Coachella Besitzer und Milliardär spendet erneut an Anti-LGBTQ Befürworter

Das Coachella Festival, das Staples Center in Los Angeles und die O2 Arena in London haben eines gemeinsam: sie gehören zum Portfolio der Anschutz Entertainment Gruppe (AEG) mit Besitzer Philip Anschutz. Im Oktober wurde das Vermögen des 80-jährigen christlich Konservativen auf 11.5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Der Unternehmer wird gemäss einem Bericht der Internetseite pinknews.co.uk beschuldigt, mehrere Spenden an Anti-LGBTQ Befürworter gemacht zu haben. Dies bereits zum zweiten Mal – Anschutz wurde bereits 2013 damit konfrontiert, Gelder durch seine Firma an LGBTQ feindliche Organisationen gespendet zu haben.

Obwohl er diese Vorwürfe bestritt, hat der Milliardär kurze Zeit später 1 Million US-Dollar an die Elton John AIDS Foundation gespendet, um seinen Fehler wieder gut zu machen. Er behauptete: «Ich unterstütze die Rechte aller Menschen und bin gegen Diskriminierung und Intoleranz der LGBTQ-Community.»

Nun sind Steuerdokumente veröffentlicht worden, die beweisen, dass die AEG kürzlich der Colorado Christian University 1 Million US-Dollar spendete. In den Hausregeln dieser Universität ist festgelegt, dass Studenten, die sich als Transgender identifizieren, die Universität verlassen müssen. Des Weiteren hat die Firma 20’000 US-Dollar an das Sky Ranch Christian Camp gespendet. Das Camp vertritt einen strikt konservativen und christlichen Glauben.

Kritisch ist diese Aktion vor allem, weil das Coachella Festival für Akzeptanz, Freiheit und die offene Kultur stehen soll. Durch diese Vorfälle wird auch von Prominenten an der Glaubwürdigkeit dieser Coachella Message gezweifelt.  Schauspielerin und Model Cara Delevigne hat beispielsweise bereits 2018 mit dem Hashtag #nochella dazu aufgefordert, das Coachella zu boykottieren. Vor allem die LGBTQ-Community dürfte das Festival künftig konsequent meiden.

Dating für die Reichen

Seit einigen Wochen taucht in meiner Facebook-Timeline ständig eine Anzeige für «The Inner Circle» auf. Der Name hört sich sehr vielversprechend an: Eine App für den inneren Kreis. Für die coolen Kids also. Aber wenn die Anzeige auf Facebook geschaltet wurde, kann die App gar nicht so exklusiv sein, wie sie von sich behauptet. Oder?

Exklusivität erhält die App durch ein besonderes Aufnahmeverfahren, welches eigentlich ganz einfach ist: Für jede Person, die angenommen wird, muss eine Person abgelehnt werden. Die Macher versprechen uns, sie täten jedes Mitglied «kuratieren und genehmigen». So begrenzen sie auch die Flut an sexgeilen Singles und können das Gesindel von der Elite-Auswahl trennen. Anmelden soll man sich über sein Facebook- und LinkedIn-Profil. Wenn das private und berufliche Netzwerk stimmt und man somit der App würdig ist, wird man ausgewählt, ansonsten abgelehnt.

Nach Städten wie London, Paris und Berlin ist nun auch Zürich an der Reihe. Laut Vice, GQ und dem Strike Magazin sind die Funktionen um die App fruchtbringend nutzen zu können aber erstmal freizuschalten, z.B. mit 20€ pro Monat oder 40€ für drei Monate. So verdient die App nämlich auch seine Batzen. Wer mit anderen Nutzern interagieren möchte, muss sich die Premium-Version holen.

Wer nicht nur virtuell coole Menschen kennenlernen möchte, hat auch die Möglichkeit, gegen Entgelt an einer «The Inner Circle»-Party teilzunehmen. Natürlich nur in exklusiven HotSpot-Locations. Laut einem Inner-Circle-Ranking von 2016 gehören die Rimini Bar, das Hiltl und die Zukki in Zürich zu den besten Plätzen für ein erstes Date. Die Auswahl wirkt eher, als wäre sie für Unkundige getroffen worden, da alle genannten Orte doch eher dem Standard entsprechen und kaum als Geheimtipps für Dating zu werten sind. Alles in allem sind die meisten Berichterstatter und Reviewer von der App wenig beeindruckt. Zwar gäbe es CEOs und Sales Consultants soweit das Auge reicht, trotzdem lohne sich der Initialaufwand und die Kosten nicht. Wissen tue man am Schluss sowieso nicht, ob der CEO nun wirklich die Marketingagentur leitet oder sich einfach online zum Geschäftsführer hochbefördert hat.

Wer Fan von vorselektioniertem Dating ist und bei der Partnerwahl Wert auf den Beruf und Karriere des Gegenübers legt, ist bei «The Inner Circle» sicherlich goldrichtig. Wer aber nicht den Anspruch hat, dass der oder die potentielle PartnerIn CEO ist und sich lieber nicht in unzähligen Filter-, Like- und Chatfunktionen verlieren möchte, ist mit traditionellen Plattformen wie Tinder und Lovoo immer noch gut bedient. Und wenn die dann doch irgendwann langweilig werden, lohnt es sich, ein andere Alternativen wie OKcupid oder Zoosk auszuprobieren. Bei OKCupid, der Hipster unter den Dating-Apps, ist das Publikum bunt gemischt und die Kontaktaufnahme geht schnell und ist unkompliziert. Bei Zoosk hingegen muss man zuerst Fragen beantworten, die es ermöglichen, an verschiedene Nutzer vorgeschlagen zu werden, die ähnliche Interessen haben. Es ist auch für die ernsthaftere Partnersuche gemacht und nicht für rasche Flirts.

Tauche ein in die Welt von Boda Borg!

Wir durften eine Reihe von Abenteuer erleben und dabei unzählige Rätsel lösen. Wenn auch ihr ein einmaliges Erlebnis haben wollt, dann unbedingt hin! Boda Borg ist leicht zu erreichen. In die Boda Borg-Welt eintauchen könnt ihr im Riedmatt-Center in Rümlang (Zürich), wo man auch superbequem mit den ÖVs oder dem Auto anreisen kann. Busverbindungen und Parkplätze gibt’s genug.

Es gibt insgesamt 18 verschiedene Quests, jeder in seinem eigenen, einzigartigen Stil. Ein Raum ist mit weiteren Räumen verbunden – mal mit 2, mal mit 3, mal mit 4. Die Quests haben verschiedene Farben: Schwarze Räume führen zu körperlichen Herausforderungen, wo man ab und zu ins Schwitzen kommt. Grüne Räume erfordern Köpfchen, rote Räume müssen mit Köpfchen und Körpereinsatz bestanden werden. Die Schwierigkeit kann unterschiedlich sein, sprich sie reicht von leicht bis schwer. Ihr müsst euch auch keine Sorgen machen, wenn das Team vor euch nicht besonders gut ist, denn Anstehen muss man nie lange! Die Räume haben alle eine geniale Eigenschaft: sie sind getimt! Schafft man den Raum nicht in der Zeit, die vorprogrammiert wurde, so muss man raus und wieder von vorne beginnen. Da hat man auch Zeit, mit seiner Gruppe zu diskutieren und zu überlegen, wie man den Quest am ehesten lösen kann. Wenn man alle Räume erfolgreich gelöst hat, öffnet sich am Ende eine Box und man kriegt einen Stempel. Wir haben 9 geholt ;)

Die ganze Zeit schoss uns Adrenalin durch den Körper und wir haben so zusammengearbeitet, dass man meinen könnte, wir wären seit 100 Jahren ein eingespieltes Team. Wir sind zusammen gekrochen und geklettert, haben gesungen und mit Händen und Beinen getanzt! In jedem Raum herrscht eine andere Atmosphäre – ob mystisch, unheimlich und dunkel oder fantasievoll und voller Geschichten. Nach jedem Meter eröffnet sich ein neues, unglaubliches Abenteuer. Das Licht, die Geräusche und die Kulisse lässt einen glatt vergessen, dass man nicht wirklich auf der Flucht vor der Polizei ist, einen Schatz im Meer suchen oder um zu überleben einen Raum mit riesigen Gymnastikbällen durchqueren muss. Man weiss nie, was einen erwartet.

Schlussendlich muss man es einfach selbst erlebt haben, um zu wissen, was sich hinter den Türen von Boda Borg abspielt. Es kann mit nichts verglichen werden: ihr müsst es selbst erlebt haben! Einen kleinen Einblick in das Wunderland ist im Video zu sehen:

 

Quelle: Videoaufnahmen von toponline.ch

Wahrscheinlich ist es eine der spannendsten Erfahrungen, die ihr mit einer Gruppe von Menschen machen werdet. Kein Escape Room, keine Virtual Reality und nichts, was mit dem Computer geschaffen wurde. Es ist alles echt und mit viel Liebe zum Detail gemacht.

Also, let’s get questing und vergesst nicht – Hinweise zum Quest gibt’s überall!

 

Was war denn hier los? Highlights der Dekade

In den letzten 10 Jahren ist viel passiert. Felix Baumgartner sprang aus dem Weltall und durchbrach die Schallmauer im freien Fall. Despacito erstürmte als erstes spanischsprachiges Lied und erster Latino-Song die Nummer 1 der Spotify Global Charts. Trap entwickelte sich Mitte der Dekade – ein Genre geprägt von Hip Hop, EDM und Dubstep, das nun nicht mehr aus unseren Ohren wegzudenken ist. Und was sorgte sonst für Schlagzeilen? Lasst uns zusammen einen Blick auf die letzte Dekade werfen.

Den Start machen machtbesessene Männer, die für Aufregung sorgten:

Boris Johnson: Der britische Premierminister meinte nämlich, dass “wenn zwei schwule Männer heiraten dürfen, dann sehe ich keinen Grund, warum nicht auch drei Männer und zwei Männer, oder drei Männer und ein Hund heiraten dürfen.” Auch Silvio Berlusconi hat neben seinem “Bunga-Bunga”-Zeug viel Quatsch gelabert. Wisst ihr noch, als er uns alle nicht enttäuschen wollte und daher zweieinhalb Monate lang bis zum Wahltermin sexuelle Enthaltsamkeit schwörte? Oder als er uns versprach, er organisiere eine Konferenz, an welcher Kommunisten Babys fressen? In die Geschichte eingegangen ist auch der gescheiterte Militärputsch gegen den rachsüchtigen, jähzornigen, autoritären Recep Tayyip Erdogan. Und in dieser Kategorie nicht fehlen darf Donald Trump, dessen Fehltritte ganze Bücher füllen könnten, und der dem Ausdruck “Fake News” eine ganz neue Bedeutung verpasst hat. Er versicherte uns auch, dass er jemanden erschiessen könnte und trotzdem keine Wahlverluste einbüssen würde. Na toll. Dann bleibt auch nur: “Grab ‘em by the pussy.” Oder?

Es war die Dekade der politischen Aufschieber:

  • Brexit: Der Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union wird laufend verschoben
  • Flughafen Berlin: Der geplante Eröffnungstermin des neuen Flughafens war im Oktober 2011. 
  • Stuttgart 21: Die geplante Eröffnung des neuen Bahnhofs wurde in mehreren Schritten von 2019 auf 2025 verschoben.

Die Politik und Wirtschaft war ausser Rand und Band:

  • Der griechische Staat befindet sich seit 2010 in einer laufenden Wirtschaftskrise. 
  • Seit 2014 herrscht ein politischer Konflikt um die Halbinsel Krim
  • Die Panama Papers legten offen, wer von Briefkastenfirmen in Steueroasen profitiert hat.
  • Ibizagate: Ein Video tauchte auf, das die österreichischen Politiker Strache und Gudenus zusammen mit einer angeblichen Nichte eines russischen Oligarchen in einer Villa ablichtet und die Bereitschaft zur Korruption und Umgehung von Gesetzen zeigt.
  • Die USA und Kuba freundeten sich 2016 langsam wieder an.

Generation Streik! Wir stehen für unsere Rechte und Umwelt ein und setzten damit politische Zeichen

  • Mehr Gleichberechtigung im Zuge der MeToo-Bewegung: Überall auf der Welt wurde protestiert. Frauen*streik und Feministischer Streik vom 14.06.2019: Gegen Lohnungleichheit, Diskriminierung und Sexismus – um nur wenige Beweggründe zu nennen.
  • Greta Thunberg inspirierte mit “Fridays For Future” eine ganze Generation und veränderte das Denken der Welt.
  • Occupy Wall Street war der grösste Protest gegen die Macht der Finanzelite im Norden von Amerika, der auch bis nach Europa überschwappte. 

Diese Menschen wehrten sich in der letzten Dekade:

  • Arabischer Frühling 2010/2011 – Eine historische Revolution, die Freiheit, Arbeit und Mitbestimmung forderte und gegen das autoritäre Regime protestierte.
  • Im Zuge des Weinstein-Skandals etablierte sich die #MeToo Bewegung. Der Hashtag ermutigte Frauen dazu, mit Tweets auf das Ausmass sexueller Belästigung und sexueller Übergriffe aufmerksam zu machen.
  • Hongkong protestiert seit 2019 gegen das Auslieferungsgesetz. 
  • Anonymous – das Hackerkollektiv, das in der letzten Dekade zunehmend politisch mit Protestaktionen für die Redefreiheit, die Unabhängigkeit des Internets und gegen global agierende Konzerne wirkte.

Die letzten Jahre waren die Jahre der Digitalisierung: Aliexpress, Amazon, Apple oder Tesla trieben Innovationen voran.

Technik-Startups, im Fachjargon Unicorns genannt, wurden gegründet und revolutionieren viele Bereiche – stehen aber auch in der Kritik: 

  • Airbnb ermöglichte die einfache Vermietung von privaten Unterkünften. 
  • Uber machte das Taxifahren wieder bezahlbar.
  • Zalando erschuf prägte das Online-Shopping. 

Streamingdienste wirbelten die Musik und Filmbranche auf:

  • Serien und Filme können bequem über Netflix, Apple TV und Co gesehen werden.
  • Deezer und Spotify ermöglichen den Zugriff auf Millionen Songs von Künstlern aus der ganzen Welt.

Wir wurden faul. Binge-Watching is a Thing:

  • Game of Thrones, Stranger Things und The Walking Dead sind nur drei der vielen Serien, die uns an die Couch fesselten. 

Der Beauty– und Fitnesstrend kam auf:

  • Jeder wurde plötzlich glutenfrei, laktoseintolerant oder vegan
  • Das Zigarettenrauchen wurde wieder gesünder durch “Healthy Vapen”
  • Plötzlich zeichnete jeder seine Augenbrauen nach oder klebte künstliche Wimpern auf.

Technologische Sensationen begeisterten:

  • Die neue Geräteklasse “Tablet und iPads” wurde 2010 zum Verkaufsschlager
  • Der Selfie-Stick wurde erfunden
  • Durch Virtual Reality konnten unbekannte Welten entdeckt werden
  • Kryptowährungen wirbelten die Finanzbranche auf
  • Mit dem 3D Drucker konnten menschliche Organe ausgedruckt werden
  • Selbstfahrende Autos beförderten Menschen von A nach B

Gaming auf neuem Level:

  • Pokemon Go veränderte die Gaming Experience und zwang uns nach Draussen zu gehen und Sonne zu tanken
  • Fortnite: Plötzlich tanzten alle wild in der Gegend rum
  • Minecraft beigesterte eine neue Welle von Gamern

Viral Sensations” entwickelten sich so schnell wie nie zuvor:

  • Wrecking Ball, What does the fox say, Call me maybe, Gangnam Style, Friday oder Hotline Bling sind nur einige davon

Challenges wie Ice Bucket, Harlem Shake oder Planking lockten den Ehrgeiz aus uns heraus.

Es wurde auch viel diskutiert. Würde die Welt 2012 wirklich untergehen? Ist das Kleid blau & schwarz oder weiss & gold?

Royale Ehen wurden geschlossen und Kinder gezeugt.

Wir durften durch die sozialen Medien wie Instagram, Twitter oder YouTube so nah wie nie zuvor am Leben von Celebrities teilhaben:

  • Im 2014 schoss Ellen Degeneres das legendärste Oscar Selfie
  • Jennifer Aniston bricht mit ihrem ersten Beitrag alle Instagram-Rekorde
  • Kim, Kanye & die Jenners zeigten uns, wie ihr Alltag aussieht
  • Alexandria Ocasio Cortez zeigt als erste Abgeordnete auf ihrem Instagram Live-Feed, was im Weissen Haus so abgeht

Und dann gab es noch Fidget Spinner

In den letzten 10 Jahres ist also so einiges passiert. Manches war gut, manches sollte in der nächsten Dekade lieber nicht wiederholt werden. Schön ist allerdings, dass sich noch keine Generation so gut verhalten hat, wie die unsere. Es gibt weniger junge Mütter, da es weniger unverhüteten Sex gibt, der Drogen- und Zigarettenkonsum ist extrem gesunken und es gab noch nie so wenig Gewaltdelikte unter Jugendlichen, wie in den letzten 10 Jahren. Hut ab, Generation Z.

Die schönsten Weihnachtsmärkte der Schweiz

Was gibt es Schöneres, als während der dunkeln, kalten und verschneiten Jahreszeit durch einen hell beleuchteten Weihnachtsmarkt zu schlendern? 

Die Tradition der Weihnachtsmärkte kommt aus dem Spätmittelalter. Dazumals haben die Menschen beim Weihnachtsmarkt ihre Wintervorräte eingekauft. Heute findet man spezielle sowie traditionelle Speisen aus aller Welt und natürlich auch allerlei hübsche Dinge, die sich ausgezeichnet als Weihnachtsgeschenke eignen. Wir haben für euch die beliebtesten und bekanntesten Weihnachtsmärkte der Schweiz zusammengestellt:

Romantische Wege, die durch den wunderschönen Naturpark zum Weihnachtsmarkt führen.

Der älteste Weihnachtsmarkt von Zürich findet jedes Jahr im Niederdorf statt.

Shoppen direkt vor dem Opernhaus.

Der kreative Weihnachtsmarkt in der Halle 622 in Zürich. Ausserdem werden Kleider für die Frauenzentren der Flüchtlingsorganisation SAO gesammelt.

Der St. Galler Weihnachtsmarkt erstreckt sich vom Waaghaus über den Bohl bis zur Marktgasse.

Wunderschön gelegen am Ufer des Genfersees.

Weihnachtsmarkt am Franziskanerplatz mit über 60 Ständen.

Der Weihnachtsmarkt auf dem Barfüsserplatz und Münsterplatz gilt als einer der schönsten in der Schweiz.

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt, der über 50 Jahre alt ist.

In verwinkelten Gassen kann man über 160 Stände entdecken.

Friendsgiving mit den Liebsten

Thanksgiving ist ein weiterer Ami-Brauch, der sich bei uns, wenn auch in einer etwas anderen Form, etabliert hat. Hier wird eher die Variante des Friendsgiving umgesetzt. Was Friendsgiving heisst und wie es gefeiert werden kann, erklärt euch usgang.ch. Denn was gibt es Schöneres, als an einem Tisch mit gutem Essen zu sitzen, umgeben von seinen engsten Freunden?

Der Name Friendsgiving ist eine Kombination von «friends» und «Thanksgiving». Die Idee dahinter ist es, das traditionelle Erntedankfest mit dem klassischen Essen und seinen besten Freunden zu verbringen. Es gibt keine strengen Regeln oder Guidelines – Friendsgiving ist eine moderne, etwas abgeänderte Variante des Feiertags, dass in den letzten paar Jahren einen Hype genoss und nun in Europa angekommen ist. Doch wie mache ich mach daran, ein erfolgreiches Fest zu organisieren?

Schritt 1: Terminieren

Normalerweise findet Thanksgiving am vierten Donnerstag des Monats November statt. Friendsgiving kann vorher, am selben Tag oder nach dem Feiertag gefeiert werden. Who cares? Wählt einfach ein Datum aus, das allen passt.

Schritt 2: Essen

Esst, was ihr am liebsten mögt: Truthahn, Pizza oder Ramen. Solange ihr Spass habt, passt alles wunderbar. Um Stress zu minimieren, kann auch ein Rezept ausgewählt, gekocht und dann tiefgefroren werden. So habt ihr am Tag des eigentlichen Festes weniger Stress. Oder ihr organisiert einen Potluck: hierbei nimmt jeder Gast etwas zu essen mit.

Ein traditionelles Thankgsgiving-Rezept gibt’s auf swissmilk

Selbstverständlich gibt es auch eine tolle fleischlose Varianten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 3: Feiern

Der Grundgedanke beider Feste ist sehr ähnlich: Dankbarkeit. Wofür sind wir dankbar? Für unsere Freunde, Familie, unsere Gesundheit – euch fallen bestimmt viele Dinge ein, für die ihr dankbar seid. Lasst sie uns gebührend feiern.

Na dann: aufgetischt und angestossen!

Das perfekte erste Date

Die Herbst- und Winterzeit beginnt, die Tage werden kälter und das gemütliche auf-der-Couch-sitzen dominiert unsere Abende. Wer wünscht sich jetzt nicht auch einen Freund oder eine Freundin, um die kalten Tage gemütlich und eingekuschelt zuhause vor dem Fernseher zu verbringen. Usgang.ch verrät dir die schönsten Spots zum Daten und Tipps und Tricks, damit dein erstes Date perfekt wird.

Du hast jemanden kennengelernt, das erste Date steht an – du weisst aber nicht, wohin mit euch. Usgang.ch verrät dir jetzt, welche Orte geeignet sind, damit es zwischen dir und deinem Date funkt:

Zürich: Türme und Aussichtsplattformen haben etwas Faszinierendes. Warum also nicht auch für die erste Verabredung einen Platz hoch über den Dächern Zürichs wählen? Der Uetliberg bietet sich gut für einen Spaziergang an. Mit der Uetlibergbahn kann man zuerst gemütlich gemeinsam hochfahren, dann im Bergrestaurant Uto Staffel einen Kaffee trinken und den Planetenspaziergang bis zur Felsenegg-Bahn angehen. No-Go: Zürich HB. Den Zürich HB sollte man wegen der Hektik und wegen des Geruches beim ersten Daten womöglich eher meiden. Ausserdem ist es ein unkreativer Ort, an welchem man sich nicht entfalten kann.

Bern: Ein Spaziergang der Aare entlang ist super romantisch. Auf dem Weg kannst du dem Restaurant Schwellenmätteli einen Besuch abstatten und mit deinem Date etwas essen gehen. Das Restaurant liegt direkt an der Aare und bietet eine schöne Aussicht. Eine halbe Stunde entfernt ist eine weitere Augenweide: der Rosengarten. Neben der Aussicht auf Bern kannst du zusätzlich einen bezaubernden Blumengarten bewundern. Auf dem Nachhauseweg kommst du am Bärengraben vorbei, wo du die imposanten Raubtiere suchen und entdecken kannst. Im Winter musst du jedoch damit rechnen, dass sie im Winterschlaf sind. Als krönenden Abschluss stolziert ihr durch die Altstadt. So kannst du dein erstes Date in vollen Zügen geniessen. No-Go: Kino in der Stadtmitte. Nach der Begrüssung kauft man Eintrittskarten, Popcorn und verschwindet dann für zwei Stunden in einem dunklen Saal. Nicht gerade der perfekte Start, um sich besser kennenzulernen.

Basel: Wenn du Wasser magst, ist ein Abstecher zum Tinguely- Brunnen optimal. Der Schweizer Künstler liess ein seichtes Brunnenbecken mit schwarzem Asphalt ausgiessen, um darin mit Schwachstrom betriebene, wasserspeiende Figuren zu platzieren. Also ziemlich beeindruckend und eine gute Gesprächsgrundlage. Danach kannst du zum Münsterplatz spazieren. Dort entdeckst du nämlich das Münster, welches nebst der Mittleren Brücke wohl das bekannteste Wahrzeichen Basels ist. No-Go: FKK-Strand am Rhein. Als erstes Date ist vielleicht der FKK-Strand nicht geeignet. Wenn man sowieso bereits nervös ist, hilft es nicht, den Intimbereich von zig anderen Leuten (inklusive dem eigenen und den seines Partners) in freier Wildbahn zu sehen. Macht die Nervosität nur noch schlimmer.

Egal wo und wann: Wichtig ist, dass du dich wohlfühlst, wenn du dein Date triffst. Der Park oder das Hipster-Café können noch so schön sein – wenn dir die Umgebung unangenehm ist, ist das Date zum Scheitern verurteilt.

Das Wetter spielt ebenfalls eine Rolle, denn bei schönem Wetter haben die Menschen oftmals bessere Laune. Das heisst aber nicht, dass man das Date bei Regenwetter streichen soll, im Gegenteil, es lässt sich so einiges machen. Planen ist das A und O. Bei schlechtem Wetter ist es von Vorteil, wenn man sich nicht vor Ort für einen Spot entscheidet, sondern sich im Vorherein überlegt, wo man vor Kälte, Nässe oder Wind geschützt ist. Eine Ausstellung? Ein Museum? Ein kleines Konzert? Du siehst, es gibt viele Möglichkeiten. So schräg es klingen mag, das Wetter kann einen grossen Einfluss auf euer Date haben. Also, so gut es geht, immer schön auf den Wetterbericht gucken und dementsprechend vorplanen.

Das wichtigste zum Schluss: «Sei einfach du selbst». Du musst dich und deine Persönlichkeit nicht verstellen und Kleider tragen, die du nie anziehen würdest, nur, weil es deinem Gegenüber gefallen könnte. Beim ersten Date möchte man sich immer von seiner besten Seite zeigen. Der Wunsch zu gefallen ist gross. Man möchte sein Date beeindrucken, ein bisschen Blenden ist selbstverständlich auch okay. Aber viel zu oft schieben wir uns dabei zur Seite.

Deshalb: Es braucht mehr Mut, zu seinen Ecken und Kanten zu stehen, als sie zu verschweigen. Es lohnt sich, authentisch zu sein. Es lohnt sich, der Person die Chance zu geben, uns so kennenzulernen, wie wir auch wirklich sind.

In diesem Sinne: die usgang.ch-Redaktion wünsch euch ein wunderschönes erstes Date!

 

7 Jahre Club Bellevue

Der Club im Herzen der Stadt feiert Geburtstag.

Am Wochenende dröhnen musikalische Bässe durch die Boxen im Kellerclub, an den übrigen Wochentagen ist es ein Ort für Konzerte, kulturelle Veranstaltungen oder Privat- und Spezialanlässe. Nachtschwärmer und Musikliebhaber aus aller Welt treffen sich im Herzstück von Zürich. Der für seine hervorragende Musikanlage bekannte Club feiert dieses Wochenende seinen 7. Geburtstag.

Der Club konnte bereits grosse Namen für sich beanspruchen: So durften Musikliebhaber zu Weltgrössen wie Nic Fanciulli, Joris Voorn oder Andrea Olivia in einer unvergleichbaren Atmosphäre tanzen. Der kleine aber feine Club in Zürich ermöglicht es nämlich seinen Besucher, internationale Grössen in einem intimen Rahmen zu erleben.

Für Musik-Aficionados ist aus jeder Ecke etwas dabei: Techno gibt’s an der U.N.D.E.R., klassischen House an einer AUDIOBOX, abwechslungsreicher wird’s an einer The Bellevue Suspects. Letztere und Uf dä Kippi – von Anfang an dabei und noch immer extrem beliebt. Zwischen den verschiedenen Partyreihen spielt dann auch mal eine Legende. Freitags beglücken uns neu unterschiedlichste Labels und nationale DJs, die nicht nur aus der elektronischen Ecke kommen.

Dieses Wochenende sagen wir Happy Birthday Club Bellevue! Zum Jubiläumswochenende werden unsere Ohren von langjährigen Residents und Freunden des Clubs verwöhnt.

Usgang.ch verlost für 3×2 Tickets für Freitag & Samstag

Street Parade 2019 Aftermovie

Eine Woche ist es bereits her, als 850’000 Raver im Takt der 28 Love Mobiles an der 28. Zürcher Street Parade zu perfektem Wetter tanzten. Nebst den Love Mobiles wurde auf 8 Bühnen bis Mitternacht gefeiert. 

Nun ist es der offizielle Aftermovie veröffentlicht. Zurücklehnen und geniessen. Die Bilder zur schönsten und farbigsten Parade der Welt findest du in unserer Gallerie

Sei auch im nächsten Jahr dabei, wenn die Strassen in Zürich beben.
Wir freuen uns jetzt schon auf diesen wunderschönen Tag.

Street Parade 2019 – Das Fest der Farben

Die farbigste House- und Technoparade der Welt steht vor der Tür. Am 10. August 2019 fasziniert die Streetparade hunderttausende Tanzbegeisterte aus allen Kontinenten. Mit rund 30 Love Mobiles, bunt dekorierte Trucks bestückt mit grossen Musikanlage, Deko, Partypeople und namhaften DJs aus aller Welt, fahren Sie im Schritttempo durch die Menschenmenge rund ums Zürcher Seebecken. Nebst den Love Mobiles runden acht Bühnen das vielseitige elektronische Musikangebot ab. Als bedeutender jährlicher Generator gibt sie auch immer wieder wichtige Impulse und fördert so die Vielfalt im musikalischen Bereich wie auch im Clubleben.

Das Motto der Street Parade

Oft geht der Ursprung der Streetparade vergessen, denn die Demonstration steht für Liebe, Friede, Freiheit und Toleranz. Mit dem diesjährigen Motto «Colours Of Unity» wollen die Veranstalter darauf aufmerksam machen, dass ein Bild nur dann farbenfroh sein kann, wenn verschiedene Farben auch zugelassen sind und gemeinsam ihre Wirkung entfalten können. Die Farben stehen dabei stellvertretend für die unterschiedlichen Herkünfte, Ansichten, Bildung oder Hintergründe der Besucher sowie für die Artenvielfalt generell.

Der innovative Lifestyle-Event im Bereich Dance, Graphik und digitale Kunst hat sich als zeitgenössisches Kulturgut etabliert. Internationale Top-DJs wie Amelie Lens, Animal Trainer, Erick Morillo, Pan-Pot oder Toni Varga sind nur ein Teil der diesjährigen Headliner. Insgesamt sorgen über 200 Künstler während elf Stunden (13:00 Uhr – 24:00 Uhr) für einen unvergesslichen Tag. Egal ob Weltstar oder Nachwuchskünstler, sie alle tragen den Spirit der Street Parade mit sich und treten trotz vollem Terminkalender gagenfrei auf.

8 Bühnen – 8 Welten

Auf der Mainstage OPÉRA STAGE (Bellevue) spielen internationale Headliner. Die Stage ist mit den Klängen der weltweiten Clubkultur programmiert. Das spanische Partylabel elrow verwandelt die CENTER STAGE (Bürkliplatz) in ein buntes Theaterspektakel. Auf der CLUBBING STAGE (Kongresshaus) tragen Schweizer DJs ihre Sets vor. Die START STAGE ist das Love Mobile Nummer eins vom Partylabel ANTS, wo Star-DJs für einen fulminanten Start der Parade sorgen. Der Truck fährt um 14.00 Uhr auf die Route. SWISS INNOVATIONS-STAGE (Limmatquai): Seit Jahren stellt die Street Parade eine Bühne für innovative Schweizer Musikschaffende aus der Subkultur zur Verfügung. Auch «live»-gespielte elektronische Musik mit Computer, Instrumenten und Gesang, alles «made in Switzerland», wird hier exklusiv die Leute begeistern. Die «Beats der Limmatstadt» werden auf der RAKETE STAGE (Nationalbank) im Schatten der Bäume von Lokalmatadoren des Zürcher Labels «Rakete» verbreitet. Geschichtsträchtig: Die GENERATIONS STAGE (Swisslife/Enge) rockt von Deephouse-Beats bis hin zu Goa-Klängen und weist so auf die Vielseitigkeit des Genres der elektronischen Musik hin. HARDSTYLE TRUCK (Stockerstrasse) Hier kommen die Hardcore-Fans voll auf ihre Kosten. Als letztes Love Mobile im Umzug stoppt es ca.um 21.15 Uhr auf der Höhe «Stockerstrasse» und beschallt die Fans der harten und schnellen Beats.

Das komplette Bühnenprogramm findest du hier: https://www.streetparade.com/de/program/stages/

Usgang.ch wünscht in dem Sinne, eine schöne Street Parade!

 

Seeüberquerungen 2019

Für viele Schwimmbegeisterte ist die Seeüberquerung in ihrem See das Highlight eines jeden Sommers. Mittlerweile findet man immer mehr solche Veranstaltungen. Diese sind teils so beliebt, dass aus Sicherheitsgründen nicht alle Interessierten teilnehmen können. Ebenso ist es wichtig, dass man sich frühzeitig anmeldet. Die Stadtzürcher Seeüberquerung ist die grösste und bekannteste Veranstaltung. An dieser nehmen jeweils bis zu 9000 Schwimmerinnen und Schwimmer teil. Damit du vielleicht auch schon bald in deiner Region mitkraulen kannst, hier ein kleiner Überblick von den Überquerungen 2019:

06.07.19

Zugersee Schwimmen

Schattenberg

Seebad Arth

1.2km

28.07.19

Seeüberquerung Murtensee

Badeplatz Meyriez

Strandplatz Môtier

3.0 km

01.08.19

Seeüberquerung Greppen – Merlischachen

Merlischachen

Greppen

1.8 km

17.08.19

Seeschwimmen Weggis

Untermatt

Lido Weggis

3.0 km (1km)

Mitte August 19

Insel – Ligerz – Schwimmen

Ligerz

Ligerz

2.1km (1.1km)

04.08.19

Sempachersee-Durchquerung

Nottwil

Sempach

2.1km

11.08.19

Volksschwimmen Pfäffikersee

Strandbad Auslikon

Strandbad Seegräben

1.1 km

Mitte August 19

Walensee-Cher

Gäsi

Gäsi

1.7 km

11.08.19

Seeüberquerung Gersau

Schwybogen

Strandbad Kindli

1.5 km

Mitte August 19

Lützelauschwimmen

Insel Lützelau

Stadtbadi Rapperswil

1.5 km

17.08.19

Seeüberquerung Thalwil – Küsnacht

Strandbad Ludretikon

Strandbad Küsnacht

1.8km

18.08.19

Seetraversierung Männedorf- Wädenswil

Männedorf ZSG

Strandbad Rietliau

2.5 km

18.08.19

Seeüberquerung Luzern

Lido Luzern

Badi Tribschen

1,1 km

24.08.19

Greifensee Swim

Badi Niederuster

Badi Niederuster

1.5 km (750m)

Mitte August 19

Zugerseeüberquerung

Chiemen

Lotenbach

920 m

07.09.19

Hallwilersee-Schwimmen

Strandbad Birrwil

Meisterschwanden

1.5 km

 

Drachenbootrennen in Eglisau

Am Wochenende vom 28. Juni – 30. Juni fand das traditionelle Drachenbootrennen auf dem Rhein statt. Während dem ganzen Wochenende war das Städtlein Eglisau der Hotspot für alle Rennbegeisterten. Zu den Höhepunkten des Programms gehörten die Eröffnungsparty am Freitagabend im Schützenhaus Eglisau. Am Samstag ging es dann ins kühle Nass. Nach diversen Vorläufen in den Kategorien Fun Open, Fun Women oder Elite Mixed, kam es zum Highlight des Tages. Um 16:30 Uhr paddelten dann in der Kategorie Elite Mixed die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im grossen Final. Auch dieses Jahr waren wieder Ruderer aus der ganzen Welt dabei. Von Chinesen bis zum Team aus Katar hatte der Wettkampf alles zu bieten. Es wurde aber nicht nur über den Rhein gedampft. Am Samstagabend an der Drachenboot-Party im Schützenhaus liess Muri DJ Ujo die Hütte beben und sorgte unter den Besucherinnen und Besuchern für gute Stimmung.

Am Sonntag wurden dann noch weitere Vorläufe in diversen Einteilungen durchgeführt. Die Krönung folgte ab 16 Uhr mit den Finals der Fun Woman, Open und Mixed. Nach der erfolgreichen Siegerehrung ging dann noch das eine oder andere Bier über die Theke, um den Event abgerundet abzuschliessen.

 

Stadtzürcher Seeüberquerung

Am Mittwoch, 03.07.2019 war es wieder soweit. Die 31. Seeüberquerung konnte aufgrund des guten Wetters stattfinden. Der Start war wie üblich beim Strandbad Mythenquai. Anschliessend schwammen die rund 9000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei angenehmen 26 Grad Wassertemperatur die 1.5km Strecke quer über den See zum Strandbad Tiefenbrunnen.

Auch Stadtpräsident Filippo Leutenegger war unter den Schwimmbegeisterten dabei. Wie sieht eigentlich eine Vorbereitung dazu aus? Er erklärt gegenüber nau.ch das Vorgehen: «Ich habe mich vor allem mental vorbereitet und auch die Wetterkarte angeschaut». Das obligatorische Aufwärmen habe er schon auf dem Weg zum Seebecken wegen der ÖV gemacht: «Weil alles so voll war, musste ich zwischendurch rennen».

Bei diesem Anlass stand einmal mehr der Spass im Vordergrund. Die Teilnehmerzahl ist seit letztem Jahr auf 9000 Personen beschränkt. Aufgrund dessen musste sich jede Schwimmerin und jeder Schwimmer ein Ticket im Vorfeld sichern. Dieses kostete 22 Franken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Hilfe von diesem hawaiianischen Pilz bringst du Frauen zum sofortigen Orgasmus

Diese Entdeckung könnte das weibliche Sexleben revolutionieren. Denn der «Phallus Indusiatus» bringt die Ladies durch seinen Duft zu spontanen Orgasmen. Bei Männern sorgt er für eine ganz andere Reaktion. 

Dass der Pilz einen weiblichen Orgasmus auslösen kann, fanden die beiden Hawaiianer John Halliday und Noah Soule heraus. Die Wissenschaftler entdeckten die Pilzart auf hawaiianischen Lavaströmen. Ihr intensiver Geruch machte die Entdecker neugierig, also testeten sie Freiwillige, die an dem Pilz schnüffelten. Fast die Hälfte aller Frauen hatte einen sofortigen Höhepunkt, während 100 Prozent einen intensiven Anstieg ihrer sexuellen Erregung spürten. Wenn du also schlecht im Bett bist und ein wenig Hilfe benötigst, dann solltest du spätestens jetzt anfangen deine Hawaii-Reise zu planen.

Was ist das Geheimnis dieses verrückten Orgasmuspilzes?

Wissenschaftler meinen, dass die orangenen Pilze “Hormone enthalten, die eine gewisse Ähnlichkeit mit menschlichen Neurotransmittern haben, die während sexuellen Erlebnissen freigesetzt werden”. Im Grunde lässt der Geruch dieses Pilzes also den weiblichen Körper denken, dass er Sex hat.

Leider gibt es einen Haken…

Im «International Journal of Medicinal Mushrooms» wurde berichtet, dass die männlichen Teilnehmer der Studie keinerlei Stärkung des sexuellen Verlangens spürten, sie im Gegenteil den Geruch des Pilzes sogar als ekelerregend und abturnend empfanden. Männern bleibt das Vergnügen also verwehrt.

Es lässt sich schlussfolgern, dass die «tropische Schleierdame» ein Gewinn für Frauen ist, jedoch noch massentauglich gemacht werden müsste.