Zweite Phase des FIFA Interactive World Cup 2010 gestartet

Electronic Arts, FIFA und Sony Computer Entertainment suchen den besten interaktiven Fußballer der Welt

FIFA Interactive World Cup 2010Buchs, 5. Januar 2010 – Heute beginnt die nächste Phase für die interaktive FIFA Weltmeisterschaft 2010. Electronic Arts, FIFA und Sony Computer Entertainment Europe richten den FIFA Interactive World Cup 2010 (FIWC) aus. Ab sofort können sich ambitionierte Spieler direkt über die Online-Funktion von „FIFA 10“ für PlayStation 3 registrieren und am Kampf um Finalplätze teilnehmen. Der FIWC ist in dieser Saison in zwei Phasen aufgeteilt worden, um noch mehr Spielern die Möglichkeit zu geben, an diesem Online-Turnier teilzunehmen. Die erste Phase endete am 18. Dezember 2009 und konnte bereits über 400.000 Teilnehmer begeistern. Hierbei wurden bereits die ersten elf Finalplätze für das FIWC Grand Final am 1. Mai 2010 in Barcelona vergeben.

Der FIWC 2010 ist ein weltweites Online-Turnier, in dem mit dem EA SPORTS-Spiel „FIFA 10“ auf der PlayStation 3 über das PlayStation Network der beste interaktive Fußballer der Welt gesucht wird. Der offizielle FIWC Weltmeister wird im Rahmen der FIFA World Player Gala 2010 in Genf von der FIFA geehrt.

Die kompletten Teilnahmebedingungen und weitere Informationen sind unter www.fifa.com/fiwc einzusehen.

Skiunfall: DJ Steve Jam schwer gestürzt und verletzt!

Wer DJ Steve Jam an Silvester ‘Hals & Beinbruch’ fürs 2010 gewünscht hat, sollte besser hoffen, dass die zweite Hälfte des Wunsches nicht auch noch in Erfüllung geht: Am dritten Neujahrstag ist dieser beim Skifahren unglücklich gestürzt und hat sich am Knie verletzt.

Steve Jam im Spital
Steve Jam mit Knieverletzung im Spital

Das Jahr hätte nicht schöner beginnen können für DJ-Urgestein und Security Steve Jam (u.a. Zoo Club). Strahlend blauer Himmel, Pulver Gut: Ideale Pistenverhältnisse lassen viele ihr Ferienende auf den Skiern verbringen. Steve geniesst den Tag und den Adrenalin-Kick bei der Abfahrt, dann der verhängnisvolle Moment: Bei rund 80 km/h stürzt der Hobby-Skifahrer, und aus nicht nachvollziebaren Gründen öffnet sich am linken Fuss die Bindung nicht, wie sie es zu seinem Schutz tun sollte. Er verletzt sich am Knie, dass er umgehend hospitalisiert werden muss.

Laut eigenen Angaben geht es ihm den Umständen entsprechend gut. Dank guter Absicherung durch seine Krankenkasse geniesst er die Ruhe im Einzelzimmer mit WLAN, TV und gutem Essen. Bloss ein iPhone-Ladekabel steht auf der Station leider nicht zur Verfügung. Demzufolge musste sich Steve am Sonntag kurz nach 19 Uhr vorzeitig von seinen Facebook-Freunden verabschieden: “Steve Jam: bald ist der akku leer :-( bye 2 all…”

Wir wünschen ihm auf diesem Weg alles Gute, schnelle Genesung und wohl besser “Petri Heil!”.

Tele Züri, 1998, Security, Türsteher Steve Hess aka Steve Jam

Kino zum Anfassen: 3D

Im Westen nichts Neues – im Kino schon gar nicht! Diese Aussage galt bestimmt nicht fürs Jahr 2009 – und fürs 2010 schon gar nicht! “Als die Bilder laufen lernten’ war, als man damit begann, Fotos aneinander zu reihen und merkte, dass daraus Bewegungen entstehen. Im modernen 3D Kino bewegen sich die Figuren nicht mehr nur von Links nach Rechts, sondern sie springen uns förmlich an! Eine digitale Revolution hält Einzug in unsere Kinosäle und wird sich 2010 endgültig durchsetzen!

Kannst dus, oder kannst dus nicht? Wir erinnern uns alle an die seltamen Bildbände, die in den 80-er und 90-er Jahren die Runde machten: Jeweils zwei weitgehend identische Bilder auf der linken und der rechten Seite. Und jetzt? 3D! Hä!? Dreidimensional sehen! Man schob das bunte Buch nun vor den Augen hin und her, von der Nase weg und wieder zurück, schielte bis es schmerzte – und siehe da! Plötzlich konnte man Muster erkennen, die scheinbar hervorstehen, andere, die im Hintergrund liegen. Oder man konnte eben nicht. Wie über all im Leben gilt: Der eine kanns, der andere nicht.

3D Kino
Versucht haben es viele, gescheitert sind sie bisher alle. Aber 2010 ist das Jahr für den Durchbruch von 3D Kino.

Aber worum geht es eigentlich? Wikipedia erklärt: “Viele abbildungsspezifische Probleme und die Orientierung im Raum können durch die räumliche Wahrnehmung des Menschen gelöst werden, die darauf beruht, dass durch den Abstand der Augen zwei unterschiedliche ebene Bilder auf der Netzhaut zu einem Bild mit einer räumlichen Tiefe (Z) zusammengesetzt werden, mit deren Hilfe wir den Vordergrund vom Hintergrund unterscheiden können.”

Die Rede könnte noch bedeutend länger sein – ihr kurzer Sinn: Unsere beiden Augen haben je eine unterschiedliche Perspektive aller Dinge, die wir betrachten. Das führt zu einer räumlichen Wahrnehmung unserer Umgebung. Bei einem Foto wird alles platt gedrückt, und wir sehen nur noch eine Fläche. Geben wir nun jedem Auge wieder seine eigene Perspektive, also je ein Bild, in dem die Perspektive fürs jeweilige Auge stimmt, macht unser (leicht beeinfluss- und irritierbares) Gehirn daraus wieder ein räumliches Abbild. Um dies zu bewerkstelligen, gibt es viele Möglichkeiten. Die derzeit modernste wird durch eine Brille erzeugt, die unsere Blicke auf zwei leicht verschobene (Kino-)Bilder lenkt: Et voilà, 3D-Kino für jedermann!

Nachdem uns Disney 2009 den niedlichen, kleinen Hund BOLT dreidimensional bescherte, folgten zahlreiche weitere Titel, meist Animationsfilme, und just zum Jahresende folgte der Knaller AVATAR. Dies ist allerdings nur ein vorläufiger Höhepunkt. Die meisten grossen Kinos haben einen grossen Saal umgerüstet (für die Technik ist ein neuer, teurer Projektor nötig), jetzt folgen noch viele weitere, und damit kommen auch viele weitere Kassenschlager.

Nicht nur ‘normale’ Kinos zeigen übrigens 3D Filme, sondern mittlerweile auch das einzige iMax-Kino der Schweiz im Verkehrshaus Luzern. Während iMax-Komplexe in allen möglichen Ländern schon seit Jahren spannende Dokumentarfilme, aber beispielsweise auch bereits 2006 die Warner-Produktion DER POLAREXPRESS mit Tom Hanks. Dass wir hierzulande dem Rest der Welt massiv hinterherhinken, was Filmveröffentlichungstermine angeht, ist allgemein bekannt. Deshalb ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass unsere Kinos keine grossartigen Marketingbudgets zur Verfügung hatten, um im November 2009 den grossartigen U2-Konzertfilm «U2 3D» zu promoten. Die «Vertigo»-Tour startete 2004 und dauerte bis 2006, der Film wurde 2007 produziert und kam weltweit anfangs 2008 dreidimensional in die Kinos. Ausser in der Schweiz. Wer im November an der Premiere im Luzerner iMax sass, erlebte zwar grossartiges Spektakel – aber lange Zeit nach der übrigen Weltbevölkerung. Gut Ding will bekanntlich Weile haben, darum freuen wir uns nun umso mehr auf ein grossartiges 3D-Kinojahr 2010.

Bewaffnet und extrem gefährlich: Public Enemies

Was gibt es Schöneres, als einen hübschen Gangsterfilm? Nichts! Denn Filme dieses Genres haben alles, was ein Mann braucht: Ganoven, Kanonen, schnelle Knarren und scharfe Miezen. Beinahe wie ein gutes Fussballspiel – und ähnlich selten bis zum Schluss packend. Denn wie auf dem grünen Rasen kommt es auch hier auf die Besetzung an.

Johnny Depp in: PUBLIC ENEMIES (2009)
Bewertung: 8/10

Und beim vorliegenden Werk wurde nicht an brillanten Spielern…, pardon, SCHAUspielern gespart: Johnny Depp (BLOW, PIRATES OF THE CARIBBEAN) mimt den Bösewicht und Bankräuber John Dillinger, den es 1933 tatsächlich gegeben hat, und Christian Bale (BATMAN) ist ihm dicht auf den Fersen. Nachdem es Dillinger gelingt, aus dem Gefängnis auszubrechen, zieht er einige Coups durch, bei dem FBI und Polizei stets den Kürzeren ziehen. Aber auch zahlreiche Mitstreiter und Freunde des Ganoven, mittlerweile zum “Statsfeind No. 1” (Engl. Public Enemy) mutiert, bleiben förmlich auf der Strecke, nicht selten mit kugeldurchsiebter Brust oder Schädeldecke.

Kein Halunke, bei dem das Herz nicht trotzdem am rechten Fleck wäre. So verliebt sich Dillinger ins einfache Garderobe-Mädchen Billie Frechette (Oskarpreisträgerin Marion Cotillard, LA VIE EN ROSE) und beschliesst, gemeinsam mit ihr ein neues Leben anzufangen, fernab von der Heimat, wo es für die beiden keine Zukunft gibt. Wo aber Emotionen ins Spiel kommen, leidet bisweilen die Professionalität. Unschwer vorauszusehen, dass es ihnen das FBI nicht leicht macht, und beiden auf den Fersen bleibt. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Paar unsanft getrennt und auf eine harte Probe gestellt wird. Ob das die Basis für ein Happy-End sein kann? Man weiss es nicht.

Die rauhe Gangsterwelt wird von Regisseur Michael Mann (HEAT, MIAMI VICE) rauh und unbeschönigt dargestellt. Schonungslose Schiessereien, beklemmende Spannung, im richtigen Moment wackelige Kameraführung und keine überflüssigen Emotionen. Verblüffend, wie man sich einmal mehr dabei ertappt, mit einem Mörder und Räuber Sympathien zu schliessen – und nicht mit dem Arm des Gesetztes.


Jetzt kaufen bei laserzone.ch: PUBLIC ENEMIES (DVD)PUBLIC ENEMIES (Blu-ray)

Film-Informationen:

Schauspieler: Johnny Depp, James Russo, Christian Bale, Stephen Dorff, Billy Crudup, David Wenham, Emilie de Ravin, Jason Clarke, Christian Stolte
Regie: Michael Mann
Autoren: Michael Mann, Ronan Bennett
Produzenten: Michael Mann, Kevin Misher
Sprache (Tonformat): Deutsch (Dolby Digital – 5.1 Surround) – Englisch: (Dolby Digital – 5.1 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch

Bildformat: 2.40:1 Aufbereitet für 16:9 Bildschirme
Altersfreigabe: 12 Jahre
Laufzeit: 134 Minuten
Veröffentlichung: 10.12.2009

Regionencode: 2 – EUROPA / JAPAN (PAL)
Originaltitel: Public Enemies
Genre: Drama / Historienfilm / Krimi / Thriller / BioPic
Produktionsland: USA
Herstellungsjahr: 2009

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DVD-Tipp: Coraline 3D

3D Kinosäle und -Filme verbreiten sich in Windeseile. Im eigenen Heimkino blieben wir mit der Hoffnung auf dreidimensionales Filmvergnügen bisher auf der Strecke. Ändert sich dies nun endlich mit dem kleinen Mädchen namens Coraline? Mit grosser Vorfreude und zittrigen Händen wurde die CORALINE Blu-ray Disc und die vier beigelegten 3D-Brillen entpackt. Und, und und…?!

Bewertung: 9/10

Eines vorweg: Die Freude, in der Box vier Brillen mit Grünen und Roten Brillengläsern zu entdecken, hält sich in Grenzen. Düstere Erinnerungen werden wach, an Zeiten, in denen man auf Jahrmärkten mehr schlechte als rechte 3D-Filme bestaunte. Das Vergnügen war, obwohl es allen ziemlich schwindlig wurde, ziemlich eingeschränkt. Nicht zuletzt deshalb, weil eben genau mit diesen farbigen Brillengläsern die Bildqualität einfach auf der Strecke blieb. Ist das heute – Blu-ray sei Dank – besser? Leider nein. Zwar ist das Bild gestochen scharf, die 3D-Illusion nahezu perfekt… Aber die Farben lassen mehr als zu wünschen übrig. Der Vergleich mit der 2D-Version, die glücklicherweise auf der selben Disc ist, zeigt: Hier treffen Welten aufeinander. Darum: Brillen etwas frustriert wieder verpackt und auf Zweidimensional umgeschaltet, Film ab.

CORALINE der Film ist hervorragend. Die witzig inszenierte und atemberaubend animierte Story packt einen von Beginn weg. Das arme Mädchen, in eine neue Wohnung umgezogen, von den Eltern vernachlässigt, begibt sich auf Abenteuersuche und wird fündig. Skurrile Mitbewohner im Haus und eine geheimnisvolle Tür, die zugemauert ist. Jetzt wird es natürlich erst richtig spannend, die Welt hinter den Ziegelsteinen will erkundet werden.

In der Parallelwelt entdeckt Coraline ihre Eltern, die aber nicht wirklich ‘ihre’ Eltern sind, sondern zwei Geschöpfe, die den Echten sehr ähnlich sehen, die aber sehr viel liebevoller mit der Kleinen umgehen. Sehr schnell wird klar: Hier kann etwas nicht stimmen. Coraline gefällt es zwar, endlich etwas Liebe zu erfahren, sie möchte dann aber trotzdem gerne zurück in ihre Welt. Sehr zum Missfallen ihrer ‘anderen’ Mutter. Trotzdem geht sie zurück und entdeckt, dass ihre Eltern verschwunden sind. Auch tags darauf bleiben sie wie vom Erdboden verschluckt. Voller Schrecken entdeckt die Tochter, dass sie von ihrer anderen Mutter entführt worden sind. Und jetzt…?


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Film-Informationen:

Regionencode: 2 – EUROPA / JAPAN (PAL)
Originaltitel: Coraline (Coraline & The Secret Door)
Genre: Abenteuer / Animation / Familienfilm / Fantasy / Kinderfilm / Literaturverfilmung
Produktionsland: USA
Herstellungsjahr: 2009

Schauspieler: Keith David, Ian McShane, Dakota Fanning, Teri Hatcher, Jennifer Saunders, Dawn French, John Hodgman
Regie: Henry Selick
Autoren: Henry Selick, Neil Gaiman
Produzenten: Henry Selick, Mary Sandell, Claire Jennings
Sprache (Tonformat): Deutsch (DTS) / Englisch (DTS)
Untertitel: Deutsch, Englisch

Bildformat: 1.85:1 Aufbereitet für 16:9 Bildschirme
Altersfreigabe: 6
Laufzeit: 96 Minuten
Veröffentlichung: 17.12.2009

Special Features:
• U-Control: Bild-im-Bild (Wirf einen Blick hinter die Kulissen und erlebe interaktive Zusatzinformationen – während der Film läuft!)
• Unveröffentlichte Szenen
• Das Making-of von “Coraline”
• Die Stimmen der Figuren
• Gruselige Coraline
• Filmkommentar mit Regisseur Henry Selick und Komponist Bruno Coulais

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Tipps gegen trockene Luft in Wohnräumen

Draussen ist es kalt, drinnen möchte man es mollig warm haben. Leider wird durch das Heizen vielfach auch die Raumluft trocken, was zu rissiger Haut, Schluckbeschwerden, Kopfschmerzen und verstopfter Nase am Morgen führt. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Raumluft optimieren.

Im Winter sollte die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zwischen 40 und 55 Prozent liegen. In Wohnungen, die normal belüftet und beheizt werden, sollte das kein Problem sein. Denn der Wasserdampf, der beim Duschen, Baden und Kochen entsteht und von Atemluft und Pflanzen abgegeben wird, sollte reichen. Leider ist das manchmal aber auch nicht der Fall. Bevor Sie sich nun allerdings einen Luftbefeuchter kaufen, sollten Sie überlegen, ob Sie alles richtig machen.


Zu trockene Luft ist schädlich und lässt sich durch mehrmaliges, kurzes Stosslüften sowie durch eine optimale Raumtemperatur vermeiden (Foto: Blumenbüro Holland).
Zu trockene Luft ist schädlich und lässt sich durch mehrmaliges, kurzes Stosslüften sowie durch eine optimale Raumtemperatur vermeiden (Foto: Blumenbüro Holland).

Mehrmaliges Stosslüften

Sorgen Sie für richtiges Lüften, indem Sie die Fenster während der Wintermonate mehrmals nur kurz, dafür aber weit öffnen (Stosslüftung). Durch längeres Lüften würde nämlich kontinuierlich Luftfeuchtigkeit an die Aussenluft abgegeben, was zu trockener Raumluft führt.

Dauerlüftung vermeiden

Vermeiden Sie zudem Dauerlüftung durch Kippfenster, offene Kaminanlagen, WC-Abluftanlagen mit Dauerbetrieb oder längeres Anschalten des Dampfabzugs in der Küche.

Überheizen Sie nicht

Vermeiden Sie das Überheizen der Räume. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kühle. Wenn deshalb die Temperatur im Innenraum bei gleich bleibender absoluter Luftfeuchte steigt, sinkt die relative Feuchte und die Luft wird trocken. Schliessen Sie Türen zu weniger beheizten Räumen, damit keine warme, feuchte Luft in die kühleren Räume eindringen und sich an kalten Wänden und Fenstern niederschlagen kann.

Entdecken Sie auf den folgenden homegate.ch Seiten Massnahmen zur Verbesserung des Raumklimas in Innenräumen und hilfreiche Tipps zu Luftbefeuchtern: HilfsmittelLuftbefeuchterGut zu wissen

Mehr zum Thema trockene Luft und Luftbefeuchter erfahren Sie im Ratgeber Luftbefeuchter von www.topten.ch. Einen Qualitätsvergleich von Luftbefeuchtern von finden Sie unter www.testbeste.ch.

Mehr erfahren: Homegate


Strom sparen im Haushalt: Unsere Tipps

Wer seinen Stromverbrauch reduzieren kann, schont nicht nur sein Portmonnaie, sondern auch die Umwelt und leistet einen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Lesen Sie hilfreiche Tipps für den effizienten Umgang mit Strom im Haushalt.

Gemäss Angaben der BKW FMB Energie AG fallen etwa 31 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Schweiz den Schweizer Haushalten zu. Damit gehören sie zusammen mit der Industrie (33 Prozent) und den Dienstleistungsbetrieben (26 Prozent) zu den bedeutendsten Stromverbrauchern.

Strom sparen zahlt sich aus

Obwohl mit Heizen und Autofahren in der Regel mehr Energie verbraucht wird als durch Stromanwendungen, lohnt es sich allemal, mit Strom sparsam umzugehen. Neben einer geringeren Umweltbelastung trägt der effiziente und sparsame Stromverbrauch zur Versorgungssicherheit bei, da weniger Kraftwerke gebaut werden müssen.

Wenn wir dann noch berücksichtigen, dass ein Drei-Personen-Haushalt durchschnittlich 4000 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht, was sich mit 600 bis 800 Franken im Haushaltsbudget niederschlägt, wird schnell klar, dass Stromeinsparungen zur Entlastung der Finanzen führen können.

Zunehmende Gerätezahl pro Haushalt

Immer kompakter und mit einem zunehmend besseren Design: Die neusten Energiesparlampen versprechen eine lange Lebensdauer und deutliche Stromeinsparungen.
Immer kompakter und mit einem zunehmend besseren Design: Die neusten Energiesparlampen versprechen eine lange Lebensdauer und deutliche Stromeinsparungen.

In den letzten 15 Jahren ist der Stromverbrauch der Haushalte um rund 26 Prozent gestiegen. Und dies obwohl die Mehrheit der grossen Haushaltsgeräte in den letzten Jahren immer sparsamer geworden ist. Der Grund dafür liegt in der zunehmenden Anzahl der Geräte pro Haushalt. Ein Geschirrspüler beispielsweise verbraucht ca. 30 Prozent weniger Strom als vor 15 Jahren. Da aber heute fast doppelt so viele Geschirrspüler im Einsatz sind und diese auch häufiger eingesetzt werden, wird mit Geschirrspülern insgesamt mehr Strom verbraucht.

Lesen Sie auf homegate.ch praktische Tipps zum Stromsparen.

Dieser Artikel basiert auf Angaben der Broschüre «Strom im Haushalt» von der BKW FBM Energie AG in Bern.

Mehrfachgeräte und neue Anwendungen

Ein weiterer wichtiger Grund für die Zunahme des Stromverbrauchs ist der vermehrte Einsatz von Mehrfachgeräten und neuen Anwendungen. So verfügt jeder dritte Haushalt über ein zweites und jeder zehnte über ein drittes Fernsehgerät. Computer und Drucker gehören zu den neuen Anwendungen, welche auch in den Privathaushalten ständig zunehmen. Auch Wäschetrocker und Espressomaschinen gehören zu den Geräten, die immer breitere Verbreitung finden. Nicht zuletzt hat auch der Stromverbrauch durch Beleuchtung zugenommen, denn es werden zunehmend mehr Lampen pro Haushalt installiert.

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Reinigungstipps für die Wohnungsabgabe

Der Wohnungsabgabe sehen viele Mieter mit Unruhe entgegen, da sie sich fragen, ob die selbst ausgeführte Wohnungsreinigung gründlich genug war. Mit unseren Tipps zur Wohnungsreinigung wird die Wohnungsabgabe ein Erfolg.

Beim Auszug aus einer Mietwohnung hat der Mieter dafür zu sorgen, dass der Nachmieter in eine saubere Wohnung einziehen kann. In der Regel ist im Mietvertrag festgehalten, was und wie sauber geputzt werden muss.

Selber reinigen

Wenn Sie die Wohnung selbst putzen, lassen Sie sich genügend Zeit dazu, denn der Aufwand ist meist erheblich. Sie signalisieren dem Vermieter ausserdem, dass Sie sich der Wohnungsreinigung ernsthaft annehmen.


Nicht alles lässt sich reinigen: Wenn die mit kleinen Mängeln behaftete Einrichtung ihre Lebensdauer überschritten hat, sollte man den Vermieter darauf aufmerksam machen, da er in diesem Fall für die Repartur bzw. den Ersatz aufkommt.
Nicht alles lässt sich reinigen: Wenn die mit kleinen Mängeln behaftete Einrichtung ihre Lebensdauer überschritten hat, sollte man den Vermieter darauf aufmerksam machen, da er in diesem Fall für die Repartur bzw. den Ersatz aufkommt.


Reinigungsfirma beauftragen

Sollten Sie ein Reinigungsunternehmen beauftragen, lohnt es sich mehrere Offerten einzuholen und zu vergleichen. Seriöse Reinigungsfirmen offerieren erst nach einer Wohnungsbesichtigung. Wichtig ist, auf eine im Pauschalpreis inbegriffene Abnahmegarantie zu achten, welche sicherstellt, dass nicht Sie, sondern das Reinigunsinstitut für eine etwaige Nachreinigung der Wohnung aufkommen muss, falls der Vermieter mangelnde Sauberkeit feststellt.


Abgabezustand

Der Endzustand der Wohnung bei deren Abgabe soll dem Anfangszustand abzüglich der normalen Abnützung gleichen. Der Mieter muss die Wohnung so zurückgeben, wie er sie übernommen hat. Doch haftet er weder für die natürliche Alterung der Bausubstanz noch für die Abnützungsspuren, die durch den normalen Gebrauch entstehen. Die homegate.ch Lebensdauertabelle gibt Ihnen einen Überblick über die normale Abnützung der Einrichtung. In den Kantonen Baselland und Basel-Stadt sind Mietverträge mit Reinigungspauschalen üblich, was bedeutet, dass man die Wohnung nur besenrein abgeben kann.


Mieterschäden

Für Schäden, die nicht durch den normalen Gebrauch der Wohnung erklärbar sind, muss der ausziehende Mieter aufkommen. Kleine, selbst verursachte Mängel wie Dübel- und grössere Nagellöcher von Bildern oder Wandgestellen, nicht funktionierende Herdplatten sowie ähnliche Reparaturen und Ausbesserungen sind ebenfalls durch den wegziehenden Mieter zu beheben. Bei Wänden, die nicht dem Originalzustand entsprechen oder in andere Farben gestrichen wurden, sollte der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt werden.


Reinigungsvorgaben

In der Regel gelten folgende Reinigungsvorgaben:

  • Böden, Kacheln und Kunstharzflächen müssen ausgewaschen werden.
  • Spannteppiche sind zu schamponieren.
  • Fensterscheiben und -simse müssen aussen und innen gereinigt werden.
  • Alle Schränke müssen sauber geputzt werden.
  • Küchenapparate sind gründlich zu reinigen. Der Filter des Dampfabzuges muss in aller Regel ersetzt werden.
  • Sanitäre Armaturen müssen entkalkt werden.
  • Dübellöcher sind fachmännisch zu verschliessen, was mit Tubengips und Spachtel selbst bewerkstelligt werden kann.
  • Verstopfte Abläufe sind zu reinigen.

Hier finden Sie Umzugsfirmen in verschiedenen Regionen.

Dieser Artikel basiert auf Angaben des Ratgebers «Mietrecht» des Beobachter Buchverlags, 6., vollständig neu erarbeitete Auflage, März 2007.

Mehr erfahren: Homegate

PS3 News: VidZone™ – Zwei Millionen Fans sehen sich 200 Millionen Videos an!

VidZone™ für PlayStation®3 (PS3™) konnte europaweit in nur sechs Monaten zwei Millionen User verzeichnen. Es wurden bereits 200 Millionen Videos angesehen, womit VidZone™ zur grössten Streaming-Anwendung für Musikvideos geworden ist. Auch in der Schweiz erfreut sich die virtuelle Musikvideo-Jukebox grosser Beliebtheit.

Winterthur, 23. Dezember 09: Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) gibt bekannt, dass sich in den ersten sechs Monaten über zwei Millionen Fans in mehr als 18 Ländern die Streaming-Anwendung für Musikvideos, VidZone™, heruntergeladen haben. Über 200 Millionen Musikvideos wurden inzwischen schon via Streaming auf PS3™-Systeme übertragen. Mit VidZone™ können Musikvideos kostenlos abgespielt, angehalten, zurück- und vorgespult werden. Ausserdem können Wiedergabelisten für jede Gelegenheit erstellt und sogar per Streaming über Remote Play auf das PSP™ (PlayStation®Portable)-System übertragen werden.

VidZone™
VidZone™

Für das VidZone™-Team liegt die Ursache der Beliebtheit dieser Anwendung in ihrem Inhalt, der Tausende von Independent-Labels sowie grosse Plattenfirmen umfasst, und den exklusiven Angeboten, wie etwa weltweiten Videopremieren, über 100 Events und Interviews sowie Backstage- und Live-Material von Künstlern wie Groove Armada, Jamie Cullum, Kasabian, Placebo, The Prodigy und U2.

In der Schweiz, wo dieser kostenlose Service erst seit dem 10. Dezember 09 verfügbar ist, registrierten sich bereits über 7’500 User. Seit der Einführung wurden über 400’000 Videos angesehen. Zu den Favoriten gehören die Black Eyed Peas, Rihanna oder Gossip. Aber auch Schweizer Künstler wie Gotthard, Adrian Stern, Ritschi, Stress oder Stephan Eicher sind mit von der Partie.

Weitere Einzelheiten unter www.vidzone.com

Game News: Saboteur

The Saboteur ab heute erhältlich für PC, PS3 & XBOX360

Erlebe Krieg, Rache und jede Menge Erotik im Open-World-Action/Adventure Überraschungshit / The Saboteur!

Saboteur
Livingroom Heroes Bewertung: 9/10

Befreie als Sean Devlin das von Nazis besetzte Paris der 40er Jahre.
Als dem irischen Raubein alles genommen wird, sinnt er auf Rache und schliesst sich der französischen Résistance als Saboteur an.

Auf seinem Weg über Häuserdächer oder per Auto durch die Strassen von Paris holt er mit einem gewaltigen Waffenarsenal Zeppeline vom Himmel, lässt Züge entgleisen, sprengt Brücken, zerstört Panzer und macht gegnerische Einrichtungen dem Erdboden gleich.

Mit jedem erfolgreichen Sabotageakt kehrt in das graue Paris wieder ein wenig Farbe ein.


Game Review: SBK-09: Superbike World Championship

SBK-09 Xbox 360 CoverWie Flugsimulatoren sind Motorbike Racing Games nicht für die gamende Allgemeinheit gedacht. Sie sind schwierig im Handling und erfordern einiges an Fingerspitzengefühl, dass man nicht permanent auf die Schnauze fliegt – und so zwangsläufig der Spielspass buchstäblich auf der Strecke bleibt. Wer aber angefressen ist vom atemberaubenden Beschleunigen, und wer die Adrenalinschübe geniesst, wenn man in der Kurve beinahe den Asphalt küsst, wird auch im Wohnzimmer den Kick suchen wollen. Vorausgesetzt, das Spiel ist ansprechend, d.h. insbesondere realistisch umgesetzt. Dazu gehört nicht nur die Grafik, sondern auch das ganze Drumherum, genannt Spielmodus. SBK 09 lässt dabei nichts aus. Nur mal eben ein schnelles Rennen gefahren, weil die Pizza bereits im Ofen kokelt – oder ein vollständiges Renn-Weekend – es hat für jeden Motorbike-Fan etwas. Das Fahrverhalten ist sehr realistisch, der Schwierigkeitsgrad lässt sich ans Können anpassen. Ein nicht unwesentlicher Faktor, wenn man auch als blutiger Anfänger ein paar Runden drehen möchte – und nicht als ‘blutender’.

Hübsch gewesen wäre ein Splitscreen, um sich auch mal mit einem Kumpel vor der Kiste ein Duell liefern zu können. Zudem können die etwas langen Ladezeiten etwas nerven. Es handelt sich hierbei aber um die derzeit ausgereifteste Version eines Töffrennens, das wochenendelangen Spielspass bietet.

Rating: 8/10

Erhältlich für PS3, Xbox 360, PC

SBK-09 Action Shot

Game Review: Superstars V8 Racing

Rasen is not a crime – solang mans zuhause im Wohnzimmer tut oder auf einer Rundstrecke. Dann schlagen wir doch mit Superstars V8 Racing grad mal zwei Fliegen mit einer Klappe!

V8 Racing PS3 CoverIm Racing-Genre gibt es zahlreiche schillernde Namen von Games, auf deren Nachfolger man bereits sehnlichst wartet, wenn gerade erst mal der neuste Titel lanciert worden ist. Superstars V8 Racing fristet eher ein Schattendasein und kann mit den ganz grossen im Business nicht mithalten. Diese Tatsache muss man sich eingestehen. Optisch macht das Spiel einen recht guten Eindruck (mal abgesehen vom platten Publikum). Das Fahrverhalten ist ansprechend bis eher schwierig, was für einen länger anhaltenden Spielspass spricht, als wenn man wie auf Schienen unterwegs ist. Während vielerorts die fehlende Cockpit-Perspektive bemängelt wird, sollte dieses Manko nicht allzu sehr gewichtet werden, da dieser Modus zwar optisch schön wäre, dabei die Sicht aber meist ohnehin allzu sehr eingeschränkt ist.

Alles in allem: Ein Rennspiel, das nicht zwingend in jede Sammlung gehört, aber die Wartezeit auf die richtig grossen Titel etwas verkürzt. Und ein Zwischentraining hat ja noch keinem aufstrebenden Rennfahrer geschadet.

Rating: 6/10

Erhältlich für PS3, Xbox 360, PC