Job-Suche: Erfolgreich bewerben

Ob man eine Stelle bekommt oder nicht, steht und fällt bereits mit dem Bewerbungsschreiben. Eine perfekte Bewerbung ist zwar noch keine Garantie, die erträumte Stelle auch wirklich zu bekommen – dass einem Tür und Tor für einen Job aber geschlossen bleiben, wenn schludrig verfasste Unterlagen eingereicht werden, ist hingegen so sicher wie das Amen in der Kirche.

Man sollte sich fürs Zusammenstellen und Verfassen seiner Dokumente genügend Zeit nehmen. Nachfolgende wertvollen Tipps helfen Schritt für Schritt auf dem Weg zum professionellen Bewerbungsdossier.

Wie bewirbt man sich erfolgreich für seinen Traumjob
Den Traumjob gefunden zu haben, ist das Eine - will man sich erfolgreich dafür bewerben, geht es erst richtig los.

Bewerbung

Eine gelungene Bewerbung ist ein kleines Kunstwerk. Das gilt insbesondere für die Online-Bewerbung.

Eine gelungene Bewerbung

Bewerbung per Post

In 30 bis 60 Sekunden wird entschieden, ob ein Dossier in die engere Auswahl kommt. Eine kurze Zeit, um das Interesse zu wecken.

Bewerbung per Post

Lebenslauf

Der Lebenslauf ist der Kern jeder Bewerbung und soll kurz und knapp einen guten Einblick gewähren.

Checkliste zum Lebenslauf

Links

Weiterführende Adressen und weitere Informationen.

Weitere Links

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Job-Suche: Links

Links

www.focus.de/jobs

Umfassende Informationen rund ums Arbeitsleben. Hier finden Jobsuchende alles, was sie brauchen, inklusive Beispiele für Tests.

www.be-werbung.ch

Übersichtliche Website vom Schweizerischen Verband für Berufsberatung.

Links zu Bewerbungs-Tipps
Das Worldwide Web wartet mit einer Vielzahl von Bewerbungs-Tipps auf. Ein kleiner Auszug aus dem deutschsprachigem Raum mit keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

www.berufsstrategie.de

Konkrete Tipps für die Bewerbung – mit Step-by-Step-Anleitungen. Zwar von einem deutschen Karriereplanungsunternehmen – aber zumeist mit Gültigkeit für die Schweiz.

www.atexta.ch

Bietet Stellensuchenden Ratgeber mit hunderten von Musterformulierungen für die perfekte Bewerbung an. Mit diesem Ratgeber kann sich jeder nach dem Textbaustein-System Schritt für Schritt seinen individuellen Bewerbungsbrief erstellen. Die Ratgeber sind als PDF erhältlich, im Preis ist auch eine kostenlose Überprüfung des Bewerbungsbriefes inbegriffen.

www.bewerbungs-center.ch

Gesammelte Bewerbungstipps.

www.rhetorik.ch/Vorstellungsgespraech/Vorstellungsgespraech.html

Welches sind die Fettnäpfchen im Vorstellungsgespräch? Wie kann man sie vermeiden? Tipps und Infos vom Rhetorik-Fachmann.

www.mappen.ch

Attraktive Bewerbungsmappen für Ihr Dossier.

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Job-Suche: Buchtipps

Stellensuche mit Erfolg

Ein Ratgeber des «Beobachter», der zeigt, wie man seine Chancen auf dem Arbeitsmarkt am besten nutzt. Stellensuchende erfahren, wie man Bewerbungsbriefe und einen Lebenslauf verfasst oder das Vorstellungsgespräch gut vorbereitet.

Trudy Dacorogna-Merki, Beobachter-Verlag,
10. vollständig neu erarbeitete Auflage vom Juli 2005,
CHF 36.-

Zum Beobachter Buchshop

Buchtipps
Zahlreiche Websites und Bücher geben wertvolle Tipps zur erfolgreichen Bewerbung. Eine Handvoll ist hier präsentiert.

Designte Bewerbung – Der bessere Weg zum Job

Das Buch verbindet traditionelles Bewerbungswissen mit aktuellen Selbstvermarktungsstrategien und vermittelt anschaulich, wie der Bewerber eine “Personal Identity” mit hohem Aufmerksamkeitswert aufbauen kann.

Auf einer beiliegenden CD sind zahlreiche fixfertig gelayoutete Design-Vorlagen, erfolgreiche Originalbewerbungen, Check- und Adress-Listen sowie Textbausteine direkt abrufbar.

Manuela Pohl, «Designte Bewerbung – Der bessere Weg zum Job»,
Orell Füssli Verlag, Zürich 2005, 204 Seiten
CHF 39.30

www.manuelapohl.ch

Das Hesse/Schrader Bewerbungshandbuch

Alles, was Sie für ein erfolgreiches Berufsleben wissen müssen. Angefangen bei der Selbsteinschätzung bis hin zur Begleitung in den ersten Arbeitstagen.
Zusammengefasst in acht Kapiteln von den deutschen «Bewerbungs-Gurus».

Jürgen Hesse, Hans Chr. Schrader, 2004, Aktualis-Verlag,
CHF 44.-

www.hesseschrader.de

So bewerbe ich mich erfolgreich

En Leitfaden für alle Phasen der Stellensuche.
Informationsbroschüre des Kaufmännischen Verbandes der Schweiz.

CHF 15.–

www.kvschweiz.ch

CD-ROM: Neuorientierung – Stellensuchende

Selbsteinschätzung, Vorbereitungsanleitungen, Gesprächstechniken: Diese CD-ROM ist umfassend und dabei doch sehr überschaubar geordnet. Mit vielen konkreten Beispielen.

CHF 85.–

www.neuorientierung.ch

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Job-Suche: Lebenslauf

Lebenslauf

Der Lebenslauf gehört zum Kern jeder Bewerbung. In übersichtlicher Form gestaltet, informiert er sachlich über die Personalien, Aus- und Weiterbildung, berufliche Tätigkeiten, besondere Kenntnisse / Fähigkeiten, ausserberufliche Engagements und Hobbies. Die bekanntesten Formen der Darstellung dieser Informationen sind der tabellarische und der stichwortartige Lebenslauf.

Lebenslauf
Der tabellarische Lebenslauf beinhaltet nebst Personalien sämtliche Informationen über Aus- & Weiterbildungen.

Checkliste

Bezüglich Layout, Schrift, Schriftgrösse u.ä. haben Sie einen gewissen Spielraum, Ihren Lebenslauf individuell zusammenzustellen. Bezüglich Struktur ist es ratsam, sich an die folgende Systematik zu halten:

Kopfteil:

• Name(n)
• Vorname(n)
• Geburtsdatum
• Geburtsort
• Adresse
• Telefon
• Telefax
• E-Mail-Adresse
• Homepage (sofern eigene und professionelle Bewerbungs-Homepage vorhanden)
• Nationalität (bei Ausländern), Heimatort (bei Schweizern)
• Zivilstand (evtl. mit Anzahl Kindern)
• evtl. militärischer Grad (Aufzählung abhängig von Ihrem Grad, Ihrer Affinität zum Militär und dem Unternehmen, bei welchem Sie sich bewerben)

Aus- und Weiterbildung: Chronologische Aufzählung Ihrer Aus- und Weiterbildung, beginnend mit der Letzten (Ausbildungsart, Ausbildungsfirma/-Institution mit Ortsangabe) sowie Abschluss und/oder Berufsbezeichnung bzw. zu erwartendes Abschlussdatum. (Datum in einer separaten Spalte aufführen.)

Berufliche Tätigkeiten: Führen Sie Unternehmen, Position oder Funktion sowie stichwortartig die wichtigsten Tätigkeiten auf. (Datum in einer separaten Spalte aufführen).

Besondere Kenntnisse / Fähigkeiten: Dazu gehören in erster Linie Fremdsprachenkenntnisse, Computer-Kenntnisse oder technische Kenntnisse und Ausweise.

Ausserberufliches Engagement: Soziale, sportliche, kulturelle, wirtschaftliche, politische oder ökologische Engagements können sehr wohl karriereentscheidend sein. Arbeitgeber betrachten ein aktives ausserberufliches Engagement als Ausweis für ausserordentliche Leistungen. Führen Sie Organisationen resp. Institutionen sowie Ihre Funktion bzw. die erreichte Leistung auf (z.B. FC Winterthur, Halb-Profi Nationalliga B; während der Vollzeit-Fachhochschule). Zögern Sie nicht, Publikationen, Patente, Projekte oder andere Erfahrungen zu erwähnen. Hobbies: Anhand von Hobbies können Menschen mitunter charakterisiert werden. Überlegen Sie sich genau, welche Hobbies Sie in welcher Reihenfolge auflisten (sofern Sie viele Hobbies haben)! Lassen Sie Hobbies wie Rumhängen, Essen, Schlafen, Flirten, Tagträumen o.ä. weg.

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Job-Suche: Bewerben per Post

Bewerben per Post

Personalverantwortliche haben manchmal bis mehrere hundert Bewerbungen vor sich liegen. 30 bis 60 Sekunden müssen für eine erste Auswahl reichen. Darum ist es wichtig, dass eine Bewerbung das Interesse der Empfängerin/des Empfängers weckt.

Verwenden Sie für Ihre schriftliche Bewerbung eine gute Papierqualität.

Eine Bewerbung besteht aus folgenden Elementen (und ist auch in dieser Reihenfolge verpackt):

• Bewerbungsschreiben (nur auf Verlangen von Hand geschrieben!)
• Deckblatt (fakultativ, mit Titel und Personalien)
• Lebenslauf (mit Foto)
• Kopien der Zeugnisse
• Kopien der Diplome
• Referenzliste
• evt. Handschriftprobe (nur wenn explizit gefordert!)

Geben Sie allen Elementen eine einheitliche Struktur und verwenden Sie eine gute Papierqualität. Eine Bewerbung erfolgt im A4-Format, in ansprechender Verpackung (z.B. Schnellhefter). Versand in C4-Couvert, Adresse mit Computer angeschrieben.

Bewerbungsschreiben

Der erste Eindruck muss überzeugen. Halten Sie sich das Ziel des Begleitschreibens vor Augen: eine Einladung zum Interview! Ein aussagekräftiges Schreiben gibt kurz Einsicht in Ihre Qualifikationen, beruflichen Erfahrungen und Ihre Motivation für die angestrebte Position. Das Begleitschreiben bietet Ihnen Gelegenheit, Ihren Schreibstil, Ihre Kommunikationsfähigkeiten und Ihre Professionalität zu zeigen.

Experten-Tipps

• Für den Begleitbrief sollten drei bis vier Absätze reichen (entspricht etwa zwei Drittel einer ganzen Seite), maximal eine A4-Seite.
• Im Journalismus gibt es eine Regel, die besagt, dass kein Satz länger als 15 Wörter sein sollte.
• Nutzen Sie positive und von Ihnen bereits eingeholte Unternehmensinformationen um Ihr Interesse am Unternehmen zu unterstreichen.
• Verzichten Sie auf Zier- und Schreibschriften. Verwenden Sie eher Schreibmaschinenschriften (wie Courier) oder auch Schriften wie Arial, Frutiger oder Tahoma. Verwenden Sie im gleichen Dokument oder überhaupt in sämtlichen Bestandteilen Ihres Bewerbungsdossiers nur eine, höchstens zwei Schriftfamilien. Falls Sie zwei Schriften kombinieren, dann ist eine Serifenschrift für den Text und eine serifenlose Schrift für Titel empfehlenswert.
• Die Zeilenlänge wird von der Grösse der Schrift resp. von der Grösse der Seite bestimmt. Ein gut lesbarer Text umfasst ca. 55 bis 60 Anschläge je Zeile.
• Verwenden Sie innerhalb eines Dokumentes gleichmässige Zeilenabstände.
• Etwas fett zu markieren ist sinnvoll. Unterstreichen ist altmodisch.
• Wählen Sie Flattersatz. Dieser ist moderner und wirkt zudem lesefreundlicher.
• Verwenden Sie beim Begleitschreiben keine Zwischentitel.

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Job-Suche: Eine gelungene Bewerbung

Onlinebewerbung

Eine Online-Bewerbung ist nicht nur schnell, sie gibt Ihnen auch die Möglichkeit, Ihre Kompetenz im Bereich der modernen Kommunikation zu demonstrieren. Online-Bewerbung beinhaltet grundsätzlich die folgenden drei Formen:

• Online-Bewerbung via E-Mail (z.B. Spontanbewerbung oder Bewerbung auf eine Stellenanzeige)
• Eingabe der Bewerbungsdaten auf einer speziell eingerichteten Unternehmens-Homepage für Bewerbende
• Eintrag der Bewerbungsdaten in einer Jobplattform (aktiv oder passiv; d.h. aktive Suche auf Online-Stellenmärkten mit nachfolgender eigener Interessensbekundung per E-Mail oder passive Suche mittels Profil-Eintrag).

Eine E-Mail-Bewerbung ist zu empfehlen, wenn …

• der Arbeitgeber es ausdrücklich wünscht.
• Sie sich für einen Job im IT-Bereich bewerben.
• Sie eine Internet-Jobplattform benutzen.
• Sie das Angebot im Internet entdeckt haben.
• es sich um eine Unternehmung handelt, die auf ein sehr fortschrittliches Image Wert legt.

Im Zweifelsfall sollten Sie kurz telefonisch anfragen, ob eine E-Mail-Bewerbung erwünscht ist.

Onlinebewerbung
Auch bei einer Onlinebewerbung müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden.

Checkliste Online-Bewerbung

Empfänger: Mailen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen um jeden Preis an eine personalisierte E-Mail-Adresse, nicht an info@firmenname.ch oder welcome@firmenname.ch.

Bewerbungsformular: Wird zu der Stellenausschreibung ein Bewerbungsformular angeboten, sollten Sie dieses verwenden und keine E-Mail-Bewerbung schreiben.

Individuelle E-Mails: Versenden Sie keine Standard-E-Mails, sondern gehen Sie in der E-Mail gezielt auf Bedürfnisse des Unternehmens ein.

Gestaltung: Falls Sie mit HTML umgehen können, bietet es sich an, in der E-Mail HTML-Formatierungen vorzunehmen, um eine interessantere Gestaltung zu erreichen oder um zur eigenen Homepage zu verlinken.

Anschreiben: Fassen Sie sich möglichst kurz! Sechs bis acht Sätze reichen für das Anschreiben aus. Das Anschreiben steht in der E-Mail selbst und nicht in einem Anhang.

Betreff/Subjekt: Machen Sie deutlich, auf welches Angebot Sie sich bewerben. Um die Zuordnung Ihrer Bewerbung zu erleichtern, könnte hier z.B. stehen «Bewerbung von Peter Beispiel als Verkaufsleiter – z.Hd. Frau Petra Muster».

Signatur: Verwenden Sie eine Signatur in der Fusszeile, in der Sie Ihre Adresse, Telefon und E-Mail angeben, unter der Sie erreichbar sind.

Datei-Anhänge: Datei-Anhänge (bzw. Attachments) sollten auf jeder Computer-Plattform lesbar sein. Die beste Variante bleibt das PDF-Format (Acrobat); dies sowohl aus Sicherheitsgründen als auch aus Platzspeichergründen. Dokumentieren Sie die angehängten Dateien kurz und konkret im Anschreiben.

Umfang: Beschränken Sie sich auf max. 5 bis 7 Seiten. Denken Sie daran, der Empfänger muss diese ausdrucken!

Bild-Format: Der Bewerbung beigefügte digitale Porträts sollten im komprimierten JPG- oder GIF-Format versandt werden.

Speicher: Die E-Mail-Bewerbung sollte 500 Kilobyte nicht übersteigen.

Homepage: Selbst wenn Sie über eine eigene (Bewerbungs)-Homepage verfügen, sollten Sie auf diese möglichst nur als Referenz verweisen. Alle wichtigen persönlichen Angaben sollten in der E-Mail bzw. dem Bewerbungsformular stehen.

Absender: Schicken Sie die E-Mail-Bewerbung nicht vom Firmencomputer des alten Arbeitgebers ab. Wählen Sie eine seriöse E-Mail-Adresse für Ihre Bewerbungen: peter_muster@bluewin.ch, nicht sexmonster@bluewin.ch.

Test: Senden Sie die E-Mail zum Test zuerst sich selbst; Zeilenumbrüche und Einzüge, Umlaute und Sonderzeichen stellen immer noch grosse Tücken dar.

Leserempfangsbestätigung: Richten Sie in Ihrem E-Mail-Programm die Funktion «Leserempfangsbestätigung» ein, bevor Sie Ihre Online-Bewerbung abschicken.

Nachhaken: Haken Sie nach ca. 10 Tagen – sofern Sie nichts gehört haben – telefonisch nach. Grundsätzlich gilt für diese Form der Bewerbung dasselbe, was zum überwiegenden Teil auch für herkömmliche Bewerbungen von Bedeutung ist.

Experten-Tipps

• Wenn in einer gedruckten Stellenanzeige eine Bewerbung per E-Mail erwähnt wird, fahren Sie zweigleisig! Nutzen Sie die elektronische und die konventionelle Methode. Letztere schon deshalb, weil physische Bewerbungsunterlagen immer noch schöner und professioneller daherkommen.
• Falls Sie lediglich eine Kurzform Ihrer Bewerbungsunterlagen mailen, erwähnen Sie dies und schreiben Sie, dass Sie auf Anfrage gerne detaillierte Unterlagen zusenden.

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Bewaffnet und extrem gefährlich: Public Enemies

Was gibt es Schöneres, als einen hübschen Gangsterfilm? Nichts! Denn Filme dieses Genres haben alles, was ein Mann braucht: Ganoven, Kanonen, schnelle Knarren und scharfe Miezen. Beinahe wie ein gutes Fussballspiel – und ähnlich selten bis zum Schluss packend. Denn wie auf dem grünen Rasen kommt es auch hier auf die Besetzung an.

Johnny Depp in: PUBLIC ENEMIES (2009)
Bewertung: 8/10

Und beim vorliegenden Werk wurde nicht an brillanten Spielern…, pardon, SCHAUspielern gespart: Johnny Depp (BLOW, PIRATES OF THE CARIBBEAN) mimt den Bösewicht und Bankräuber John Dillinger, den es 1933 tatsächlich gegeben hat, und Christian Bale (BATMAN) ist ihm dicht auf den Fersen. Nachdem es Dillinger gelingt, aus dem Gefängnis auszubrechen, zieht er einige Coups durch, bei dem FBI und Polizei stets den Kürzeren ziehen. Aber auch zahlreiche Mitstreiter und Freunde des Ganoven, mittlerweile zum “Statsfeind No. 1” (Engl. Public Enemy) mutiert, bleiben förmlich auf der Strecke, nicht selten mit kugeldurchsiebter Brust oder Schädeldecke.

Kein Halunke, bei dem das Herz nicht trotzdem am rechten Fleck wäre. So verliebt sich Dillinger ins einfache Garderobe-Mädchen Billie Frechette (Oskarpreisträgerin Marion Cotillard, LA VIE EN ROSE) und beschliesst, gemeinsam mit ihr ein neues Leben anzufangen, fernab von der Heimat, wo es für die beiden keine Zukunft gibt. Wo aber Emotionen ins Spiel kommen, leidet bisweilen die Professionalität. Unschwer vorauszusehen, dass es ihnen das FBI nicht leicht macht, und beiden auf den Fersen bleibt. Es ist eine Frage der Zeit, bis das Paar unsanft getrennt und auf eine harte Probe gestellt wird. Ob das die Basis für ein Happy-End sein kann? Man weiss es nicht.

Die rauhe Gangsterwelt wird von Regisseur Michael Mann (HEAT, MIAMI VICE) rauh und unbeschönigt dargestellt. Schonungslose Schiessereien, beklemmende Spannung, im richtigen Moment wackelige Kameraführung und keine überflüssigen Emotionen. Verblüffend, wie man sich einmal mehr dabei ertappt, mit einem Mörder und Räuber Sympathien zu schliessen – und nicht mit dem Arm des Gesetztes.


Jetzt kaufen bei laserzone.ch: PUBLIC ENEMIES (DVD)PUBLIC ENEMIES (Blu-ray)

Film-Informationen:

Schauspieler: Johnny Depp, James Russo, Christian Bale, Stephen Dorff, Billy Crudup, David Wenham, Emilie de Ravin, Jason Clarke, Christian Stolte
Regie: Michael Mann
Autoren: Michael Mann, Ronan Bennett
Produzenten: Michael Mann, Kevin Misher
Sprache (Tonformat): Deutsch (Dolby Digital – 5.1 Surround) – Englisch: (Dolby Digital – 5.1 Surround)
Untertitel: Deutsch, Englisch

Bildformat: 2.40:1 Aufbereitet für 16:9 Bildschirme
Altersfreigabe: 12 Jahre
Laufzeit: 134 Minuten
Veröffentlichung: 10.12.2009

Regionencode: 2 – EUROPA / JAPAN (PAL)
Originaltitel: Public Enemies
Genre: Drama / Historienfilm / Krimi / Thriller / BioPic
Produktionsland: USA
Herstellungsjahr: 2009

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DVD-Tipp: Coraline 3D

3D Kinosäle und -Filme verbreiten sich in Windeseile. Im eigenen Heimkino blieben wir mit der Hoffnung auf dreidimensionales Filmvergnügen bisher auf der Strecke. Ändert sich dies nun endlich mit dem kleinen Mädchen namens Coraline? Mit grosser Vorfreude und zittrigen Händen wurde die CORALINE Blu-ray Disc und die vier beigelegten 3D-Brillen entpackt. Und, und und…?!

Bewertung: 9/10

Eines vorweg: Die Freude, in der Box vier Brillen mit Grünen und Roten Brillengläsern zu entdecken, hält sich in Grenzen. Düstere Erinnerungen werden wach, an Zeiten, in denen man auf Jahrmärkten mehr schlechte als rechte 3D-Filme bestaunte. Das Vergnügen war, obwohl es allen ziemlich schwindlig wurde, ziemlich eingeschränkt. Nicht zuletzt deshalb, weil eben genau mit diesen farbigen Brillengläsern die Bildqualität einfach auf der Strecke blieb. Ist das heute – Blu-ray sei Dank – besser? Leider nein. Zwar ist das Bild gestochen scharf, die 3D-Illusion nahezu perfekt… Aber die Farben lassen mehr als zu wünschen übrig. Der Vergleich mit der 2D-Version, die glücklicherweise auf der selben Disc ist, zeigt: Hier treffen Welten aufeinander. Darum: Brillen etwas frustriert wieder verpackt und auf Zweidimensional umgeschaltet, Film ab.

CORALINE der Film ist hervorragend. Die witzig inszenierte und atemberaubend animierte Story packt einen von Beginn weg. Das arme Mädchen, in eine neue Wohnung umgezogen, von den Eltern vernachlässigt, begibt sich auf Abenteuersuche und wird fündig. Skurrile Mitbewohner im Haus und eine geheimnisvolle Tür, die zugemauert ist. Jetzt wird es natürlich erst richtig spannend, die Welt hinter den Ziegelsteinen will erkundet werden.

In der Parallelwelt entdeckt Coraline ihre Eltern, die aber nicht wirklich ‘ihre’ Eltern sind, sondern zwei Geschöpfe, die den Echten sehr ähnlich sehen, die aber sehr viel liebevoller mit der Kleinen umgehen. Sehr schnell wird klar: Hier kann etwas nicht stimmen. Coraline gefällt es zwar, endlich etwas Liebe zu erfahren, sie möchte dann aber trotzdem gerne zurück in ihre Welt. Sehr zum Missfallen ihrer ‘anderen’ Mutter. Trotzdem geht sie zurück und entdeckt, dass ihre Eltern verschwunden sind. Auch tags darauf bleiben sie wie vom Erdboden verschluckt. Voller Schrecken entdeckt die Tochter, dass sie von ihrer anderen Mutter entführt worden sind. Und jetzt…?


Jetzt kaufen bei laserzone.ch: CORALINE (Blu-ray mit 4 3D-Brillen)

Film-Informationen:

Regionencode: 2 – EUROPA / JAPAN (PAL)
Originaltitel: Coraline (Coraline & The Secret Door)
Genre: Abenteuer / Animation / Familienfilm / Fantasy / Kinderfilm / Literaturverfilmung
Produktionsland: USA
Herstellungsjahr: 2009

Schauspieler: Keith David, Ian McShane, Dakota Fanning, Teri Hatcher, Jennifer Saunders, Dawn French, John Hodgman
Regie: Henry Selick
Autoren: Henry Selick, Neil Gaiman
Produzenten: Henry Selick, Mary Sandell, Claire Jennings
Sprache (Tonformat): Deutsch (DTS) / Englisch (DTS)
Untertitel: Deutsch, Englisch

Bildformat: 1.85:1 Aufbereitet für 16:9 Bildschirme
Altersfreigabe: 6
Laufzeit: 96 Minuten
Veröffentlichung: 17.12.2009

Special Features:
• U-Control: Bild-im-Bild (Wirf einen Blick hinter die Kulissen und erlebe interaktive Zusatzinformationen – während der Film läuft!)
• Unveröffentlichte Szenen
• Das Making-of von “Coraline”
• Die Stimmen der Figuren
• Gruselige Coraline
• Filmkommentar mit Regisseur Henry Selick und Komponist Bruno Coulais

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Tipps gegen trockene Luft in Wohnräumen

Draussen ist es kalt, drinnen möchte man es mollig warm haben. Leider wird durch das Heizen vielfach auch die Raumluft trocken, was zu rissiger Haut, Schluckbeschwerden, Kopfschmerzen und verstopfter Nase am Morgen führt. Wir verraten Ihnen, wie Sie Ihre Raumluft optimieren.

Im Winter sollte die Luftfeuchtigkeit in Wohnräumen zwischen 40 und 55 Prozent liegen. In Wohnungen, die normal belüftet und beheizt werden, sollte das kein Problem sein. Denn der Wasserdampf, der beim Duschen, Baden und Kochen entsteht und von Atemluft und Pflanzen abgegeben wird, sollte reichen. Leider ist das manchmal aber auch nicht der Fall. Bevor Sie sich nun allerdings einen Luftbefeuchter kaufen, sollten Sie überlegen, ob Sie alles richtig machen.


Zu trockene Luft ist schädlich und lässt sich durch mehrmaliges, kurzes Stosslüften sowie durch eine optimale Raumtemperatur vermeiden (Foto: Blumenbüro Holland).
Zu trockene Luft ist schädlich und lässt sich durch mehrmaliges, kurzes Stosslüften sowie durch eine optimale Raumtemperatur vermeiden (Foto: Blumenbüro Holland).

Mehrmaliges Stosslüften

Sorgen Sie für richtiges Lüften, indem Sie die Fenster während der Wintermonate mehrmals nur kurz, dafür aber weit öffnen (Stosslüftung). Durch längeres Lüften würde nämlich kontinuierlich Luftfeuchtigkeit an die Aussenluft abgegeben, was zu trockener Raumluft führt.

Dauerlüftung vermeiden

Vermeiden Sie zudem Dauerlüftung durch Kippfenster, offene Kaminanlagen, WC-Abluftanlagen mit Dauerbetrieb oder längeres Anschalten des Dampfabzugs in der Küche.

Überheizen Sie nicht

Vermeiden Sie das Überheizen der Räume. Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kühle. Wenn deshalb die Temperatur im Innenraum bei gleich bleibender absoluter Luftfeuchte steigt, sinkt die relative Feuchte und die Luft wird trocken. Schliessen Sie Türen zu weniger beheizten Räumen, damit keine warme, feuchte Luft in die kühleren Räume eindringen und sich an kalten Wänden und Fenstern niederschlagen kann.

Entdecken Sie auf den folgenden homegate.ch Seiten Massnahmen zur Verbesserung des Raumklimas in Innenräumen und hilfreiche Tipps zu Luftbefeuchtern: HilfsmittelLuftbefeuchterGut zu wissen

Mehr zum Thema trockene Luft und Luftbefeuchter erfahren Sie im Ratgeber Luftbefeuchter von www.topten.ch. Einen Qualitätsvergleich von Luftbefeuchtern von finden Sie unter www.testbeste.ch.

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Strom sparen im Haushalt: Unsere Tipps

Wer seinen Stromverbrauch reduzieren kann, schont nicht nur sein Portmonnaie, sondern auch die Umwelt und leistet einen Beitrag zur Versorgungssicherheit. Lesen Sie hilfreiche Tipps für den effizienten Umgang mit Strom im Haushalt.

Gemäss Angaben der BKW FMB Energie AG fallen etwa 31 Prozent des gesamten Stromverbrauchs der Schweiz den Schweizer Haushalten zu. Damit gehören sie zusammen mit der Industrie (33 Prozent) und den Dienstleistungsbetrieben (26 Prozent) zu den bedeutendsten Stromverbrauchern.

Strom sparen zahlt sich aus

Obwohl mit Heizen und Autofahren in der Regel mehr Energie verbraucht wird als durch Stromanwendungen, lohnt es sich allemal, mit Strom sparsam umzugehen. Neben einer geringeren Umweltbelastung trägt der effiziente und sparsame Stromverbrauch zur Versorgungssicherheit bei, da weniger Kraftwerke gebaut werden müssen.

Wenn wir dann noch berücksichtigen, dass ein Drei-Personen-Haushalt durchschnittlich 4000 Kilowattstunden pro Jahr verbraucht, was sich mit 600 bis 800 Franken im Haushaltsbudget niederschlägt, wird schnell klar, dass Stromeinsparungen zur Entlastung der Finanzen führen können.

Zunehmende Gerätezahl pro Haushalt

Immer kompakter und mit einem zunehmend besseren Design: Die neusten Energiesparlampen versprechen eine lange Lebensdauer und deutliche Stromeinsparungen.
Immer kompakter und mit einem zunehmend besseren Design: Die neusten Energiesparlampen versprechen eine lange Lebensdauer und deutliche Stromeinsparungen.

In den letzten 15 Jahren ist der Stromverbrauch der Haushalte um rund 26 Prozent gestiegen. Und dies obwohl die Mehrheit der grossen Haushaltsgeräte in den letzten Jahren immer sparsamer geworden ist. Der Grund dafür liegt in der zunehmenden Anzahl der Geräte pro Haushalt. Ein Geschirrspüler beispielsweise verbraucht ca. 30 Prozent weniger Strom als vor 15 Jahren. Da aber heute fast doppelt so viele Geschirrspüler im Einsatz sind und diese auch häufiger eingesetzt werden, wird mit Geschirrspülern insgesamt mehr Strom verbraucht.

Lesen Sie auf homegate.ch praktische Tipps zum Stromsparen.

Dieser Artikel basiert auf Angaben der Broschüre «Strom im Haushalt» von der BKW FBM Energie AG in Bern.

Mehrfachgeräte und neue Anwendungen

Ein weiterer wichtiger Grund für die Zunahme des Stromverbrauchs ist der vermehrte Einsatz von Mehrfachgeräten und neuen Anwendungen. So verfügt jeder dritte Haushalt über ein zweites und jeder zehnte über ein drittes Fernsehgerät. Computer und Drucker gehören zu den neuen Anwendungen, welche auch in den Privathaushalten ständig zunehmen. Auch Wäschetrocker und Espressomaschinen gehören zu den Geräten, die immer breitere Verbreitung finden. Nicht zuletzt hat auch der Stromverbrauch durch Beleuchtung zugenommen, denn es werden zunehmend mehr Lampen pro Haushalt installiert.

Mehr erfahren: Homegate

Reinigungstipps für die Wohnungsabgabe

Der Wohnungsabgabe sehen viele Mieter mit Unruhe entgegen, da sie sich fragen, ob die selbst ausgeführte Wohnungsreinigung gründlich genug war. Mit unseren Tipps zur Wohnungsreinigung wird die Wohnungsabgabe ein Erfolg.

Beim Auszug aus einer Mietwohnung hat der Mieter dafür zu sorgen, dass der Nachmieter in eine saubere Wohnung einziehen kann. In der Regel ist im Mietvertrag festgehalten, was und wie sauber geputzt werden muss.

Selber reinigen

Wenn Sie die Wohnung selbst putzen, lassen Sie sich genügend Zeit dazu, denn der Aufwand ist meist erheblich. Sie signalisieren dem Vermieter ausserdem, dass Sie sich der Wohnungsreinigung ernsthaft annehmen.


Nicht alles lässt sich reinigen: Wenn die mit kleinen Mängeln behaftete Einrichtung ihre Lebensdauer überschritten hat, sollte man den Vermieter darauf aufmerksam machen, da er in diesem Fall für die Repartur bzw. den Ersatz aufkommt.
Nicht alles lässt sich reinigen: Wenn die mit kleinen Mängeln behaftete Einrichtung ihre Lebensdauer überschritten hat, sollte man den Vermieter darauf aufmerksam machen, da er in diesem Fall für die Repartur bzw. den Ersatz aufkommt.


Reinigungsfirma beauftragen

Sollten Sie ein Reinigungsunternehmen beauftragen, lohnt es sich mehrere Offerten einzuholen und zu vergleichen. Seriöse Reinigungsfirmen offerieren erst nach einer Wohnungsbesichtigung. Wichtig ist, auf eine im Pauschalpreis inbegriffene Abnahmegarantie zu achten, welche sicherstellt, dass nicht Sie, sondern das Reinigunsinstitut für eine etwaige Nachreinigung der Wohnung aufkommen muss, falls der Vermieter mangelnde Sauberkeit feststellt.


Abgabezustand

Der Endzustand der Wohnung bei deren Abgabe soll dem Anfangszustand abzüglich der normalen Abnützung gleichen. Der Mieter muss die Wohnung so zurückgeben, wie er sie übernommen hat. Doch haftet er weder für die natürliche Alterung der Bausubstanz noch für die Abnützungsspuren, die durch den normalen Gebrauch entstehen. Die homegate.ch Lebensdauertabelle gibt Ihnen einen Überblick über die normale Abnützung der Einrichtung. In den Kantonen Baselland und Basel-Stadt sind Mietverträge mit Reinigungspauschalen üblich, was bedeutet, dass man die Wohnung nur besenrein abgeben kann.


Mieterschäden

Für Schäden, die nicht durch den normalen Gebrauch der Wohnung erklärbar sind, muss der ausziehende Mieter aufkommen. Kleine, selbst verursachte Mängel wie Dübel- und grössere Nagellöcher von Bildern oder Wandgestellen, nicht funktionierende Herdplatten sowie ähnliche Reparaturen und Ausbesserungen sind ebenfalls durch den wegziehenden Mieter zu beheben. Bei Wänden, die nicht dem Originalzustand entsprechen oder in andere Farben gestrichen wurden, sollte der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt werden.


Reinigungsvorgaben

In der Regel gelten folgende Reinigungsvorgaben:

  • Böden, Kacheln und Kunstharzflächen müssen ausgewaschen werden.
  • Spannteppiche sind zu schamponieren.
  • Fensterscheiben und -simse müssen aussen und innen gereinigt werden.
  • Alle Schränke müssen sauber geputzt werden.
  • Küchenapparate sind gründlich zu reinigen. Der Filter des Dampfabzuges muss in aller Regel ersetzt werden.
  • Sanitäre Armaturen müssen entkalkt werden.
  • Dübellöcher sind fachmännisch zu verschliessen, was mit Tubengips und Spachtel selbst bewerkstelligt werden kann.
  • Verstopfte Abläufe sind zu reinigen.

Hier finden Sie Umzugsfirmen in verschiedenen Regionen.

Dieser Artikel basiert auf Angaben des Ratgebers «Mietrecht» des Beobachter Buchverlags, 6., vollständig neu erarbeitete Auflage, März 2007.

Mehr erfahren: Homegate

PS3 News: VidZone™ – Zwei Millionen Fans sehen sich 200 Millionen Videos an!

VidZone™ für PlayStation®3 (PS3™) konnte europaweit in nur sechs Monaten zwei Millionen User verzeichnen. Es wurden bereits 200 Millionen Videos angesehen, womit VidZone™ zur grössten Streaming-Anwendung für Musikvideos geworden ist. Auch in der Schweiz erfreut sich die virtuelle Musikvideo-Jukebox grosser Beliebtheit.

Winterthur, 23. Dezember 09: Sony Computer Entertainment Europe (SCEE) gibt bekannt, dass sich in den ersten sechs Monaten über zwei Millionen Fans in mehr als 18 Ländern die Streaming-Anwendung für Musikvideos, VidZone™, heruntergeladen haben. Über 200 Millionen Musikvideos wurden inzwischen schon via Streaming auf PS3™-Systeme übertragen. Mit VidZone™ können Musikvideos kostenlos abgespielt, angehalten, zurück- und vorgespult werden. Ausserdem können Wiedergabelisten für jede Gelegenheit erstellt und sogar per Streaming über Remote Play auf das PSP™ (PlayStation®Portable)-System übertragen werden.

VidZone™
VidZone™

Für das VidZone™-Team liegt die Ursache der Beliebtheit dieser Anwendung in ihrem Inhalt, der Tausende von Independent-Labels sowie grosse Plattenfirmen umfasst, und den exklusiven Angeboten, wie etwa weltweiten Videopremieren, über 100 Events und Interviews sowie Backstage- und Live-Material von Künstlern wie Groove Armada, Jamie Cullum, Kasabian, Placebo, The Prodigy und U2.

In der Schweiz, wo dieser kostenlose Service erst seit dem 10. Dezember 09 verfügbar ist, registrierten sich bereits über 7’500 User. Seit der Einführung wurden über 400’000 Videos angesehen. Zu den Favoriten gehören die Black Eyed Peas, Rihanna oder Gossip. Aber auch Schweizer Künstler wie Gotthard, Adrian Stern, Ritschi, Stress oder Stephan Eicher sind mit von der Partie.

Weitere Einzelheiten unter www.vidzone.com