der Gesundheitsdirektion, die mit ihrer Emfpehlung die Verantwortung delegiert. Des weiteren schreibt sie, dass es nicht einzusehen sei, dass Opern, Theater, Museen, Busreisen, Ferienreisen sowie alle anderen freiwilligen Tätigkeiten, bei welcher viele Menschen aufeinandertreffen, anders behandelt werden als Clubs.

3. März: Die Gesundheitsdirektion Zürich hat heute Empfehlungen wegen des Coronavirus ausgesprochen. Um eine weitere Ausbreitung des gefährlichen Virus stoppen zu können, wird empfohlen, dass Veranstaltungen mit vielen Personen in geschlossenen und engen Räumen gemieden werden. 

Welche Folgen diese Empfehlung haben wird und ob die Clubs ihre Türen wirklich vorerst schliessen ist bis jetzt unklar. usgang.ch hält dich auf dem Laufenden und informiert ausführlich, sobald es weitere News gibt.

 

 

 

In diesen «Berg-Clubs» lässt es sich am besten feiern!

Was gibt es besseres, als sich nach einem anstrengenden Tag auf der Piste in einem Mix aus Feriengästen, Einheimischen und Schneesport-Hipster wiederzufinden? Ob Après-Ski, Luxus-Nachtclub oder coole Daytimer. Wir haben sie gefunden! Denn seien wir mal ehrlich, wir gehen sowieso alle nur für die legendären Partys in die Berge.

Also, lass mit Skischuhen twerken, die Schneehosen gegen ein «dress-to-impress-Outfit» tauschen und mit den Skistöcken den Takt angeben.

Arosa

Kuh Bar Arosa

Hier finden laut Insidern die besten Schlager-Dayparties der Schweiz, hoch oben auf dem Berg, statt!

Kursaal Arosa

Im «Klub», dem alten Kino des Kursaals, finden Junge und Junggebliebene ein breites Party-Angebot. Ab 22:00 Uhr wird hier Samstags und an allen Feiertagen bis tief in die Nacht getanzt und gefeiert.

Wandelbar Arosa

Die Wandelbar im Untergeschoss des Kursaals imponiert durch das vielseitige Getränkeangebot und die rhythmischen Party-Tunes. Vom beliebten Moscow-Mule, natürlich im Kupferbecher serviert, bis zum «Gipfelstürmer» wird hier alles gereicht und montags lautet das Motto unmissverständlich «Bier für Vier» (ein Bier für vier Franken).

Provisorium13 Arosa

Das Provisorium13 gegenüber der Eishalle ist Hotel, Bar und Club in einem. Ein hipper place zum schlafen, essen – und natürlich zum feiern!

Small’s Arosa

Klein aber fein. Ein Insidertipp von Einheimischen und Gastronomen – die sich selten irren, wenn es um Ausgang geht.

Berner Oberland

Bernabar Adelboden

Bei einem gemütlichen Abend Tischfussball oder Flipper spielen und coole Musik hören. Am Sonntag gibt’s einen Chillout-Abend für das Personal und alle, die das Wochenende gemütlich ausklingen lassen wollen.

Chlösterli Gstaad

Das Dancing im Chlösterli ist jeweils ab 22 Uhr bis in die frühen Morgenstunden geöffnet und wird Freitag und Samstag von Livebands oder DJs bespielt.

GreenGo Gstaad

Das GreenGo sagt von sich selbst, es sei ein Magnet für High Society, Prominente und verwurzelte Hipster. Aber auch Hotelgäste und Einheimische sind willkommen. Bei einem Besuch sollte aber unbedingt der Dresscode abgecheckt werden – Shirts, Polos und Sportschuhe sind nämlich nicht erlaubt.

Popcorn Saas Fee

Party! Every day, every night, all year! An der Coffee-Bar gibt’s leckeres Frühstück, frisch zubereitete Snacks und Cocktails.

Poison Club Saas Fee

Geöffnet von Donnerstag bis Sonntag bietet der Tanz- und Musikclub die unterschiedlichsten Musikrichtungen.

 

Davos, Klosters

Bolgenschanze Davos

Die Schanze ist weit und breit bekannt für ihre Après Ski und Bravo Hits Parties mit Kultfaktor!

Platzhirsch Davos

Kunterbuntes Programm von Hip Hop über House bis Schlager für ein eher jüngeres Publikum.

Ex Bar Davos

Der Klassiker. Am Weekend bis 6 Uhr offen. Wenn sowieso schon da, dann unbedingt die besten Chicken Nuggets weit und breit probieren!

Fuxägufer Davos

Dayparties und divese Themenabende inmitten der Berge vom Prättigau – traumhaft!

Pöstli Club Davos

Der Place to Party in Davos, geführt vom Zürcher Kultgastgeber Seigi. Jedes Weekend voll – früh hingehen lohnt sich also!

Casa Antica Klosters

Hier verkehrten schon die englischen Royals. Es ist ein kultiges Lokal mit Charme. Partys an den Wochenenden mit DJs, Live Musik und Piano!

Flims, Laax

Arena Flims

Der coolste und einzige Club in Flims mit legendären jährlich stattfindenden Parties.

Legna Bar Flims

In der Legna Bar erwartet dich eine ausgelassene Après-Ski-Atmosphäre mit Musik, DJs und Live Acts.

Riders Palace Laax

Der Riders Club katapultiert einen mit seinen Beats direkt von den Bergen in die grossen Metropolen rund um den Globus. Mit seiner grossen Programm-Diversität und einem fulminanten Line-Up werden die Nächte zum Tag gemacht. Geöffnet Freitag und Samstag.

Lenzerheide

Cinema Club – Hotel Kurhaus Lenzerheide

Der Kutlclub im ehemaligen Kino wird von DJs aus der ganzen Schweiz bespielt.

Crest’Ota Lenzerheide

Après-Ski und Dayparties mit traumhafter Aussicht – alles, was man braucht, um Energie zu tanken (oder abzulassen).

Ninos Bar Lenzerheide

Hier geniesst man als Feriengast “auf der Heid” gern ein gutes Glas Wein und ein feines Apéroplättchen.

St. Moritz

Vivai Club St. Moritz

Zur Zeit ist der Vivai Club der Platzhirsch vor Ort. Crazy Beats, Fun Time und gute Drinks – das Motto des Clubs.

Kings Social House St. Moritz

Seit letztem Jahr der Spot für Liebhaber von House, auch mit internationalen DJs.

Hauser RooBar St. Moritz

Der place to be, seit vielen Jahren, für Après Ski!

QN im Hotel Schweizerhof St. Moritz

Edle Cocktails, leckere Snacks und eine gelöste Stimmung – Gastgeber Silvano hat die Bar weit herum bekannt und zum Szenetreff gemacht.

Stübli im Hotel Schweizerhof  St. Moritz

Im rustikalen Stübli gibt’s Live Musik auf kleinem Raum.

Keller Bar im Hotel Laudinella  St. Moritz

Eine edle Bar mit DJs in St. Moritz Bad. Im selben Haus sind auch diverse Restaurants, die fast als einzige vor Ort eher günstig sind.

Abseits der Wintersport-Metropolen

Pinte Pub & Club Andermatt

Eine kurze Treppe führt vom Pinte Pub runter in den Keller zum Pinte Club. In der Wintersaison lädt der Club jede Woche von Donnerstag bis Samstag zum Party machen ein.

The Chedi Bar Andermatt

The Bar and Living Room verkörpert einen idealen Après-Ski-Treffpunkt, während in The Lobby sowie an der Poolbar The Pool kleine kulinarische Köstlichkeiten genossen werden.

Sonderbar Flums 

Parties am Berg mit Live Musik.

Slalom Bar Flumserberg

In der Slalom Bar sind Menschen jeden Alters. Egal ob Einheimische, Feriengast oder Musikfreund. Alle sind willkommen.

New Goggeien Flumserberg

Von Schlager-Parties über Wunschkonzerte bis hin zu 2000er Parties wird hier für jeden Geschmack etwas geboten.

Mescalero Disco Grindelwald

Die Mescalero Disco befindet sich im Hotel Spinne, es ist das In-Lokal in Grindelwald. Während der Saison wird hier bis in die Morgenstunden getanzt und gefeiert. Gelegentlich gibt’s auch Live-Konzerte und Events.

Vernissage Zermatt

Bar, Club, Kino, Gastronomie und Kunstgalerie unter einem Dach.

Papperla Pub Zermatt

Kein Zermatt-Besuch ohne Papperla Pub! Hier treffen sich an 365 Tagen im Jahr Einheimische und Gäste, Jung und Alt, Bierzapfer und Cüpli-Nipper.

Hexenbar Zermatt

Seit 1989 werden nur die besten Zaubertränke in der Hexenbar gebraut. Ein Besuch lohnt sich! Die gfürchigen Hexen muss man gesehen haben.

 

Unsere Top 5 Silvesterpartys in Zürich

Silvester in Zürich? Klar, wir lieben es. Aber wie entscheidet man sich, wo das Ende der Dekade gefeiert werden soll? Jedes Jahr wieder das gleiche: Last Minute einen Tisch in einem Restaurant oder auf einem Schiff buchen lohnt sich finanziell nicht, das lange Anstehen vor Clubs ist auch nicht das Wahre und Feuerwerk ist sowieso aus ökologischer Sicht nicht vertretbar und extrem teuer.

Silvester soll etwas Rauschhaftes haben. Uns inspirieren. Uns in eine andere Welt versetzen. In überhitzten Clubs unter dämmenden Bässen entstehen nämlich genau die Momente, die uns voller Glückseligkeit ins neue Jahr katapultieren. Wir haben die «Crème de la Crème» an Silvesterpartys rausgesucht. Sag «Bye, bye!» zu 2019.

Silvesterparty, Plaza Klub
Partytunes all night long und ausgelassene Stimmung sind im Plaza Programm

“Gut angezogen und in Feierlaune”: Das diesjährige Silvester-Motto des Plaza Klub Zürich. Im ehemaligen Kino wird Unterhaltung sowieso immer grossgeschrieben. Das Plaza rollt den musikalischen Teppich für Silvester aus , ihr dürft darauf eure Kapriolen drehen. Der Klub bietet an der Silvestersause Konfetti-Kanonen, Hits zum Mitsingen und andere Specials. Die Kosmos Bar brilliert in der Tradition englischer Boudoirs, der Kosmos Klub bekennt Farbe mit seinem mit LED ausgestatteten Tanzboden. Resident DJs, Rauchmaschine und 90s Hits, Charts und Hip Hop inklusive. Tickets für CHF 40.– gibt’s hier. Wenn du eine Glückssträhne hast, gewinnst du vielleicht hier an der Verlosung Tickets.

Wildlife – New Years Eve in the Jungle, Mäx
Im neuesten Club der Stadt wird mit House und EDM ins 2020 getanzt

2019 hat MÄX das Licht der Welt erblickt! Der allererste Silvester im brandneuen Club kommt von Wildlife und trägt das Motto „New Year in the Jungle“. Für einmal wird dabei auf das Einfliegen grosser Namen verzichtet und die Kanzel Jungen und Hungrigen aus der Region überlassen. Das Fest wird somit zur hochfamiliären Angelegenheit – geniesst den Abend also mit alten Freunden, aber auch mit solchen, die man erst noch kennenlernt. Mache hier bei der Verlosung mit und gewinne 3×2 Tickets. Regular Tickets für CHF 20.– oder Last Call Tickets für CHF 30.– gibt’s hier zu ergattern.

Terrazzza New Year, SpaceMonki 
Der erste Rave der Dekade mit Grössen der elektronischen Musik

Das Terrazzza verabschiedet sich in gewohnter Terrazzza-Manier mit Fanfaren und Trompeten, mit fetten Beats und geilen Vibes. Zu Gast sind Alex Kennon (Official) und Gianni Callipari, welcher bei Joseph Capriati’s Label Redimension unter Vertrag steht. Wieder Besuch erhalten wir auch von Genji Yoshida & Haeppy Van Mazn, zwei junge, wilde, fantastische Künstler  aus dem nahen Norden. Die zwei Münchner machen in ihrer Heimat gerade richtig Wirbel und darum kommen sie für den Big Bang in den Space Jungle und zünden Böller um Böller bis der Laden brennt. Fürs restliche Feuerwerk zeichnen MURCIANO, Marco Capone, Kantarik und Roman Klinger verantwortlich. usgang.ch verlost 2×2 Tickets hier. Falls das nichts wird, gibt’s auch Tickets im Vorverkauf für CHF 30.– hier

Silvester Dinner & Party, aubrey
Starte im familiären Rahmen und gediegener Atmosphäre ins neue Jahrzehnt

Wie es sich für das aubrey gehört, zelebrieren sie “drink, dine and dance”. In toller, stilvoller Atmosphäre shaken sie berauschend leckere Cocktails, lassen die Korken knallen und servieren dazu einen Apéro Riche von 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr gefolgt von einem exklusiven Silvester-Diner. Das komplette Silvestermenü ist hier ersichtlich. Ab 22:30 Uhr sorgen die Mischpult-Maestros Aystep & Big Daddy O.T.. mit R’n’B, Funk, Disco und House Classics für ausgelassene Stimmung und viel Bewegung auf der Tanzfläche. Preis für Silvestermenü inkl. eines vorgängigen Apéros sowie Eintritt zur Silvester-Party CHF 129.–, Eintritt Party (ohne Dinner) CHF 35.–. Für Reservationen kontaktiert reservation@aubrey.ch oder 044 440 00 20. Für die Silvesterparty verlost usgang.ch 2×2 Tickets unter diesem Link.

SilvesterSeminar, Labor5
Rutschen mit Beer Pong und Game Zone an der beliebtesten Studentenparty des Landes

Das legendäre SilvesterSeminar findet auch dieses Jahr statt und zwar im Labor5! Stosse mit deinen Freunden aufs neue Jahr an und tanze bis in die frühen Morgenstunden. Es erwarten dich neben Top DJs Ray Douglas, Redshift und Wyla. Auch Specials wie das beliebte Nachtseminar Beerpong, Konfetti und Silvestertombola offeriert das Labor5! Sichere dir dein Ticket jetzt hier oder mache unter diesem Link bei der Verlosung mit und gewinne 3×2 Tickets.

Auf ein neues, unvergessliches Partyjahr! Möge es Regenbogen, Liebe und ganz viel Glitzer bringen.

usgang.ch wünscht dir einen guten Rutsch.

Big Opening Flamingo Club: Bigger & Better

Einer der dienstältesten Zürcher Clubs und Pionier der Underground-Partykultur in den 80ern lebt wieder auf, diesmal aber bigger and better – der Flamingo Club breitet die Flügel aus! Freue dich auf das grosse Wiedersehen in zwei Wochen und auf alle legendären Partys, die noch bevorstehen.

Der Vogelzug des Flamingos ist endlich vorbei, der neue Club gelandet. Kaum jemand hat ein solch auffälliges Federkleid wie der rosafarbene Vogel. Am Freitag, den 22. November 2019 & Samstag, den 23. November 2019 präsentiert der Club seinen neuen Look und lädt mit grossen Highlights zu einem unvergesslichen Wochenende ein.

Wer in den vergangenen Jahrzehnten das Flamingo besucht hat, weiss, was abgeht. Der Club hat viel History zu bieten. Anfang der 80er Jahre fanden sich Transvestiten im Lokal in der Nähe des Hauptbahnhofes wieder. Querdenker, Freigeister und Figuren aus der Nacht tanzten hier zusammen. Anderssein war das Motto, welches auch stets gelebt und gefeiert wurde. Bis in die frühen Neunziger spielten im Flamingo talentierte DJs die «Club Music», die später auch zu House mutierte.

Von House zu Latin und R’n’B – Am Big Opening gibt es gleich mehrere Highlights zu geniessen: mit Maitre Gims und Dopebwoy legt dir das Flamingo zwei goldene Eier ins Nest. Reggaeton, Latin, Hip Hop und Afrobeats verwöhnen dein Gehör am grossen Eröffnungswochenende.

Vogelliebhaber, Hobbyornithologen und Musik-Fans – sie alle sind am grossen Opening Weekend im Flamingo Club willkommen. Was alles durch die Lüfte fliegen wird, erfährst du hier:

BIG OPENING – Freitag, 22.11.2019

Start: 23.00 Uhr
Stil: Reggaeton, Latin, Hip Hop, R’n’b
Live: Maitre Gims & Dopebwoy
DJs: Engels Rodriguez, Boombaztic, Dreez

BIG OPENING – Samstag, 23.11.2019

Start: 23.00 Uhr (vorher nur geladene Gäste)
Stil: Reggaeton, Latin, Hip Hop, R’n’b
DJs: Okay, Boombaztic, WR

Du kannst dich in der Limmatstrasse 65 auf Specials wie Welcome Cüpli, Apéro, Fingerfood, Show und auf eine unvergessliche Animation freuen.

Reserviere eine Lounge: reservation@flamingoclub.ch
oder über Whatsapp: +41765895775