Opera Luzern: Schon am 5. Juli ist Schluss

Das Luzerner Opera gilt als einer der verruchtesten Schweizer Clubs. Schon am 5. Juli ist aber fertig mit sexy Girls und Champagne Showers – der Club schliesst für immer seine Tore.

Während fast sieben Jahren wurden im Opera wilde Partys gefeiert. Frauen tanzten nicht nur auf dem Dancefloor, sondern auch unter Duschen auf der Galerie und in riesigen Martinigläsern. In zwei Wochen ist Schluss mit lustig. Die Opera-Betreiber konzentrieren sich dann voll und ganz auf ihre Zürcher Pläne. Laut Medienberichten im letzten Januar, soll das Team rund um Milos Kant die ehemalige Lokalität des Zürcher Club Q bald mit einem neuen Konzept wiederbeleben. 

Nach anhaltenden Lärmbeschwerden von Nachbarn, musste das Opera samstags jeweils bereits um 00.30 Uhr schliessen. Dadurch erlitten die Besitzer gravierende Einbussen. Wann das ehemalige Q Wiedereröffnung feiert, wurde noch nicht bekannt gegeben, auch nicht ob mit den Opera-Besitzern das Gratis-Eintritt-Konzept aus Luzern weitergeführt wird.

Gallery: Sexy Momente im Opera

 

 

 

 

 

 

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So wird die alte OXA Location aussehen!

Nichts ist mehr wie es war. Wo früher mal das Oxa stand, entsteht derzeit die neue Event-Location eventhalle11. Wie es wohl drinnen aussieht?

Das Oxa gibts nicht mehr. Vor einigen Wochen hat der Club, welcher für viele Generationen der Treffpunkt für die ultimative Ladung an Rave-Sound und Co. war, endgültig seine Tore geschlossen. Derzeit wird mit Hochtouren an der neuen Event-Location mit dem Namen eventhalle11 gewerkelt, die allerdings gelegentlich auch für Partys genutzt werden soll. Wir sind gespannt!

Ziemlich chic die Bude, nicht?

Eventhalle11 
Die besten Partymomente findest du in unseren OXA Galerien!

Es hagelt neue Clubs: Re-Opening der Alten Kaserne Zürich

Eingang der Alten Kaserne

Diese Woche eröffnet die neue Location “Apartment 22”, bald gibts in den Räumlichkeiten der ehemaligen Labor Bar einen neuen Tanztempel und am 24. September feiert eine absolute Kult-Location Zürichs Wiederöffnung: Die Alte Kaserne.

Momentan schäpperts so richtig im Zürcher Nachtleben. Club um Club spriesst aus dem Boden und lässt die Nachtschwärmer vor lauter Gräsern die Wiese nicht mehr sehen. Weekend für Weekend rauft man sich verzweifelt das Haar: “Wo zur Hölle sollen wir diesmal feiern?!” eine gute Wahl ist bald wieder die Kult-Location “Alte Kaserne.” Die wurde renoviert und bietet ab Herbst Tanzwütigen jeglicher Couleur regelmässig Party-Highlights.

Das Re-Opening am Sa, 24. September steht ganz im Zeichen der Generationen: Alteingesessene Zürcher-Szene-DJs wie Gallo und Rolf Imhof  treten beim Re-Opening-Party-Marathon gegen die aufstrebenden Plattenaufleger „Adriatique“ und Sergio Mesa auf.

Willst Du mehr über den Event wissen? Dann klicke HIER!

Bildquelle: www.zueri-graffiti.ch

 

Ungemach fürs Trischli

Das Trischli, St. Gallens ältester ClubDas Trischli, St. Gallens ältester Club, wurde kürzlich umgebaut und in komplett neuem Kleid wiedereröffnet; neu ist das Trischli kein miefiges Daning mehr, sondern ein Club, der in der nationalen Oberliga spielt.

Dies auch wegen der stets exquisiten Line Ups, die so ziemlich jeden DJ nach St. Gallen bringen, der im Schweizer Nachtleben was zu sagen, resp. spielen hat.

Eben diese DJs mögen’s gerne laut, die St. Galler Stadtoberen wiederum mögen’s eher leise und so haben sie den Trischlibetreibern verboten, ihre Musik mit clubtauglichen 100db zu spielen – diese rieselt nun mit höchstens bartauglichen 88db aus den Boxen.

Ein unannehmbarer Zustand für jemanden, der einen regulären Clubbetrieb aufrecht halten möchte.

Dass das Trischli auch Löhne zahlt und Arbeitsplätze sichert, scheint den St. Galler Stadtoffiziellen dabei ziemlich schnurz zu sein.