David Morales’ Zürcher Onenightstand

David Morales

David Morales stand Ende Dezember an den Turntables des Club Q und hat da die Massen bis in die frühen Morgenstunden unterhalten. Als der Grossmeister mit seinem Set fertig war, verspürte er offenbar noch etwas Lust auf nach-nächtliche Unterhaltung und hat dann einfach das Girl mit ins Hotel genommen, das sowieso schon den ganzen Abend über hinter ihm in der DJ-Kanzel gesessen hat. Wobei nicht ganz klar ist, ob das weibliche Mitbringsel für ihn oder für seinen Tourmanager gedacht war – David Morales ist seit Jahren verheiratet.

Als kleine Gegenleistung für die nächtlichen Vergnügungen (zu zweit oder zu dritt) hat sich die Unbekannte ein Frühstück in Morales’ Hyatt-Zimmer bringen lassen – für sage und schreibe 500 SFr.

Nun wissen wir nicht genau, wie ein Frühstück für 500.– und eine Person aussieht, würden uns aber gerne Bilder schicken lassen…

Das ABC der Aus- und Weiterbildung

Der Bachelor? Ist das nicht der reiche Junggeselle, der sich in dieser TV-Sendung eine Lebensgefährtin aussuchen kann? Stimmt. Wer sich auf diesem Wissensstand befindet, sollte sich aber mal folgendes Ausbildungs-ABC der Hochschule Luzern (HSLU) zu Gemüte führen. Aber auch wenn man bereits darüber im Bilde ist, dass ‘Bachelor’ auch als Bezeichnung für den zuerst erreichten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss dient, wird hier einiges Wissenswertes über das Bildungssystem der Fachhochschulen erfahren.

ABC der WeiterbildungWeiterbildung: Executive MBA, Master of Advanced Studies MAS,
Diploma of Advanced Studies DAS, Certificate of Advanced Studies CAS

Executive MBA, Master of Advanced Studies MAS, Diploma of Advanced Studies DAS und Certificate of Advanced Studies CAS bezeichnen die verschiedenen Weiterbildungsangebote seit der Bologna-Reform (siehe Bologna). Sie dauern zwischen einem halben Jahr und drei Jahren.

Executive MBA
Der Titel Executive Master of Advanced Studies in Business Administration EMBA darf für berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme vergeben werden, die mehrheitlich betriebswirtschaftliches Wissen und Können vermitteln. Für die Zulassung zu einem EMBA-Studiengang ist mehrjährige Berufserfahrung erforderlich.

Master of Advanced Studies MAS
Ein Master of Advanced Studies MAS entspricht ungefähr dem früheren Nachdiplomstudium (NDS). Er wird immer berufsbegleitend absolviert, dauert in der Regel zwischen eineinhalb und drei Jahren und entspricht einem Arbeitsaufwand von mindestens 60 ECTS-Credits. Der Abschluss ist der Master of Advanced Studies. Master of Advanced Studies sind nicht zu verwechseln mit den konsekutiven Mastern (siehe Ausbildung: Bachelor und konsekutiver Master).

Diploma of Advanced Studies DAS
Als Diploma of Advanced Studies DAS werden berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme bezeichnet, für die mindestens 30 ECTS-Credits erzielt werden müssen. Ein DAS-Programm schliesst mit einem Diplom ab.

Certificate of Advanced Studies CAS
Als Certificate of Advanced Studies CAS werden berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme bezeichnet, für die mindestens 10 ECTS-Credits erreicht werden müssen. Ein CAS-Programm schliesst mit einem Zertifikat ab. Es ist mit dem früheren Nachdiplomkurs (NDK) zu vergleichen.

Zusätzliche Weiterbildungsangebote
Die Hochschule Luzern bietet des Weiteren ein-bis mehrtägige Kurse und Seminare an.

Ausbildung: Bachelor und konsekutiver Master
An den Fachhochschulen ist der Bachelor-Abschluss der Regelabschluss (Ausnahme: In Design & Kunst und Musik ist der Master-Abschluss der Regelabschluss). Er qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für den direkten Berufseinstieg. Der Bachelor-Abschluss entspricht dem früheren Fachhochschulstudium von drei bis dreieinhalb Jahren. Für Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen mit überdurchschnittlichem Abschluss und Interesse an anwendungsorientierter Forschung bieten die Fachhochschulen konsekutive, das heisst anschliessende, Master-Studiengänge an. Diese dauern je nach Studienbereich eineinhalb bis zwei Jahre.

ECTS-Credits
ECTS bedeutet European Credit Transfer System. ECTS-Credits sind eine Masseinheit für die Studienzeit. Jede Aus-und Weiterbildung ist mit einer bestimmten Anzahl ECTS-Credits dotiert, je nach zeitlichem Auf-wand, der durchschnittlich benötigt wird, um das Modul zu absolvieren. Ein ECTS-Credit entspricht 30 Arbeitsstunden. Das ECTS ermöglicht die transparente Anerkennung von Studienleistungen.

Hochschule
Unter Hochschulen werden in Europa sowohl Universitäten wie Fachhochschulen verstanden. Die beiden Typen sind gleichwertig, aber andersartig. Vereinfacht gesagt steht bei einer Universität das wissenschaftsorientierte Arbeiten mit einem hohen Abstraktionsniveau im Vordergrund. Im Gegensatz dazu sind Aus-und Weiterbildung an Fachhochschulen praxisnah und beschäftigen sich vermehrt mit konkreten Fragestellungen. Fachhochschulen sind nicht zu verwechseln mit den ausschliesslich auf praktische Fragestellungen ausgerichteten Höheren Fachschulen HFS, die nicht zu den Hochschulen zählen.

Bologna
Die Bologna-Reform will bis 2010 einen europäischen Hochschulraum aufbauen und somit leicht verständliche und vergleichbare Abschlüsse einführen. Bis heute haben sich 46 Länder dieser Zielsetzung verpflichtet. Die Reform bedeutet für Schweizer Fachhochschulen und Universitäten eine umfassende Erneuerung der Strukturen und Inhalte ihrer Studiengänge

Mehr erfahren: Hochschule Luzern HSLU

Weiterbildung: Executive MBA, Master of Advanced Studies MAS,
Diploma of Advanced Studies DAS, Certificate of Advanced Studies CAS

Executive MBA, Master of Advanced Studies MAS, Diploma of Advanced Studies DAS und Certificate of Advanced Studies CAS bezeichnen die verschiedenen Weiterbildungsangebote seit der Bologna-Reform (siehe Bologna). Sie dauern zwischen einem halben Jahr und drei Jahren.

Executive MBA

Der Titel Executive Master of Advanced Studies in Business Administration EMBA darf für berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme vergeben werden, die mehrheitlich betriebswirtschaftliches Wissen und Können vermitteln. Für die Zulassung zu einem EMBA-Studiengang ist mehrjährige Berufserfahrung erforderlich.

Master of Advanced Studies MAS

Ein Master of Advanced Studies MAS entspricht ungefähr dem früheren Nachdiplomstudium (NDS). Er wird immer berufsbegleitend absolviert, dauert in der Regel zwischen eineinhalb und drei Jahren und entspricht einem Arbeitsaufwand von mindestens 60 ECTS-Credits. Der Abschluss ist der Master of Advanced Studies. Master of Advanced Studies sind nicht zu verwechseln mit den konsekutiven Mastern (siehe Ausbildung: Bachelor und konsekutiver Master).

Diploma of Advanced Studies DAS

Als Diploma of Advanced Studies DAS werden berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme bezeichnet, für die mindestens 30 ECTS-Credits erzielt werden müssen. Ein DAS-Programm schliesst mit einem Diplom ab.

Certificate of Advanced Studies CAS

Als Certificate of Advanced Studies CAS werden berufsbegleitende Weiterbildungsprogramme bezeichnet, für die mindestens 10 ECTS-Credits erreicht werden müssen. Ein CAS-Programm schliesst mit einem Zertifikat ab. Es ist mit dem früheren Nachdiplomkurs (NDK) zu vergleichen.

Zusätzliche Weiterbildungsangebote

Die Hochschule Luzern bietet des Weiteren ein-bis mehrtägige Kurse und Seminare an.

Ausbildung: Bachelor und konsekutiver Master

An den Fachhochschulen ist der Bachelor-Abschluss der Regelabschluss (Ausnahme: In Design & Kunst und Musik ist der Master-Abschluss der Regelabschluss). Er qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für den direkten Berufseinstieg. Der Bachelor-Abschluss entspricht dem früheren Fachhochschulstudium von drei bis dreieinhalb Jahren. Für Bachelor-Absolventinnen und -Absolventen mit überdurchschnittlichem Abschluss und Interesse an anwendungsorientierter Forschung bieten die Fachhochschulen konsekutive, das heisst anschliessende, Master-Studiengänge an. Diese dauern je nach Studienbereich eineinhalb bis zwei Jahre.

ECTS-Credits

ECTS bedeutet European Credit Transfer System. ECTS-Credits sind eine Masseinheit für die Studienzeit. Jede Aus-und Weiterbildung ist mit einer bestimmten Anzahl ECTS-Credits dotiert, je nach zeitlichem Auf-wand, der durchschnittlich benötigt wird, um das Modul zu absolvieren. Ein ECTS-Credit entspricht 30 Arbeitsstunden. Das ECTS ermöglicht die transparente Anerkennung von Studienleistungen.

Hochschule

Unter Hochschulen werden in Europa sowohl Universitäten wie Fachhochschulen verstanden. Die beiden Typen sind gleichwertig, aber andersartig. Vereinfacht gesagt steht bei einer Universität das wissenschaftsorientierte Arbeiten mit einem hohen Abstraktionsniveau im Vordergrund. Im Gegensatz dazu sind Aus-und Weiterbildung an Fachhochschulen praxisnah und beschäftigen sich vermehrt mit konkreten Fragestellungen. Fachhochschulen sind nicht zu verwechseln mit den ausschliesslich auf praktische Fragestellungen ausgerichteten Höheren Fachschulen HFS, die nicht zu den Hochschulen zählen.

Bologna
Die Bologna-Reform will bis 2010 einen europäischen Hochschulraum aufbauen und somit leicht verständliche und vergleichbare Abschlüsse einführen. Bis heute haben sich 46 Länder dieser Zielsetzung verpflichtet. Die Reform bedeutet für Schweizer Fachhochschulen und Universitäten eine umfassende Erneuerung der Strukturen und Inhalte ihrer Studiengänge

Praktisch: Wohnungssuche mit dem iPhone

Der iPhone-App-Jungle ist riesig: Zehntausende von mehr oder weniger lebenswichtigen Miniprogrammen warten darauf, gedownloadet zu werden. Darunter gibt es ein paar sehr nützliche Anwendungen. Zum Beispiel für die Wohnungssuche.

Wer auf Wohnungssuche ist, tut das, weil es ihn wunder nimmt, was der Markt derzeit so bietet – oder weil ein Umzug – aus welchen Gründen auch immer – unabdingbar geworden ist. Während noch vor einigen Jahren praktisch nichts anderes übrig blieb, als sich durch zahllose Zeitungsinserate zu ackern, hat sich hier längst das Internet durchgesetzt. Hier hat der Inserent viele Möglichkeiten, sein Objekt zu präsentieren. Der Suchende bekommt einen Überblick darüber, was seine Wunschwohnung zu bieten hat, er kann seine Suche geographisch filtern, sie nach Quadratmetern, Preis oder anderen Faktoren filtern – es besteht auch die Möglichkeit, einen Suchauftrag aufzugeben und dann automatisch benachrichtigt zu werden, wenn eine Wohnungen oder Häuser  (auch Gewerbeliegenschaften) die persönlichen Kriterien erfüllt werden. Und diese Services sind erst noch gratis.

homegate iPhone AppWohnungssuche unterwegs

Nun hat man ja nicht immer einen Computer mit Internetanschluss zur Hand, und genau da kommen das iPhone oder der iPod Touch (sofern eine WiFi-Internetverbindung vorhanden ist) zum Zug. Genauer gesagt, eine Such-Applikation, die einem unterwegs einen mobilen Einblick in den aktuellen Wohnungsmarkt gibt. Wir haben zwei herausgepickt, die zu installieren es sich lohnt. Nicht nur, wenn man dringend ein neues Dach über dem Kopf sucht.

Die Website vom Immobilienportal Homegate.ch dürfte allgemein bekannt sein. Die ‘App’ für unterwegs ist leicht abgespeckt aber nicht minder leistungsfähig. Immobilien, die zum Mieten oder Kaufen angeboten werden, können mittels Eingabe der Postleitzahl ermittelt werden. Witzig und praktisch zugleich ist die Suchfunktion mittels GPS. Damit können freie Objekte in meiner unmittelbaren Umgebung angezeigt werden. Ebenso natürlich die Route da hin. Und es besteht die Möglichkeit, mit einem Klick den Anbieter anzurufen, oder ihm eine E-Mail zu schreiben.

Download: iPhone App von Homegate (gratis)

Das Vergleichsportal Comparis.ch findet nicht nur die günstigste Krankenkasse oder Autoversicherung, sondern auch Wohnungen. Auf der iPhone und iPod Touch App werden die Suche von mehr als zehn Schweizer Immobilienportalen zusammengefasst. Auf der praktischen Kartenansicht kann leuchten überall dort rote Stecknadeln auf, wo sich in meiner Umgebung freie Mietwohnungen oder -häuser befinden. Comparis bewertet zudem die Wohnungspreise und gibt damit Aufschluss darüber, ob eine Miete im entsprechenden Quartier angemessen oder eher über dem Durchschnitt ist.

Download: iPhone App von Comparis (gratis)

DVD-Tipp fürs Gemüt: Sunshine Cleaning

Wer an chronischem Kohle-Mangel leidet, nimmt früher oder später jeden erdenklichen Job an. Ekel ist schliesslich da, überwunden zu werden. Das beweisen die beiden Schwestern Rose und Norah eindrücklich.

Sunshine Cleaning
Sunshine Cleaning: Ein Jungunternehmen auf Erfolgskurs. Rating: 9/10

Ach, wiedermal ein Film fürs Gemüt. Ist mir zumindest versprochen worden. Da gehts lustig zu und her. Ein Streifen, den man sich zu zweit angucken kann, so lautete der Tipp. Worum gehts denn? Ach, so zwei Girls, die Tatorte putzen. Blut und Leichensaft entfernen. Echt?! Wie lieblich! So oder ähnlich hat das Gespräch tatsächlich stattgefunden, als mir SUNSHINE CLEANING empfohlen wurde. Ich, der ich ja nun zugegebenermassen auch den etwas morbiden Humor durchaus schätze, habe mich auf die Geschichte eingelassen und es nicht bereut. Der ist TATSÄCHLICH fürs Gemüt!

Wie eingangs beschrieben geht es um das Schwesternpaar Rose (Amy Adams, CATCH ME IF YOU CAN, DROP DEAD GORGEOUS) und Norah (Emily Blunt, THE DEVIL WEARS PRADA, MY SUMMER OF LOVE) haben eines gemeinsam: Sie kommen irgendwie nicht mit ihrem Leben zurecht. Die ältere Rose hat einen kleinen Jungen, der ohne Vater aufwächst, sie treibts mit einem Kerl, der nie mehr von ihr wollen wird als unverbindlichen Sex. Die jüngere Norah schlägt sich durchs Leben und ist konstant blank.

Not macht erfinderisch

Dann taucht aber ein Silberstereifen am Horizont auf: Ein Jobangebot, das verspricht, relativ einfach ziemlich viel zu verdienen. Relativ. Denn die Arbeit besteht darin, Schauplätze zu reinigen, an denen Menschen gestorben sind: Umgebracht, sich selbst getötet, tagelang liegengeblieben, das Blut im ganzen raum verspritzt – also eher die Abgänge der spektakulären Sorte. Nachdem die Polizei und Spurensicherung ihre Arbeit abgeschlossen haben, will ja zumeist wieder jemand in den vier Wänden wohnen. Und das geht nicht, wenns übel riecht und aussieht. Die beiden finden irgendwie eine Faszination von Beginn weg und beschliessen, das Business gross aufzuziehen. Anfängerfehler werden ausgemerzt, der grosse Durchbruch scheint eine Frage der Zeit zu sein. Bis an jenem schicksalsschwangeren Tag, an dem Norah alleine zu einem Tatort ausrückt und – gelinde gesagt – eine noch grössere Schweinerei anrichtet. Das ist mit hohen Kosten verbunden, und das junge Unternehmen steht am Abgrund. Weil aber jedes vermeintliche Ende ein Neustart sein soll, meint es das Schicksal gut mit der Familie. Und daran ist ihr Vater nicht unschuldig.

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Regionencode: 2 – EUROPA / JAPAN (PAL)
Originaltitel: Sunshine Cleaning
Genre: Drama / Comedy / Independent
Produktionsland: USA
Herstellungsjahr: 2008

Schauspieler: Alan Arkin, Steve Zahn, Amy Adams, Emily Blunt, Jason Spevack
Regie: Christine Jeffs
Autor: Megan Holley
Produzenten: Jeb Brody, Peter Saraf
Sprache (Tonformat): Deutsch (Dolby Digital – 5.1 Surround); Englisch (Dolby Digital – 5.1 Surround)
Untertitel: Deutsch

Bildformat: 2.35:1 Aufbereitet für 16:9 Bildschirme
Altersfreigabe: Unbekannt
Laufzeit: 91 Minuten
Veröffentlichung: 16.10.2009

Special Features: Entfallene Szenen; Interviews; Kinotrailer

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Job-Suche: Bewerbungsdesign

Bewerbung – Spezialtipps für das Bewerbungsdesign

Der hohe Verdrängungswettbewerb auf dem Arbeitsmarkt lässt aus allen Mitbewerbern Konkurrenten werden. Ein hart umkämpfter Markt, auf dem es keinen Unterschied zwischen Bewerbung und Verkaufen gibt. Im Klartext: Es geht darum, sich erfolgreich zu vermarkten, um sich aus der Masse der Bewerber abzuheben.

Manuela Pohl: Designte Bewerbung
Manuela Pohl, Autorin des Buches "Designte Bewerbung"

Inhalt und Verpackung müssen stimmen!

Bewerbungen scheitern häufig an der Beliebigkeit ihrer Formulierungen und wenig
ansprechenden Gestaltung der Bewerbungsmappe. Bauen Sie durch designte Bewerbungsunterlagen, individuelle Formulierungen im Anschreiben, Dialog mit dem Arbeitgeber („Schmusesatz“ zum Unternehmen) Ihre Personal Identity auf.
Bewerbungen gleichen sich in einem hohen Mass. Dabei bietet eine inhaltliche und visuelle Differenzierung die Chance auf Neues. Die eigene Identität ist der entscheidende Schlüssel dazu.

Entwicklung einer „Personal Identity“

Personal Identity ist vom Begriff Corporate Identity (CI) abgeleitet. CI bedeutet auf deutsch „Firmenidentität“ oder „Firmenpersönlichkeit“. Es geht darum, eine Firma nach außen und innen einheitlich und positiv darzustellen.
Die Grundidee der Personal Identity ist es, Ihre Persönlichkeit, Ihr Wissen, Ihre Motivation sowie Ihre Arbeitskraft durch Design-Maßnahmen sowohl inhaltlich wie optisch nach außen identifizierbar zu machen. Um sich in der Flut von Bewerbungen durchzusetzen, ist eine konsequente Präsentation ratsam. Personal Identity wird Sie dabei unterstützen. Das Erscheinungsbild stärkt Sie im Wettbewerb.

Welche Möglichkeiten und Wirkungen kann ein Design bzw. Erscheinungsbild leisten?

Der Schwerpunkt wird auf das durchgängige Design der gesamten Bewerbungsmappe gelegt, d.h. die Gestaltungskriterien sind gleichartig auf alle Unterlagen anzuwenden (z.B. immer der gleiche Briefkopf). Die meisten Bewerbungen sind schlicht weiß und vollkommen hilflos gestaltet. Manche erinnern an Beerdigungsanzeigen. Eine professionell designete Bewerbung spricht an und fällt ins Auge:

• Visualisierung: Innere Haltungen und Wertvorstellungen Ihrer Persönlichkeit (z.B. Verantwortungsbewusstsein, Durchsetzungsvermögen, Teamgeist, Qualitätsanspruch) können nach außen hin spürbar gemacht werden.
• Profilierung gegenüber Mitbewerbern: Das visuelle Erscheinungsbild ist das Instrument, mit dem Sie sich in der Bewerbung am deutlichsten wahrnehmbar von anderen unterscheiden können.
• Starkes Interesse: Eine durchgängige Gestaltung zeigt Ihr Engagement und verstärkt Ihr Auftreten nach aussen.
• Synergieeffekte: Den Unternehmen ist die hohe Wirksamkeit von Werbemassnahmen bekannt. Ihre designten Unterlagen haben Ähnlichkeiten mit üblichen Werbestrategien. Der Aufwand für Ihre Gestaltung und Ihr Wissen über die Bedeutung der Werbewirksamkeit erhöhen Ihre Sympathie. Solche Aktionen werden eindeutig einem Macher bzw. Initiator zugeordnet.
• Identifikation: Gutes Design zeigt Ihren Geschmack, es steigert sowohl Ihr Wohlbefinden als auch die Sympathie, die Ihre zukünftigen Arbeitsgeber Ihnen entgegenbringen.
Grundsätzlich sollte ein gelungenes, einheitliches Design die Persönlichkeit darstellen; der gestalterische Auftritt muss mit ihr übereinstimmen; Gesamtausdruck, visuelle Qualität müssen passen.

Sich von „Allerweltsformulierungen“ befreien

„Hiermit bewerbe ich mich auf die ausgeschriebene Stelle…“ oder „Ich beziehe mich auf Ihre Anzeige ….“ sind stereotype und sehr langweilige Einstiegssätze im Anschreiben.
Wie oft muss ein Personaler diese Sätze lesen? Vielleicht 100 mal in der Woche?
Personen mit individuellen Anschreiben haben sicherlich eine höhere Chance als “hiermit-bewerbe ich mich”-Langweiler. Im Anschreiben arbeiten Sie heraus, warum Sie die ideale Besetzung für die Stelle sind. Daher sollten Sie Standardanschreiben vermeiden, die auf jede Stelle passen. Tipps Ihr Anschreiben interessant zu machen, sind:

Persönliche Ansprache: Involvieren Sie den Leser, fesseln Sie ihn.
Konkrete Qualifikationsbeschreibung: Sagen Sie, was Sie wirklich einzigartig macht.
Ein situationsspezifischer, modularer Aufbau: hiermit ist ein Anschreiben gemeint, das aus verschiedenen Modulen bzw. Bestandteilen besteht, die der jeweiligen (Bewerbungs-) Situation angepasst werden können. Ein „Schmusesatz“ als Beispiel:
„Die Firma NCD hat sich vor allem durch innovative Lösungen im Bereich Vertrieb einen Namen gemacht. Bei künftigen Vertriebsaktivitäten kann ich Sie durch mein Wissen und mein Engagement unterstützen“.
Das Herz der Personaler wird höher schlagen, wenn sie sich nicht ausschliesslich durch 08/15 Bewerbungen zu kämpfen haben. Doch die Qualifikation auf die Stelle muss stimmen. Es geht nicht um eine „Mogel-Werbeverpackung“ ohne Inhalt, sondern um einen Inhalt, der Ihre Qualifikationen mit ansprechender Verpackung präsentiert. Eine Bewerbung als gut strukturierter, informativer Hingucker: Auffallen durch Schönheit und Klarheit.

Dieser Beitrag stammt von Manuela Pohl
Autorin des Buches “Designte Bewerbung « Der bessere Weg zum Job (mit CD-Rom);
Orell Füssli Verlag, Zürich, 2005, 204 Seiten, CHF 39.30

www.manuelapohl.ch

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Mehr erfahren: Jobwinner

Wohnen mit Tieren

Tiere sind eine Bereicherung für den Haushalt. Die Tierhaltung setzt einen verantwortungsvollen Umgang sowie die langjährige Pflege, Zuwendung und Beschäftigung mit dem Tier voraus.

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Ein Haustier bereitet der ganzen Familie viel Freunde. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Haustieren und eine artgerechte Haltung sind für ein harmonisches Zusammenleben unabdingbar.

Informationen einholen

Da Tiere keine Wohnaccessoires oder Kinderspielzeuge sind, sollte man die Anschaffung eines Haustiers ernsthaft erwägen und sich neben den Gründen einer solchen Anschaffung auch nach dem Aufwand sowie nach der Verfügbarkeit von Platz und Zeit fragen. Eine eingehende Informierung über die Lebensgewohnheiten und Bedürfnisse des gewünschten Tieres ist unerlässlich.

Alle Faktoren einbeziehen

Berücksichtigen Sie auch die Kosten für Futter, Tierarzt und Ferienbetreuung und etwaige negative Seiten der Tierhaltung wie Schmutz, Haare, Geruch, Lärm, zerkratzte Möbel etc.

Seriöse Verkäufer

Da das Haustier ein neues Familienmitglied darstellt, sollte man sich gut überlegen, wo man ein Tier kauft. Egal ob Tierhandlung, Züchter oder Tierheim, grundsätzlich sollte man jeden Anbieter von Tieren genau unter die Lupe nehmen und seine Seriosität ermitteln.

Haltung von Tieren in der Mietwohnung

Wellensittiche, Hamster, Meerschweinchen und ähnliche unproblematische Kleintiere dürfen in geringer Zahl in einer Mietwohnung gehalten werden. Verbote solcher Tiere im Mietvertrag sind nicht massgeblich. Katzen, Hunde und ähnlich grosse Vierbeiner sind erlaubt, wenn im Mietvertrag nichts anderes steht.

Zierfische dürfen in der Mietwohnung ohne weiteres gehalten werden, sofern der Einbau eines Aquariums keinen Eingriff in die Bausubstanz erfordert, was die schriftliche Zustimmung des Vermieters erfordern würde. Papageien, Schlangen, Giftspinnen und andere exotische Tiere setzten die schriftliche Zustimmung des Vermieters voraus. Ausserdem ist das Halten vieler exotischer Tierarten nur mit der Bewilligung des Veterinäramtes erlaubt.

Auf den folgenden Seiten finden Sie grundsätzliche Informationen zum Zusammenleben mit einigen der beliebtesten Haustieren der Schweiz.

Wenn Sie sich ein Haustier anschaffen wollen, hilft Ihnen der Petfinder weiter.

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Ratgeber Wohnen: Kein Ärger mit Handwerkern

Handwerkerarbeiten fallen bei Wohneigentum relativ häufig an. Damit es bei Vereinbarungen über Preise und Leistungen nicht zu Missverständnissen kommt, braucht es klare Abmachungen. Wir verraten Ihnen, worauf es dabei ankommt.

Bei der Auftragserteilung gilt es vom Gleichen auszugehen und Abmachungen möglichst konkret schriftlich festzuhalten, damit Missverständnisse vermieden werden.
Bei der Auftragserteilung gilt es vom Gleichen auszugehen und Abmachungen möglichst konkret schriftlich festzuhalten, damit Missverständnisse vermieden werden.

Bei der Auftragserteilung gilt es vom Gleichen auszugehen und Abmachungen möglichst konkret schriftlich festzuhalten, damit Missverständnisse vermieden werden.

Für Haus- und Wohnungseigentümer ist es alltäglich, dass sie Handwerker ins Haus bestellen: Ein Maler ist höchst willkommen, um etwas frische Farbe ins Heim zu zaubern, denn der neue Glanz lässt ganz andere Wohngefühle aufkommen. Oder man ruft nach einem Gärtner, um die üppig wuchernde Gartenpracht wieder etwas zurechtzustutzen.


Häufige Missverständnisse

Wenn dann später die Rechnung ins Haus flattert, ist die Freude manchmal getrübt: Immer wieder kommt es zu Missverständnissen, was vereinbarte Preise und Leistungen betrifft. Es wäre aber in der Regel falsch, den Handwerkern, Baufirmen und Lieferanten böse Absichten zu unterstellen. Ursache von Differenzen sind meist Kommunikationsprobleme.


Unklare Abmachungen

Der Zürcher Bauherrenberater Christian Keller sagt: «Handwerker und Besteller sprechen oft nicht die gleiche Sprache.» Welcher Laie weiss denn schon genau, was mit Fugenband, Deckleisten, Massaufnahme und Regiepreisen gemeint ist? Ursache eines Streits um Preis, Termine oder Baumängel sind häufig vage Bestellungen, nebulöse Abmachungen und bloss ungefähr vereinbarte Preise. Im Nachhinein muss man sich also nicht wundern, wenn die Auseinandersetzung so ihren Lauf nimmt.


Leichfertige Auftragserteilung

In der Praxis beauftragen viele Leute Handwerker bloss telefonisch bzw. mündlich, ohne selbst genau zu wissen, was sie überhaupt bestellt haben. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass solche Aufträge doch rasch einmal ein Volumen von mehreren Tausend oder sogar mehreren Zehntausend Franken ausmachen. Mit einer sorgfältigen Vorbereitung, mit klaren Abmachungen und lupenreinen Verträgen hingegen lassen sich die gröbsten Probleme sehr wirksam vermeiden.

Mehr erfahren: Homegate

Ich bin auch ein DJ!

Nervt dich das Radioprogramm, und bist du der Ansicht, das besser zu können? Dann hast du jetzt die Gelegenheit, dich als Radio-DJ zu versuchen und es allen zu beweisen: Auf backstageradio.ch

backstageradio.ch“Heutzutage ist doch jeder ein DJ!” Diese abschätzige Bemerkung hört man immer wieder und vor allem immer häufiger. Während es früher noch eine relativ komplexe Angelegenheit war, mittels zweier Plattenspieler einen halbwegs tollen Mix hinzukriegen, nimmt einem die Technik heute die Mühe ab. Aber selbst Profis mixen nicht selten ihre Sets mit MP3-Dateien an ihrem Laptop, fehlerfrei, harmonisch und ohne Ruckler. Jetzt geht die Technologie dank Internet noch einen Schritt weiter: Im Studio von backstageradio.ch kann jeder reinspazieren und seine Lieblingstracks auflegen – virtuell.

Das Prinzip ist simpel und witzig gleichzeitig – und man tut auch noch Gutes, wenn man die Radiostation (unterstützt von PostFinance und MX3.ch) besucht, die seit dem 22. September 2009 online ist. Alle 6 Wochen kann man die drei beliebtesten Tracks gratis downloaden, die Interpreten erhalten von PostFinance eine Prämie von Fr. 1000.-. Die Auswahl der Lieder stammt von der Musikerplattform MX3.ch, dem Netzwerk von DRS3, das Musikerinnen und Musiker aus der Schweiz unterstützt und ihnen eine Plattform bietet.

Tutorial: Wie werde ich DJ auf backstageradio.ch
backstageradio auf Facebook: backstageradio community

Berufsberatung Online

Der Gang zum Berufsberater eröffnet seit jeher neue Zukunftsperspektiven – für angehende Lehrlinge, Maturanden aber auch für alle, die im Berufsleben an einem Scheideweg stehen. Seit 2004 gibt es die professionelle Beratung auch online, mit wachsendem Erfolg.

Berufsberatung OnlineWährend des Jahres 2009 besuchten sage und schreibe über 4.3 Millionen Berufsinteressierte die Website www.berufsberatung.ch. Hätte nicht noch mit einer IT-Umstellung gekämpft werden müssen, wär diese Erfolgszahl bestimmt noch grösser ausgefallen. Neben zahlreichen Infoartikeln zu den Themen Berufswahl (7 Schritte zur Berufswahl, Schnupperlehre, Lehrstellensuche, Tipps für Eltern, etc.), Studium (Hochschulen in der Schweiz, Unis, ETH, Fachhochschulen, etc.) und Laufbahnsplanung (Weiterbildungsangebote, Weiterbildung nach Studienabschluss, Fremdsprachen/Ausland, etc.) steht neusterdings auch eine Online-Beratung zur Verfügung. Anfragen sollen innerhalb von 4 Arbeitstagen beantwortet werden. Das Internet-Angebot berufsberatung.ch ist eine Dienstleistung des Schweizerischen Dienstleistungszentrums Berufsbildung, Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung SDBB.

Ausführliche Informationen: www.berufsberatung.ch

Weiterbildung: Hochschule Luzern HSLU

Die Hochschule Luzern ist eine der acht Fachhochschulen der Schweiz. Sie wurde 1997 gegründet und vereinigt insgesamt fünf Teilschulen: Technik & Architektur, Wirtschaft, Soziale Arbeit, Design & Kunst und Musik

Hochschule Luzern HSLUDie Teilschulen der Hochschule Luzern (Internet: www.hslu.ch) befinden sich alle in der Stadt oder Agglomeration Luzern. Die Hochschule Luzern ist deshalb von allen Fachhochschulen der Schweiz jene mit der grössten räumlichen Konzentration. Als grösste Bildungsinstitution der Zentralschweiz bildet die Hochschule Luzern rund 4′ 300 Studierende aus; über 1′ 900 Personen nutzen die Weiterbildungsangebote.

Zahlen und Fakten (Tätigkeitsbericht 2008)
4′ 386   Studierende in Ausbildungs-Diplomstudiengängen
1′ 930   Studierende der Weiterbildungsprogramme
14    Bachelorstudiengänge mit 36 Studienrichtungen
9    Masterstudiengänge mit 21 Studienrichtungen
38    MAS-Programme (Master of Advanced Studies)
ehemals Nachdiplomstudiengänge NDS
88    DAS- oder CAS-Progamme
(Diploma- oder Certificate of Advanced Studies)
ehemals Nachdiplomkurse NDK
274    Projekte in Forschung und Entwicklung
458    Vollzeitstellen Dozierende
162    Vollzeitstellen Assistierende / wissenschaftliche Mitarbeitende
250    Vollzeitstellen Mitarbeitende Administration und Technik

Technik & Architektur

Die Hochschule Luzern – Technik & Architektur ist die technische Fachhochschule der Zentralschweiz mit überregionaler Ausstrahlung. Sie bietet acht Bachelor- und zwei Master-Studiengänge in den Fachbereichen Bau und Technik an.

Bachelor-Studiengänge
Architektur
Innenarchitektur
Bautechnik
Gebäudetechnik

Informatik
Elektrotechnik
Maschinentechnik
Wirtschaftsingenieur | Innovation

Master-Studiengänge
Master of Arts in Architecture
Master of Science in Engineering (MSE)

Hinzu kommt ein breites Weiterbildungsangebot.

Die Forschungseinheiten der Hochschule Luzern – Technik & Architektur arbeiten interdisziplinär am Leitthema “Das Gebäude als System”. Sie betreiben anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung – zum Wohl von Wirtschaft und öffentlicher Hand.

Wirtschaft

In der Zentralschweiz verankert – international ausgerichtet

Die Hochschule Luzern – Wirtschaft ist das zentralschweizerische Kompetenzzentrum für höhere Managementbildung und Wirtschaftsinformatik. Mit Lehre, Forschung und Beratung leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Wissensgesellschaft. Wir bilden Fach- und Führungspersonen aus und unterstützen Organisationen und Institutionen in wirtschaftswissenschaftlichen Themen. Die Hochschule Luzern – Wirtschaft ist vernetzt mit anderen in- und ausländischen Hochschulen und Partnern aus Wirtschaft und Verwaltung.

Broschüre Hochschule Luzern – Wirtschaft (837 KB)

Soziale Arbeit

Innovativ und praxisnah am Puls der sozialen Themen

Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit ist mit rund 580 Studierenden in der Ausbildung und 560 Studierenden in der Weiterbildung eine der grösseren Schulen für Soziale Arbeit in der Schweiz. Im Bachelor-Studiengang Soziale Arbeit bilden wir Sozialarbeiterinnen und Soziokulturelle Animatoren aus. Zudem bieten wir die zwei Master-Studiengänge in Sozialer Arbeit und in International Community Development an. Die Hochschule Luzern – Soziale Arbeit verfügt über eine breit gefächerte Weiterbildungspalette. Zu unserem Angebot gehören auch Dienstleistungen für Fachpersonen, Organisationen, Behörden und Unternehmen. Unsere Kernaufgaben unterstützen und ergänzen wir durch anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung.

Design & Kunst

Kreativität und Innovation für Kultur, Gesellschaft und Wirtschaft

Die Hochschule Luzern – Design & Kunst ist die älteste Kunst- und Gestaltungsschule der Schweiz und verfügt über eine mehr als 130-jährige Tradition. National und international sehr gut vernetzt mit Dozierenden, Studierenden und Projekten, verbunden mit zwanzig gut ausgebauten Werkstätten im Haus, mit grossem Praxisbezug und mit exklusiven Bachelor- und Master-Studiengängen verhilft die Hochschule den Studierenden zu Kompetenzen, die ihnen einen leichten Zugang zur anspruchsvollen Arbeitswelt erlauben und das Renommee der Institution verstärken.

Grundausbildung (Sekll)
Gestalterischer Vorkurs
Fachklasse Grafik/BMS

Bachelor-Studiengänge
Graphic Design
Illustration (Fiction/Non Fiction)
Animation (2D/3D)
Video
Textildesign
Materialdesign
Objektdesign
Design Management, International
Kunst und Vermittlung

Master-Studiengänge
Design (English Pages)
ANIMAGE (Animation und Illustration)
Product Design & Management
Fine Arts (English Pages)
MAT (Art Teaching)
MAPS (Art in Public Spheres)

Weiterbildung
MAS Kulturmanagement Praxis
CAS Art Direction
CAS Buchgestaltung
CAS Design Business
CAS Digitales Design
Design-Seminare

Musik

Integrale Musikausbildung in der Musikstadt Luzern

Die Hochschule Luzern – Musik steht im lebendigen kulturellen Umfeld der Musikstadt Luzern. Das breite und praxisbezogene Studienangebot umfasst in den Profilen Klassik und Jazz alle vokalen und instrumentalen Studienrichtungen, Schulmusik, Musik und Bewegung sowie Kirchenmusik. Neben den Bachelor-Studiengängen bietet die Hochschule Luzern – Musik seit Herbst 2008 Master-Studiengänge an.

Die Ausbildung ist bewusst praxisorientiert angelegt. Für die Vorbereitung auf die spätere Berufsausübung erlangen die Studierenden früh Podiums- und Bühnenpraxis, dies auch in Verbindung mit Lucerne Festival, dem Luzerner Sinfonieorchester, dem Luzerner Theater und der Jazzkantine Luzern.

Die Hochschule Luzern – Musik ist eine bedeutende Konzertveranstalterin der Zentralschweiz. Dozierende, Studierende, Ensembles und Gäste der Hochschule Luzern sind in und um Luzern regelmässig zu hören, meist zu äusserst günstigen Konditionen, oft sogar unentgeltlich – doch immer auf hohem professionellem Niveau.

Mehr erfahren: Hochschule Luzern HSLU

Wasserschaden im Stairs

Stairs, der "Dachclub" des Letziparks.

Im Zürcher Stairs Club auf dem Dach des Einkaufszentrums Letzipark blieben vergangenen Freitag die Türen geschlossen. Der Grund dafür war nicht etwa, dass alle DJs auf einen Schlag der Schweinegrippe erlegen sind, sondern ein Wasserschaden – eine Leitung hat infolge Altersschwäche das Zeitliche gesegnet und ihr Inhalt hat sich in den Club ergossen.

Beat Herren, langjähriges Aktiv-Mitglied des Schweizer Nachtlebens und Oberhaupt des Clubs hat sich Angesicht der venezianischen Verhältnisse in seinem Club schweren Herzens entschieden, die Türen für tanzwillige Clubber geschlossen zu lassen.

Mittlerweile ist der Schaden aber behoben und das Wasser abgepumpt.

Alena Gerber regt auf!

Normalerweise drücken uns die Medien aufs Auge, was ihnen gerade so passt. Obs UNS passt, interessiert niemanden. Einmal im Jahr haben die Schweizer Zuschauerinnen und Zuschauer aber die Möglichkeit, ihre Meinung zu sagen und online abzustimmen: Beim Teleboy Award. Und die Schweiz mag Alena Gerber offenbar besser, als man es Ende 2009 hätte erahnen mögen. Dann wollte man die usgang.tv-Moderatorin ja noch rausekeln.

Alena Gerber§
Alena Gerber - usgang.tv Moderatorin

Die Kategorien, die der Fernsehzuschauer bewerten kann, sind vielseitig. Sie reichen von ‘Bewegendster TV-Moment’, über ‘Blödste Sendung’ und reichen bis zum ‘Überraschendsten WebTV-Moment’. Dazwischen Kategorie 4: ‘Aufregendste Moderatorin’. Mal ehrlich: Wir haben nie daran gezweifelt, dass unsere Alena hier hervorragende Chancen hätte. Sie gehört einfach unter die Top 3 der “aufregendsten Frauen”, und da wurde sie folgerichtig auch hin gewählt! Hinter Michelle Hunziker und dem Duo, das den zweiten Platz belegt, Patrizia Laeri (Moderatorin von «SF Börse») & Katja Stauber (Tagesschau), liegt Alena Gerber (usgang.tv). Herzliche Gratulation!


Die Kategorien und ihre Gewinner 2009:

Kategorie 1 – Bewegendster TV-Moment: der Horrorsturz von Skifahrer Daniel Albrecht
Kategorie 2 – Spektakulärste Sendung: die SF-Opernproduktion “La Bohème” im Hochhaus
Kategorie 3 – Blödste Sendung: Music Star (no Comment), dicht gefolgt von den “Besten Schweizer Hits”
Kategorie 4 – Aufregendste Moderatorin: 1. Michelle Hunziker; 2. Patrizia Laeri & Katja Stauber; 3. Alena Gerber
Kategorie 5 – Schönster Moderator: Nik Hartmann
Kategorie 6 – Überraschendster WebTV-Moment: das Jugendwort des Jahres: “S beschte wo’s je hets gits”
Sonderpreis – Bester Schweizer im Ausland: Frank Baumann (nach dem freien Untertitel “Endlich da, wo er hingehört”?)

Quelle: teleboy.ch

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