Bist auch du Ferienreif?

ferienreifDas Jahr geht bald zu Ende – die Tage werden kürzer und die Motivation, wie auch das Thermometer neigen sich dem Nullpunkt zu. Am liebsten möchte man frühmorgens im Bett liegen bleiben und anstatt zur Arbeit zu gehen, einen Netflix-Tag einlegen. Oder noch besser: Sachen packen und an den Strand fahren. Wir haben neun Punkte aufgelistet an denen du erkennst, dass auch du Ferienreif bist! 

1. Wenn du schon zum fünften Mal hintereinander verschlafen hast

 

2. Wenn der Arbeitsweg schon zur Tortur wird…

 

3. Wenn du am Arbeitsplatz ständig einnickst… 

 

4. Wenn deine Motivation so gross ist, wie die positive Ausstrahlung dieser glücklichen Dame:

 

5. Wenn dir deine Mitarbeiter nur noch auf den Sack gehen… 

 

6. Wenn du auf der Arbeit genau so produktiv bist, wie dieses Faultier… 

 

7. Wenn du gedanklich bereits am Strand liegst…

 

8. Wenn dich jede Kleinigkeit nervt – auch wenn es nur das Ringen des Telefons ist…

 

9 Gründe, warum es nicht «cool» ist, im Winter in den Ausgang zu gehen!

fairIm Sommer ist der Ausgang immer so unbeschwert: Kurze und leichte Klamotten, warmes Wetter, good Vibes – halt alles locker und flockig! Im Winter hingegen kann das Party machen schnell zu einer Tortur werden. Wir haben 9 Gründe zusammengetragen, warum der Struggle real ist, im Winter auszugehen…

1. Entweder zerstört die Mütze die ganze «On Fleek»-Friese oder man friert an die Ohren… beides beschissen! 

 

2. Den Struggle, den Brillenträger haben, wenn sie aus der Kälte in einen warmen Raum kommen #GrauerStar! 

 

3. Du musst doppelt anstehen – einmal draussen in der Kälte und dann noch einmal drinnen, um die goddamn Jacke abzugeben…

 

4. Du musst deine freshen Sneakers zu Hause lassen, weil sie im Pflotsch so oder so nur nass und schmutzig werden. 

 

5. Weil es wahnsinnig toll ist, kalte Drinks zu schütten, wenn es draussen sowieso schon 0°C ist #lieberenheissischoggidankämerci

 

6. Weil man wie ein Michelin-Mänschli herumlaufem muss…

 

7. Weil man garantiert einen Handschuh, den Schal, das dritte Paar Socken oder sonst was verliert #toomanyfuckingthingstocarry

 

8. Weil Frau den Fehler gemacht hat, High Heels zu tragen und die Füsse jetzt vor Kälte langsam absterben…

 

9. Weil es einen (fast) auf den Latz haut, da sich eine Schneeschicht unter den Sohlen gebildet hat…

 

7 Sätze, die ein Türsteher nie sagen würde

türsteher«Hüt nur mit Gästeliste», «Also ohni Fraue chömedr da nöd ine» oder «S’Fläschli muesch wegrüehre» – was Türsteher so alles sagen, wissen wir längst. Aber was würde nie über ihre Lippen kommen?

 

 

 

 

«Skihose? Will du direkt us de Berge chunsch? Geile Siech!»

 

«Ihr sind foif Manne ohni Begleitig? Ja sicher chönder ine!»

 

«Überraschig: Du chasch gratis ine!»

 

«Sicher chasch dis Wasserfläschli mit ine neh, chönt ja si, dass Durscht bechunsch – ah und die beide Bierdose natürli au!»

 

«Dini Schwöster und du sind zwar nöd gad eineiigi Zwilling, aber will der so fescht Müeh geh hesch, hesch der de Itritt echt verdient.»

 

«Hüt isch gschlossni Gsellschaft – aber hey, wär geil, wennr au debi sind!»

 

«Din Pass isch dihei aber du hesch es Zugbillet? Voll easy.»

Bilquelle: via Wikimedia Commons – Hans-Petter Fjeld
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Warum Mann einen Vollbart haben sollte! (Achtung Ironie)

beardDer Vollbart ist bei gewissen Männer ja voll im Trend – à la «ich gehöre jetzt auch zur Familie-Hipster-mit-Bart». Wir verraten dir, warum auch DU Träger eines solchen Prachtstücks werden solltest…

 

 

 

 

 

 

… weil er sexy aussieht

 

 

… weil Mann damit malen kann

 

… weil Mann daraus essen kann

 

… weil Mann darin Dinge verstecken kann

 

… weil er flauschig ist

 

… weil Mann damit Dinge zerbrechen kann

 

… weil er dich jung aussehen lässt

 

… weil Mann immer mit Holzwolle ausgerüstet ist und somit stets ein Feuer entfachen kann

 

… weil Mann damit seine «nörgelnde-nicht-mehr-laufen-wollende» Freundin von Punkt A nach Punkt B tragen kann

 

… weil Mann ein laufender-läuchtender-Hipster-Tannenbaum sein kann

 

Nein, Männer, wir machen natürlich Spass! Wir Frauen stehen ja auf Bärte – aber auf kurze, gepflegte… und das sogar seeeehr! Das lange Gestrüpp dürft ihr sehr gerne so schnell wie möglich abschnippeln und wie oben erwähnt als Holzwolle für die nächste Grillparty benutzen. 

 

Bildquelle: via youtube – Barber Show Undercunt

Die 10 ½ typischsten Ausgänger

Du kennst das Szenario: Du und deine Freunde sind in einem Klub und während du auf der Tanzfläche voll abgehst, steht Robin daneben und sieht dir gelangweilt dabei zu, Lisa wandert ständig Richtung Bar, um euch mit noch mehr Alkohol zu versorgen und die sexy Bekanntschaft von gerade eben lässt dich ganz unerwartet abblitzen… Aber hey, wo ist eigentlich Kevin?

1. Der Miesepeter, der erst mal zum Tanzen animiert werden muss

Am Anfang des Abends steht er noch ein bisschen unbeholfen in der Gegend rum. Er tanzt ja schon gerne, grundsätzlich, aber nicht von Anfang an. Meist hilft ihm ein Animator dabei, in die Gänge zu kommen.

2. Der Abfüller

Auf den Abfüller ist Verlass. Er sieht das Wohl aller und somit den Alkoholkonsum als oberste Priorität. Er pilgert immer wieder begeistert an die Bar und kehrt stets mit vollen Händen zurück. Prost!

3. Der Fahrer

Die meisten müssen es mal sein. Der Fahrer, der sich höchstens ein Bierchen gönnen darf und dann zu Cola greifen muss. Denn er ist ja verantwortlich dafür, dass alle seine heiteren Schäfchen sicher nach Hause kommen. Und weil’s noch nicht lustig genug ist, darf er mehr als einmal fahren. Weil Schäfchen Eins schon um zwei müde war, der Rest aber unbedingt noch bleiben will. Schäfchen Zwei mag dann aber auch nicht mehr, kaum ist der Fahrer wieder zurück. Drei und Vier machen dann erst schlapp, wenn der Fahrer voll den Anschiss hat.

4. Der Wingman

Der Wingman ist für dich da. Er hilft dir, rückt dich in das beste Licht und nimmt jede Bürde auf sich. Häufig ist er vergeben und lebt als Wingman seine Aufreisskünste auf deine Kosten aus und so schlimm finden wir das ja eigentlich auch gar nicht…

5. Der Frustrierte

Er tritt häufig in Form eines frischen Singles auf. Er wurde gerade abserviert, ist am Boden zerstört und wurde zu Aufmunterungszwecken mit in den Klub geschleppt. Allerdings hat dies keine Stimmungsverbesserung mit sich gebracht. Eher im Gegenteil.

 

6. Der, der unbedingt kurz an die frische Luft will

Im Klub ist es ganz schön heiss, stickig, laut, was auch immer. Er will raus. Jetzt! Ist dieser Ausgänger erst mal draussen angekommen, ist dann alles wieder gaaaanz wunderbar. Ist ja auch schön draussen. Nur rein will er dann nicht mehr. Nie mehr, weil es draussen ja so viel besser ist. Am Besten machst du dich gleich auf den Weg zur Garderobe und holst dir deine Jacke… oh, und seine.

7. Das Luder, das dich dann doch nicht ranlässt

Früh am Abend habt ihr euch gesehen. Hattet Blickkontakt, du bist hin und weg. Im Verlauf des Abends kommt ihr ins Gespräch. Tanzt ein bisschen und dann, als du aufs Ganze gehen willst, wirst du abgeblockt. Dabei lief’s doch so gut…

8. Der Kotzer

Der Kotzer kotzt, wie sein Name schon sagt, bei fast jedem Klubbesuch. Sein Durst ist meist grösser als sein Magen und er übernimmt sich ganz gern mal. Es gibt auch Kotzer, die danach noch weiter trinken und das ganze Spiel geht wieder von vorne los…

9. Der Entdecker

Der Entdecker verschwindet relativ früh. Er will den Klub auf eigene Faust erkunden, weil es ja sooooo viel zu entdecken gibt. Da mit seiner Rückkehr meist erst nach Stunden zu rechnen ist, ist es ratsam ihn schon vorher aufzusuchen oder ihn direkt schon am Klubeingang mit einem Peilsender zu versehen.

9½. Der Freund, der verschwindet und dann plötzlich wieder auftaucht. In einer Ecke. Oder der Toilette. In Begleitung.

Früh am Abend ging er ähnlich dem Entdecker verloren, jedoch wird diese Spezies spätestens bei deinem Gang zur Toilette aufgefunden. Falls er und seine Flamme sich nicht schon direkt darin befindent, hängt er meist knutschend im Flur. Naja, dieser Ausgangs-Typ liefert dafür Gesprächsstoff bis zum nächsten Klubbesuch.

10. Der Dönertyp

Der Dönertyp braucht vor dem Nachhausegehen seinen Döner. Unbedingt. Er bezahlt auch ganz gerne mal ein Taxi oder geht eine Stunde zu Fuss, wenn keine Dönerbude in der Nähe ist. Der Döner geht dabei über alles und vorher geht’s nicht ins Bett.

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