Viktoria Metzker im Indochine

Anlässlich der „Absolut Rock Edition“-Party von diesem Freitag kommt das Playmate Viktoria Metzker auf ein DJ-Set ins Indochine an der Zürcher Limmatstrasse.

Mit dem Booking von Metzker und im Rahmen der Glam Girl DJ Tour bringt der Club eine weitere DJane an die Limmat, die weniger wegen überragender DJ-Fähigkeiten von sich reden macht, sondern mittels überragender äusserlicher Attribute, wobei das Indochine mit der Serie jedoch unterstreichen möchte, dass falsch liegt, wer denkt, die Mädels können nicht auflegen – bis anhin haben alle gebuchten DJanes ein tadelloses Set hingelegt und ein ausgepumptes Indochine-Publikum zurückgelassen.

Dies trifft auch auf Metzker zu, denn selbst arrivierte DJ-Grössen attestieren ihr einwandfreie Skills.

Was ihre Melange aus Elektro, House und Mash Up mit „Rock“ zu tun hat ist uns zwar nicht so ganz klar, aber da wir den Marketing-Bestreben der global stilsichersten Vodka-Marke blindlings vertrauen, vermuten wir einfach mal einen tieferen Sinn hinter der Kombi Viktoria Metzker und dem Partynamen „Absolut Rock Edition“.

Eventinfos: http://zuerich.usgang.ch/eventdetail.php?eventid=384045

Drei Damen vom Pool

Klar, dass sie dafür ins Wasser müssen: Die “Victoria’s Secret“-Engelchen Miranda Kerr, Candice Swanepoel und Alessandra Ambrosio hatten einen Einsatz bei der Jubiläumsfeier für den Bademoden-Katalog ihres Arbeitgebers. Schon 15 Jahre lang bestimmt das amerikanische Lingerie-Unternehmen damit, was an den Stränden Kaliforniens, aber auch weltweit hip ist. Im 2010er Katalog beispielsweise sind Tierprints, knappe Höschen, Monokinis, Neonfarben und Verzierungen mit Stickereien und Strassteinchen zu sehen.

Im Los Angeles stiegen Kerr, Swanepoel und Ambrosio am Donnerstag (25. März) in die knöchelhohen Fluten eines Pools des SLS-Hotels, zeigten ihre ansehnlichen Bikinikörper und spritzen ein wenig mit Wasser herum. Sie gehörten zu den Models, die beim Shooting auf Richard Bransons Privatinsel Necker Island für den aktuellen Katalog baden gingen.

Miranda Kerr (links) , im Zweitjob bekannt als langjährige Freundin des Shauspielers Orlando Bloom, hatte alle Bewunderer auf ihrer Seite – schlank und leicht gebräunt war sie im neonpinkfarbenen Bikinitop ein Blickfang. Zur Vorbereitung auf die Strandsaison hatte die 26-jährige dann auch noch ein paar Tipps zur Ernährung, die diesen Körper kreierte: Spinat, Avokado, jede Menge Broccoli und anderes Grünzeug. Im Zweifelsfall esse sie Dinge aus aus ökologisch korrektem Anbau, die gesunde Ernährung gebe ihr einfach mehr Energie. Aber, das ist ihr wichtig: “Ich esse zu 80 Prozent gesund, zu 20 Prozent schlemme ich.” Ihre Vorbildfunktion als Model sei ihr durchaus bewusst, versicherte sie “E!Online”.

Zum gesunden Essen gehört auch ein umfassendes Sportprogramm: Yoga, Pilates, Gewichtheben und der eine oder andere Gang auf den Stepper in einem Hotelzimmer, wenn gerade nichts anderes greifbar ist. Für Miranda kann der Sommer schon kommen, alle anderen haben noch ein paar Wochen Zeit, sich ihre Ratschläge zu Herzen zu nehmen.

Chloe – Ende April im Kino

Heute habe ich zum ersten Mal, dank Amanda Seyfried Artikel, vom Film „Chloe“ gehört. Ein Erotik Thriller, oi oi oi. Also hab ich in die Tasten gehauen um mehr darüber zu erfahren:  „In Chloe beauftragt die Ärztin Caterine das junge Callgirl Chloe um ihren Mann zu verführen, damit sie endlich weiss, dass dieser sie betrügt.“  So der Plot. Klingt ganz gut. Wenn wir dann auf Wikipedia genauer nachlesen, erfahren wir aber, dass „Chloe“ eine Neuverfilmung des französischen Films „Natalie“ ist. Und meist sind Originale ja besser. Natalie schauen? Chloe schauen? Beides schauen? Ja! Wir sind gespannt. Chloe gibt’s voraussichtlich ende April im Kino zu sehen. 
 

www.youtube.com/watch?v=fhYiQNmI1VI

12 Fakten über Amanda Seyfried

Der 24-Jährigen gelang mit der Verfilmung des Abba-Musicals “Mamma Mia!” der Durchbruch als Schauspielerin in Hollywood.

Die Ostküsten-Schönheit ließ sich kürzlich von Fotografin Annie Leibovitz gemeinsam mit den wichtigsten Nachwuchsschauspielerinnen für das Cover der Vanity Fair ablichten. Damit gehört sie jetzt offiziell zum Hollywood-Adel. Verdient! Denn: Neben Teenie-Produktionen wie “Mean Girls” (2004), spielte Seyfried auch in ernsteren Filmen wie “Alpha Dog” (2006) mit. Was es sonst noch über den Shooting-Star zu berichten gibt, verraten wir hier:

1. Sowohl Amandas Agentin als auch ihre Mutter Ann wollten nicht, dass sie die Hauptrolle in “Chloe” (Kinostart: 15. April 2010) annimmt. Warum? Sie spielt in dem Film eine Prostituierte und ist die meiste Zeit nackt oder halbnackt zu sehen.

2. Am liebsten würde sie nur Zuhause mit ihrem australischen Schäferhund Finn abhängen und für ihn das Stöckchen werfen. Dann fühlt sich Amanda nämlich richtig gebraucht.

3. Die Schauspielerin (geboren in Allentown, Pennsylvania) hasst Los Angeles. Nach sechs Jahren in der Westküstenmetropole – wo sie aus rein beruflichen Gründen lebte – ist sie froh, endlich wieder in ihre Wahlheimat New York zurückzukehren.

Anzeige4. Wenn sie keine Schauspielerin geworden wäre, hätte sie Meteorologie studiert. Seitdem sie den Katastrophenfilm “Twister” gesehen hat, ist sie vom Wetter fasziniert.

5. Ihr Lieblingslabel ist die italienische Modemarke Miu Miu.

6. Ihr Traum: Sie würde gerne mal neben dem Briten Michael Caine vor der Kamera stehen.

7. In einem Interview verriet sie, dass sie ihre Kollegin Lindsay Lohan nicht ausstehen kann. Sie schnappte ihr die Hauptrolle in dem Film “Mean Girls” weg. Seyfried musste sich mit einer Nebenrolle als Lohans dümmliche Freundin zufrieden geben. Heute ist sie froh, dass der Ruhm auf sich warten ließ, bis sie alt genug war, damit umgehen zu können.

8. Bei dem Baz Luhrmann-Film “Romeo & Julia” gerät die Schauspielerin ins Schmachten. Er ist ihr absoluter Lieblingsfilm.

9. Ab ihrem elften Lebensjahr ging sie sechs Jahre lang einmal die Woche zum Gesangsunterricht und trällerte sogar Opernstücke.

10. Eine weitere Leidenschaften: Jeans! Sie sammelt die lässigen Hosen.

11. Stellan Skarsgård spielte in “Mamma Mia!” einen ihrer möglichen Väter, in der Komödie “Boogie Woogie” dann ihren Liebhaber.

12. Für ihre gute Figur muss sie Diät halten. Amanda isst viel rohes Gemüse und verzichtet auf Kohlenhydrate.

Hilfe, jetzt kommt Baby Gaga!

Hat die Welt Platz für eine zweite Lady Gaga (23)? Die kleine Schwester der Sängerin arbeitet schon emsig an einer eigenen Musikkarriere: als Baby Gaga.

Die Exzentrik der Lady Gaga hält die Welt ordentlich auf Trab. Da droht schon neuer Trouble!

Lady Gaga hat nämlich noch eine Schwester: Natali Germanotta (17). Und die will jetzt auch singen. Vorläufiger Projektname: Baby Gaga.

Damit es mit der Karriere auch was wird, zieht die große Schwester höchstpersönlich an den Strippen. Sie besorgte schon einen Vocal-Coach fürs Stimmtraining. Wenn es nach den beiden ginge, könnte es glatt losgehen mit dem Run der Jüngeren aufs Showbiz. Aber Natalis Eltern stellen sich quer. Noch geht die 17-Jährige in New York zur Schule und soll die unbedingt zu Ende bringen.

Die Sun zitiert eine Quelle: “Natali verehrt ihre Schwester und will in ihre Fußstapfen treten. Sie verbringt jede Menge Zeit mit ihr und geht auch mit ins Studio. Sie hat den selben Virus.”
 
Ein bisschen durfte Baby Gaga übrigens schon in den Arbeitsalltag einer Musikerin hinein schnuppern. Im neuen Video zu Lady Gagas und Beyoncés Hit “Telephone” hat sie ihren ersten Auftritt. Und zwar als Knastinsassin. Der Clip wurde bereits 15 Millionen Mal angeklickt.

Außerdem wird gemunkelt, dass Natali ihre Schwester bei einigen Konzerten in Nordamerika unterstützen soll. Im Juli und August, denn da hat das Baby gerade Schulferien.

Gebrauchen kann Lady Gaga ein wenig Hilfe. Immerhin brachte sie Ihre Auckland-Show vor einigen Tagen nur aus dem letzten Loch pfeifend zu Ende. Im Janur musste sie sogar ein Konzert absagen.

Ist Karina Berger Bushidos Geliebte?

Wisst ihr, es geht mir nicht mehr aus dem Kopf. Nein. Seit Bushido gesagt hat er hätte mit einer Ex-Miss-Schweiz geschlafen, plagen mich schlaflose Nächte, in denen mir statt Mr. Schweiz Fantasien (Gruss an Sven Melig), Miss-Schweiz Krönchen im Kopf herum schwirren.

Sofort denken wir natürlich an Whitney Toyloy, die gerne mal Bett und Schlagzeile teilt. Irgendwie wäre das aber zu simpel. Aber wer dann? Ob sich Bushido und Nadine Vinzens wohl bei der Fight Night (siehe Special Guest)  in die Haare geraten sind und den Schlusskampf in den Federn ausgefochten haben? Oder teilen sich Rapper wohl ihre Bräute und Stress hat dem Bushi schnell die Meli geliehen? Nein! Wisst ihr was wäre das Geilste: Bushido hat mit Karina Berger geschlafen! Können wir diese Aussage so im Raum stehen lassen? Ja?

God Of War III

God of War III schließt die millionenfach verkaufte Spielereihe ab und erscheint exklusiv für PlayStation 3. Der Spieler wird in der unbarmherzigen Welt der griechischen Mythologie in die Rolle von Kratos versetzt, der einst ein stolzer Krieger aus Sparta war. Mit ihm erklimmen die Spieler die Ehrfurcht gebietenden Höhen des Olymps und steigen hinab in die dunklen Tiefen des Hades, um sich an jenen zu rächen, die Kratos verraten haben. Dank einer völlig neuen Spiel-Engine und modernster Grafiktechnologie setzt das Entwicklerteam hinter God of War III neue Maßstäbe und vermittelt den Spielern das Gefühl, sich mitten auf dem Schlachtfeld zu befinden!

www.godofwar.com

Remember Me – Eine neutrale Filmkritik

So, wir wollen hier keine Spannung aufbauen: „Remember Me“ ist ein wirklich blöder Film. Beginnen tut die Tragödie im Jahr 1991 mit dem Tod der Mutter von der damals 11 jährigen Ally Craig (Emily de Raven). Ein eigentlich untypischer Anfang für einen Film, in dem Chef Teenie-Schwarm Robert Pattinson die Hauptrolle spielt. Es wird aber auch das einzig nicht Klischeehafte bleiben. Pattinson also verkörpert den rebellischen (uuh), aber doch emotionalen (uuh) Tyler Hawkins. Im Jahr 2001 gerät dieser in einen krassen Streetfight und wird dann von Herrn Craig (Allys Vater) zu unrecht verhaftet. Als Rache reisst er dann dessen mittlerweise 21 jährige Tochter Ally auf. Die beiden räkeln sich ein bisschen in der Badewanne, kotzen, saufen, vögeln und verlieben sich – oh wunder – dann tatsächlich. Als sie dann nichts mehr zu tun haben, findet Ally heraus, dass sie nur Mittel zum Zweck war (eben, Rache und so) und wird ein bisschen böse. Aber eben nur ein bisschen. Jesus! Sie sagt dann „You make me feel sick!“. Streiten hat die Alte wohl nicht gelernt? Wo bleiben die Fluchwörter? So einen Dreckskerl muss man doch in Grund und Boden schimpfen, eventuell ein bisschen in seiner Wohnung randalieren und dann warten bis er mit tausend handgepflückten Vergissmeinnicht im Anzug vor der Haustür steht und ewige Liebe beteuert. Nur so als kleiner Input. Auf jeden Fall finden sich die zwei Liebesvögel wieder und am Schluss macht’s noch einmal Boom und fertig ist das Ding. Wir laufen aus dem Kino und denken uns: Mann, wenn’s wenigstens ein paar Nacktszenen von Röbi gegeben hätte.

Tatana im Vertigo

Im Vertigo, dem Club beim Hirschenplatz im Zürcher Niederdorf, werden vorwiegend House, Partytunes und R’n’B gespielt.

Wie nun aber dem Line Up entnommen werden kann,  steht da diesen Samstag die Schweizer Ober-Trancerin Tatana an den Plattentellern und zwar anlässlich der “Welcome to Miami”-Party.

Den Stammgästen des Clubs, die jetzt denken, da seien dann Trance-Nummern à la “Words” zu hören: Tatana spielt ein Clubtunes-Set und nicht ihre Hallenstadion-Songs.

Sollte sie doch die falschen Scheiben dabei haben, so eilen Scaloni, Incite, Joe Ferretti, Leventino und Pfund500 zu Hilfe.

10 Jahre Remo Neuhaus

Als in Bern das Lorenzini eröffnet hat, war Remo Neuhaus gerade mal sechs Jahre alt. 35 Jahre ist das nun her und das Lorenzini mit dem Club Du Théâtre ist heute Berns Gastro-Institution schlechthin.

Neben einem Restaurant und zwei Bars befindet sich in den Räumlichkeiten des Lorenzini auch der Club Du Théâtre, das Pepertuum Mobile der Berner Club-Familie.

Remo Neuhaus ist seit nunmehr zehn Jahren der Herrscher über das Lorenzini-Reich. Dies feiert er diesen Freitag mit einer “Spaghetti Carbonara e una Coca Cola”-Party. An den Turntables stehen alteingesessene Düdü-Residents wie Carole Fernandez, die Eleganza Boys und Raphaël Delan.

Wünschen tut sich Neuhaus auf sein Jubiläum eigentlich nichts. Ausser vielleicht, dass es nochmals 40 oder 50 Jahre so weitergeht wie bis anhin.

Booka Shade am m4music

In den letzten Jahren hat sich das m4music auf dem Schiffbauareal in Zürich zum Schmelztiegel der verschiedensten Musikstile und zum Durchlauferhitzer für Acts der Superlative entwickelt.

Da bildet die diesjährige Ausgabe vom 25. – 28. März keine Ausnahme: Bonaparte, Metronomy, First Aid Kit, José Gonzalez und Miss Platnum sind nur ein paar der Künstler, die in diesen paar Tagen Ende März eine Kostprobe ihres Könnens abliefern.

Ebenfalls mit dabei ist das Duo Booka Shade vom deutschen Label Get Physical. Das Duo hat bereits mehrere Preise im Bereich der elektronischen Musik einheimsen können und gilt als einer der besten Live-Acts auf diesem Musikfeld. DJ-Sets der beiden sind eigentlich keine Seltenheit: Auch hierzulande kann man Walter Merziger und Arno Kammermeier immer wieder mal an zwei Plattentellern stehen sehen.

Wirklich hörens- und sehenswert sind jedoch ihre Live-Auftritte, die in der Schweiz leider viel zu selten zu hören sind.

Booka Shade spielen am 27.03. morgens um halb 1 am m4music in der grossen Halle.

Ozzy Osbournes Sohn im Escherwyss

Als auf MTV die Reality Show “The Osbournes” lief, war die skurrile Familie um den Altrocker und Ex-Shouter von Black Sabbath Ozzy Osbourne omnipräsent. Mit einigen Lachern und unter häufigem Kopfschütteln haben wir dem zumeist überaus seltsamen Treiben von Ozzy, Sharon, Kelly und Jack beigewohnt.

Aimee Osbourne, die ältere Schwester von Kelly und Jack, weigerte sich damals an der Soap teilzunehmen mit der Begründung, sie wolle “mit diesen Irren” nichts zu tun haben – kurz vor Beginn der Dreharbeiten zog sie aus dem elterlichen Haus aus.

Nur ein kurzes Serien-Gastspiel gab Louis Osbourne, Ozzys Sohn aus erster Ehe.  Auch er wird nicht allzu gerne auf seine Verwandtschaft angesprochen und antwortet auf entsprechende Journalistenfragen mit stoischem Schweigen.

Schon mit 16 Jahren hat sich Louis Osbourne dem DJing zugewandt. Heute ist er ein versierter Aufleger von Deep House, Techno und Tribal und watschelt somit auch musikalisch nicht in des Vaters Spuren.

Wer trotzdem mal einen Osbourne aus nächster Nähe sehen möchte, der muss diesen Freitag an die ElectriCity im Escherwyss. Auch wenn an diesem Abend keine Gefahr für Fledermäuse bestehen sollte, so wird dennoch dringend davon abgeraten, welche mitzunehmen.