Was turnt die Girls und Boys auf Tinder völlig ab?

 

Hast du mit Tinder dein Traumgirl oder Boy noch nicht gefunden? Keine Sorge, hier erfährst du, was du vermeiden solltest.

Eine Studie hat gezeigt, dass einer der größten Abturner Leute sind, die mit einem anderen attraktiven Girl/Boy posieren.
Ein weiteres grosses No-Go sind Personen, die in Gruppenfotos posieren, so dass es unmöglich ist herausfinden, wer sie sind. Die meisten User sind davon genervt und schon wird weiter geswipet.

Du möchtest endlich viele Matches haben und eine neue Flamme kennenlernen? Hier eine paar Merkmale, wie du dein Tinderprofil als Mann nicht einrichten sollst, damit Frauen dich nicht nach links swipen:

⦁ Fotos mit einer anderen attraktiven Frau (54%

⦁ Fotos mit einer anderen attraktiven Frau (54%)

⦁ Gruppenfotos (49%)

⦁ Oben-ohne Fotos (47%)

⦁ Fotos im Gym (37%)

⦁ Spiegelselfies (32%)

⦁ Fotos mit einem Auto (du wirst als Protzer abgestempelt) (29%)

 

So, und wann swipen die Männer nach links?

⦁ Gruppenfotos (40%)

⦁ Gruppenfotos (40%)

⦁ Fotos mit einem anderen attraktiven Mann (34%)

⦁ Fotos mit (Snap)-Filter (speziell Hundeohren, usw.) (29%)

⦁ Keinem Vollkörperbild (21%)

⦁ Fotos in der Unterwäsche (20%)

⦁ Spiegelselfies (19%)

… mit diesen Tipps stehen deine Chancen gut, um den Dreampartner zu finden! Lets swipe, viel Glück!

Die fünf besten Tinder Alternativen

Keinen Bock mehr auf Tinder? Hier verraten wir dir die fünf besten Alternativen für das beliebte Dating-App.

Früher musste man raus in die Welt, um jemanden kennen zu lernen – heute sieht das Ganze etwas anders aus.  Aus der Dating-Welt ist nämlich eine App wie Tinder heute gar nicht mehr wegzudenken – nur einen kleinen Swipe weg könnte die wahre Liebe oder eine kurze Affäre stecken, das entscheidet man selber. Wenn Du jedoch schon die Nase voll von Tinder hast oder die App nicht nach deinem Geschmack funktioniert haben, kannst Du mit diesen Alternativen dein Glück versuchen. 

 1. High There!

Der clevere Name dieser App lässt wohl jedes Kiffer-Herz höher schlagen. Hier können sich Leute mit einem ganz bestimmten gemeinsamen Interesse kennenlernen. Wie wohl diese Gespräche ablaufen …

2. Bumble

Diese App könnte Tinder sogar toppen. Bumble funktioniert nämlich ziemlich ähnlich wie Tinder – besitzt jedoch einige Funktionen, die sich Tinder-User schon lange sehnlichst wünschen. Beispielsweise kann man bei Bumble auch Fotos senden. Ein weiteres Plus: Für Bumble muss man keine Premium-Dienste bezahlen. Ausserdem muss hier die Frau die Konversation eröffnen – Ladies First ;)

3. Coffee meets Bagel

Auch diese App hat sich ein Beispiel an Tinder genommen. Jedoch unterstützt man hier den Gedanken, sich nur auf eine Person zu konzentrieren. Sobald man also seinen “Bagel” kennengelernt hat, kann man 24 Stunden nur mit dieser Person kommunizieren. Romantisch sein geht wohl auch online.

4. The Grade

Wohl eher für attraktive und selbstbewusste Menschen gedacht – gibt man in dieser App seinem Gegenüber eine Note wie in der Schule. Richtig fies: Wenn deine Note zu schlecht wird, wird man von der App gelöscht.

5. Happn

Anstatt einfach seine Augen im wahren Leben aufzumachen, braucht man heute scheinbar eine App, um die Menschen, die einem jeden Tag über den Weg laufen, kennenzulernen. Happn unterscheidet sich damit von Tinder – weil sie anhand von der Location die richtigen Partner sucht. 

 

Die 7 Tinder-Typen

eyeEin wenig Neugier, ein wenig Frust, plus eine Flasche Rotwein und schwupp, da hast du schon die Applikation mit der roten Flamme auf deinem Smartphone installiert. Aus Frauensicht scheint es bei den männlichen Tinder-Kandidaten mehrere Muster zu geben. Welche? Unser Listicle stellt dir 7 Typen vor!

1. Der Aloha-Import
Der Typ, welcher auf jedem Foto mit einem Surfbrett, auf einem Delfin reitend oder mit einer Blume im Haar abgelichtet zu sein scheint und dazu tiefgründige Gedanken in seine Bio schreibt. Wir sagen: Ade, mahalo, messi!

 

2. Das Sixpack
Das Sixpack springt dich direkt auf dem ersten Bild an. Wenn du weiterswipest, wird es leider nicht besser: Schwarz-weiss, sepia und weitere Filterfunktionen haben sich über das Muskelpaket gelegt… Sooooo laaaame

 

3. Die Sonnenbrille
Na, was zu verbergen? Der Typ mit der Sonnenbrille (diese gibt es in vielen Variationen) scheint leider schon fast so geboren zu sein. Niemals ist er ohne sein Lieblingsaccessoire abgelichtet. Ob das wohl einen Grund hat? Wir denken schon….

 

4. Das Model aka der Fake
Er sieht viel zu gut aus, um überhaupt einen Tinder-Account zu besitzen und eventuell sogar zu gut, um dich zu matchen. Nachdem jedoch beides eingetroffen ist und du gerade dein Freudentänzchen hinter dich gebracht hast – der Schock! Die Bilder sind bei näherem Betrachten kaum identisch und «Alejandro» heisst wohl eher «Martin» und hat schwitzige Hände.

 

5. Der Lächerliche
Er photoshopt sich auf eine Giraffe, verkleidet sich als Bär, oder macht sich anderweitig zum Affen. Lustig ist das ja schon – für einen kurzen Moment auf jeden Fall – aber sexy geht anders. Wir raten: Sei ein Mann und stell dich hin, wir sind hier ja nicht im Zoo!

 

6. Mr. oh so Business
Im Anzug in Dubai, London, New York und Tokio und ja, man kann die Rolex sehen. Mr. Business hat für einmal ein Start Up gegründet, welches wirklich erfolgreich war und kriegt sich daher kaum mehr ein. Ein wenig soziale Sicherheit mag ja attraktiv sein, aber hey: «Beruhig di mal!»

 

7. Der Grüsel
Jeder hat seine Vorlieben, jeder ein bestimmtes Aussehen und jeder kann ja eigentlich auch Tun und Lassen was er will… Aber hey, es gibt Grenzen! Und zwar vor allem in der Umgangsform. Der schäbige Grüsel hat wohl keine allzu gute Kinderstube genossen und liebt es ordinäre bis hin zu crazy belästigende Fragen zu stellen. Ein: «Wottsch figge?» ist da gerade noch heilig. Wir sagen: Ladies, fies zurückgeben, User melden und rennen! 

Snapchat: Was sie wirklich meint

Die Trendapp aus den USA hat auch längst bei uns Einzug gehalten. Das versendete Foto, welches häufig mit einem Schriftzug versehen wird, verschwindet binnen Sekunden wieder. Nicht selten wird die App auch zum Flirten verwendet. Bloggerin Holly Carpenter erklärt auf ihrem Blog die wahre Bedeutung hinter den unschuldigen Schriftzügen.

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Mit dem Pyjama und Welpenkuschlerei-Snap will sie eigentlich nur zeigen, wie niedlich sie ist.

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Und wenn sie einem an einer Nacht mit ihren Singlefreundinnen teilhaben lässt, ist das eine Erinnerung, dass sie selbst wirklich Single ist. Also wirklich. Im Klartext: Gib mal Gas!

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Sendet sie einen Schnappschuss von gelungenem Essen, wie dem Burger hier, will sie damit aufzeigen, wie glücklich du dich schätzen könntest, sie zu ehelichen oder zumindest eine feste Beziehung mit ihr einzugehen.

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Und falls sie dir plötzlich Bilder aus der Badewanne schickt, weiss sie genau, dass du dir sie nackt vorstellst. Erwischt!

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Sollte sie einmal Snaps von ihren Händen oder anderen belanglosen Dingen versenden, stehen die Chancen, dass sie gerade nicht besonders gut aussieht, relativ hoch. Sie will folglich nicht, dass du sie so siehst.

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Der «Ich bin ja so verkatert»-Snap oder auch: «Sieh mal wie sexy ich gerade aussehe!». Schickt sie dir einen solchen Snap, kannst du dir sicher sein, dass sie dich längst als potenziellen Partner ins Auge gefasst hat.

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Und zu guter Letzt: Der Snap, den sie morgen früh sicherlich bereuen wird. Entsteht häufig, wenn Frau zu tief ins Glas schaut.

Hier gehts zu Hollys Blog, noch mehr Snapchattipps und anderen nützlichen Dingen.

Bildquelle: Holly Carpenter Blog